Mark Barrenechea

Mark Barrenechea
Mark J. Barrenechea is OpenText's Chief Executive Officer and Chief Technology Officer. A prominent thought leader, he has extensive experience in information technology and his vision is to enable the digital world to help transform organizations.

Die Top-Technologie-Trends 2017

Top-Technologie Trends

„Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf den Erfolg im 20. Jahrhundert ausgerichtet haben, sind im 21. Jahrhundert zum Scheitern verurteilt.“  David S. Rose, September 2015 Neues Jahr, neue Chancen – der Jahresanfang ist immer eine spannende Zeit. Was erwartet die Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten? Welche technischen und wirtschaftlichen Trends werden die Entwicklung bestimmen? Die Zukunft kann natürlich niemand vorhersagen. Einen ersten Ausblick geben die Top-Trends, die im Rahmen der CES 2017 im Januar in Las Vegas vorgestellt wurden. Neben Mobilität 4.0, virtueller Realität und digitalen Assistenten spielt das Internet der Dinge in der nahen Zukunft die Hauptrolle. Diese Trends richten sich laut Branchenverband Bitkom durchaus an den Wünschen der Konsumenten aus. So können sich 68 Prozent der deutschen Autofahrer vorstellen, einen Autopiloten steuern zu lassen. Und 31 Prozent der Deutschen würden eine VR-Brille nutzen. Im Vergleich zu den durchaus innovationsfreudigen Verbrauchern reagiert eine Mehrheit der deutschen Unternehmen eher zögerlich. 55 Prozent der IT-Verantwortlichen in deutschen Betrieben sind der Ansicht, dass das IoT derzeit keine Relevanz für ihr Unternehmen hat. 2017 wird sich zeigen, ob sie sich damit nicht doch einen Wettbewerbsvorteil entgehen lassen. Fakt ist: die Digitalisierung schreitet voran. Unternehmen sind gut beraten, wenn sie sich darauf einstellen und die Initiative ergreifen. Bei OpenText sitzen wir technologisch gesehen „in der ersten Reihe“. Hier kommt unsere Trendprognose für das junge Jahr 2017. Die nächste industrielle Revolution hat begonnen Das atemberaubende Entwicklungstempo der Informationstechnologie leitet die vierte industrielle Revolution ein – eine digitale und beispielslos schnelle Revolution. Dazu gehören lernfähige Maschinen (zum Beispiel Parallelrechner und neuronale Netzwerke) und das Konzept der Selbstassemblierung oder Software, die sich selbst programmiert. Technologien, die sich wechselseitig immer weiter vorantreiben. Nehmen wir als Beispiel die Entwicklung disruptiver Technologien. 2016 war jeder begeistert von den Möglichkeiten des 3D-Drucks. Heute bereiten wir uns auf 4D-Druck vor. Diese neue Technologie befähigt uns Objekte zu drucken, die sich anhand intelligenter Daten automatisch selbst verändern oder neu formen können. Ein derartig hohes Ausmaß an Selbstassemblierung erfordert entsprechend dynamische und flexible Systeme. Hier kommt das IoT als digitale Plattform der Zukunft ins Spiel. Das IoT hat jedoch bereits die nächste Entwicklungsstufe genommen – wir haben es heute mit der „Intelligenz der Dinge“ zu tun. So erweiterte die bekannte Taxi-App „Uber“ ihr Konzept für individuellen Personentransport bereits um eine Flotte elektrisch betriebener Fluggeräte (als Elevate bezeichnet). Damit sollen wir bei völlig überlasteten Straßen einfach in die Luft ausweichen (genau wie in der Zeichentrickserie „Die Jetsons“). Bisher wurde technischer Fortschritt als lineare Entwicklung im Tempo menschlicher Programmierer gesehen. Das neue Modell verspricht jedoch exponentiellen Fortschritt im Tempo von Daten, künstlicher Intelligenz und Selbstassemblierung. Auf Grundlage dieses Modells nun zu meinen acht Favoriten unter den Technologie-Trends für 2017: KI und maschinelles Lernen: Das vollautomatisierte Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen werden dank Parallelrechnern, Big Data, Cloud-Technologien und maschinellem Lernen immer effektiver. Unterstützt durch die Investitionen von Technologieriesen wie Google, Facebook oder Apple hält KI Einzug in den Alltag. Bereits jetzt interagieren wir mit Virtuellen Persönlichen Assistenten (VPA) wie Siri von Apple oder dem Google Assistenten. Bei Finanzdienstleistern sind maschinelle Empfehlungen und Beratungsroboter keine Zukunftsmusik mehr. Und in Hotels übernehmen Robo-Butler rund um den Globus den Zimmerservice. Auch die Analysten erkennen den Zug der Zeit: So prognostiziert Forrester für 2017 einen Anstieg um 300 Prozent bei Investitionen in Künstliche Intelligenz. Und Gartner ist überzeugt, dass in drei bis fünf Jahren 50 Prozent aller analytischen Prozesse durch KI erledigt werden. Beeindruckende Zahlen. Aber wie profitieren Unternehmen von diesen Investitionen? Sind Computer wirklich intelligenter als der Mensch? Die Automatisierung vernichtet viele Arbeitsplätze. Einige Jobs werden sich signifikant verändern, je mehr ein Unternehmen seine Prozesse automatisiert und je intelligenter es wird. In einigen Jahren gehören vielleicht schon Roboter zu unseren Vorgesetzten. Unter Produktivitätsgesichtspunkten betrachtet, verbringen wir ein Drittel unserer Arbeitszeit mit dem Sammeln und Auswerten von Daten. KI könnte uns diese Arbeit abnehmen. Maschinelles Lernen betrifft zukünftig jeden Arbeitsplatz in jeder Branche. Der Vorteil: Die Möglichkeit einer exponentiellen Entwicklung bedeutet, potenziellen Anwendungen sind keine Grenzen gesetzt. Ein Verständnis für kognitive Systeme, Big-Data-Analytics, maschinelles Lernen und KI – und deren Nutzung – ist für Unternehmen überlebenswichtig. Demnächst ermöglichen genau diese Technologien Organisationen schnelleren Zugriff auf differenzierte Erkenntnisse. Damit befähigen sie Unternehmen, bessere Entscheidungen zu treffen und flexibel zu werden, um an die Konkurrenz vorbeizuziehen. Das Jahr der Intelligenten Dinge: 2017 macht uns klüger Durch ihre Durchdringung mit Stand-Alone-KI wachsen die Fähigkeiten intelligenter Maschinen erheblich. KI und maschinelles Lernen werden in Dinge des täglichen Gebrauchs integriert, darunter Haushaltsgeräte, Autos, Sensoren oder Drohnen. Sogar unser Heizungsthermostat wird intelligenter. Dieser lernt unser Heiz- und Kühlverhalten und berücksichtigt Faktoren wie die Nutzung innerhalb oder außerhalb von Spitzenzeiten, die Wettervorhersage und bisherige Verbrauchsmuster. Dann gibt uns der Thermostat Tipps zur Reduzierung unserer Heizkostenrechnung. Diese Intelligenz fließt ein in die Programmierung von Anwendungen. Gesteuert durch Informationen und Kontext verarbeiten diese Applikationen gewaltige Mengen an Daten. Sie lernen unsere Gewohnheiten kennen, passen sich an und reagieren in Echtzeit, um uns relevante und personalisierte Ergebnisse zu liefern. Sie steigern unsere Produktivität am Arbeitsplatz, verbessern unsere Gesundheit und verwalten Energie- und Wasserverbrauch sowie die Heizung zuhause. Intelligente Gegenstände und Apps sind in der Lage, unsere Handlungen zu lenken und unsere Interaktionen zu beeinflussen. Sie helfen uns, klügere Entscheidungen zu treffen und verbessern damit letztendlich unsere Lebensqualität. Bereit für Ihren digitalen Zwilling? 2017 demonstrieren höhere Konnektivität und intelligentere Maschinen die umfassenden Vorteile digitaler Zwillinge. Ein „digitaler Zwilling“ ist eine dynamische Abbildung eines Gegenstandes oder Systems mittels Software. Der Zwilling bildet Material, Abmessungen, Komponenten oder Teile und Verhalten des Originals nach. Viel wichtiger noch, der digitale Zwilling enthält auch die einmaligen, spezifischen Daten des Originals. Digitale Zwillinge werden für Simulationen, Analysen und Überprüfungen erstellt und gepflegt. Ursprünglich für die militärische Luftfahrt entwickelt, gewinnen digitale Zwillingen auch in anderen Branchen an Bedeutung, etwa bei erneuerbaren Energien oder in der Produktion. Der digitale Zwilling von GE hat beispielsweise ein cloud-basiertes Computermodell einer Windkraftanlage erstellt. Dieses vernetzte die Turbinen, während es Daten sammelte und analysierte. Das Ergebnis: 20% mehr Effizienz. Black & Decker hat für eines seiner Werke digitale Zwillinge von Produktionsstraßen und Materialien entwickelt. Die Verbesserungsrate stieg um zwölf Prozent, der Durchsatz erhöhte sich um zehn Prozent. Im Laufe des Jahres werden Organisationen mit Hilfe digitaler Zwillinge ihre Effizienz steigern, Design und Leistung optimieren und die Qualität verbessern. In den kommenden fünf Jahren erhalten Milliarden Objekte einen digitalen Zwilling, darunter Equipment, Anlagen, technische Umgebungen, Prozesse – und sogar Menschen. Jeder physische Gegenstand wird als digitale Kopie in der Cloud abgebildet. Das Potenzial führt weit über den Proof-of-Concept hinaus, dass die digitale Abbildung einer kompletten Supply Chain die Globalisierung fördert und die Gewinne steigert. In naher Zukunft treffen wir dank unserer digitalen Zwillinge bessere Entscheidungen. Die nächste Generation des virtuellen persönlichen Assistenten ist eine auf Algorithmen basierende Identität. Diese speichert unsere Vorlieben und andere relevante Informationen. Anhand dieser Daten erhalten wir Handlungsaufforderungen in Form von Benachrichtigungen, Erinnerungen, Empfehlungen und Ähnlichem. Entwicklung der „Mesh App and Service Architecture“ (Vernetzung von Anwendungen und Services) Wie lässt sich die Nutzererfahrung bei all den Anwendungen, Netzwerken, Endgeräten und Kanälen möglichst nahtlos gestalten? Diese Frage hat erheblichen Einfluss auf den Bereich Forschung und Entwicklung von Technologien in 2017. Der Begriff „digitales Netzwerk“ umfasst alles, was über ein digitales Ökosystem miteinander verbunden ist – von Menschen über Prozesse bis zu Gegenständen. Weil sich immer mehr Anwendungen und Services über immer mehr Kanäle und Netzwerke verbinden, nimmt auch die digitale Vernetzung zu. Diese Entwicklung verändert die Nutzererfahrung grundlegend. Konsumenten erwarten heute eine durchgängige Erfahrung, die sich über verschiedenste (und sich verändernde) Endgeräte und Kanäle erstreckt und die reale mit der virtuellen Welt verknüpft. Diese Form der umgebungsbezogenen Nutzererfahrung erfordert auch eine Anpassung der unterstützenden Plattformen, Technologien und Architekturen. Womit wir bei der ‚Mesh App and Service Architecture (MASA)‘ wären, einer modernen Softwarearchitektur für modulare, flexible und dynamische Lösungen. MASA verknüpft Endgeräte, Anwendungen, Services und andere Datenquellen zu einer durchgängigen Nutzererfahrung im digitalen Netzwerk. Dafür nutzt MASA Clouds und serverlose Datenverarbeitung, Software-Container und Microservices. Die Nutzerbedürfnisse werden schon während der Interaktion mit ihrer Technologie und ihren Devices erkannt und unterstützt. Die Veränderung der Softwarearchitektur durch MASA bringt signifikante Änderungen von Unternehmensstrukturen, Forschung und Entwicklung mit sich. Dank anpassungsfähiger Sicherheitssysteme wird Angriff zur besten Verteidigung Anpassungsfähige Sicherheitssysteme stehen bei IT-Leitern ganz oben auf der Liste. Die Digitalisierung bietet Unternehmen enorme Wachstumschancen, birgt jedoch auch beträchtliche Risiken durch Cyberkriminalität. Allein im Jahr 2016 war Cyberkriminalität die am zweithäufigsten gemeldete Form der Wirtschaftskriminalität. Die Anzahl ausgefeilter Cyberattacken steigt. Umso dringender brauchen Unternehmen ein effektives Sicherheitssystem. Der übliche (reaktive) Ansatz mit Antivirenprogrammen, Firewalls zum Schutz der Netzwerkumgebung und der Reaktion auf Vorfälle, wenn diese auftreten, reicht längst nicht mehr aus. 2017 müssen Unternehmen davon ausgehen, dass ihre Netzwerke permanent angegriffen werden – und in die Offensive gehen. Um Cyberattacken und Datenlecks zuvorzukommen, brauchen Organisationen anpassungsfähige Sicherheitssysteme inklusive permanenter Überwachung in Echtzeit, Big Data und Analytics. Die nächste Generation der Sicherheitssysteme bietet mit ihrer anpassungsfähigen Architektur die notwendige präventive Intelligenz. Diese entdeckt Unregelmäßigkeiten und potenzielle Bedrohungen und priorisiert Risiken. Digitale Plattformen als Basis unserer Zukunft Digitale Plattformen spielen als Basis für den digitalen Wandel auch 2017 eine wichtige Rolle. Für Unternehmen, die die Transformation bereits abgeschlossen haben, bleiben sie der Schlüssel zu weiterem Wachstum. Dies gilt insbesondere für digitale Experience-Plattformen (DX) und das IoT. 2016 zeigte einen entscheidenden Wendepunkt: Die Konsumenten tätigten mehr als die Hälfte ihrer Käufe online. Weil dieser Anteil weiter steigt, wird DX zu einer integralen digitalen Plattform für Unternehmen. Denn 2017 ist das digitale Kundenerlebnis vielleicht der einzige Kontakt des Kunden mit einer Marke. Die Organisationen müssen daher dafür sorgen, dass dieses Erlebnis von Anfang an positiv ist. Zusätzlich vernetzten sich 2016 täglich etwa 5,5 Millionen neue Geräte mit dem IoT. Und das exponentiell wachsende Ökosystem aus eng miteinander verknüpften Personen und Geräten kann nur noch intelligenter werden. Im Ergebnis entstehen digitale Umgebungen, die individuell auf jeden einzelnen Menschen reagieren. 2017 entsteht eine neue Welt. Vernetzte intelligente Geräte nutzen digitale Plattformen und verbessern die vorhandene Infrastruktur des IoT. Sie verändern, wie wir miteinander und mit unserem technischen Umfeld interagieren. Ein hypervernetztes weltweites Ökosystem schafft neue Möglichkeiten In den letzten Jahren waren Business-Netzwerke eine Triebfeder für den Geschäftserfolg. 2017 dringen die Business-Netzwerke in neue Bereiche vor. Sie überschreiten geografische und Branchengrenzen, überwinden Sprachbarrieren und erweitern die Möglichkeiten für digitale Unternehmen um ein Vielfaches. Viele der für dieses neue Umfeld notwendigen Technologien (wie KI, Robotik, Sensorik und das IoT) existieren bereits. Um die einzelnen Bereiche miteinander zu verknüpfen, ist eine Kultur des Informationsaustauschs und der Zusammenarbeit erforderlich. Standardisierung und Daten sind weitere fundamentale Bestandteile für die Entwicklung und den Betrieb digitaler Ökosysteme. Vertrauenswürdige Business-Netzwerke mit sicherer Verbindung können mit KI angereichert werden. Wenn mehr und mehr Informationen hinzugefügt werden, entwickeln sich die Ökosysteme weiter und eröffnen größere Wachstumschancen. Über alle Branchen hinweg schließen sich Organisationen zu digitalen Ökosystemen zusammen. Die Kunden stehen dabei im Zentrum. Autohersteller wie Tesla und Fiat kooperieren mit Technologieunternehmen. Sie integrieren GPS, Navigation, Social Media und Unterhaltungstechnologien in ihre Fahrzeuge und erzeugen so ein ganz neues Fahrerlebnis. Intelligente vorausschauende Wartung und Serviceleistungen binden die Lieferanten in das Netzwerk ein und sorgen für mehr Effizienz und Komfort. Wird das Konzept des vernetzten Autos entsprechend umgesetzt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Auto aufgrund der Standardisierung Zugang zu zahlreichen weiteren Netzwerken erhält – beispielsweise zu intelligenten Verkehrssystemen, die automatisch einen freien Parkplatz suchen. Sind alle diese Systeme mit einem selbstfahrenden Auto (oder Fluggerät) vernetzt, brauchen wir uns wirklich nur noch entspannt zurückzulehnen und die Fahrt genießen. Kundenorientierung treibt die Transformation voran Die Kundenorientierung wird 2017 branchenübergreifend zum Antrieb der Transformation. 2009 schrieb Uber mit dem radikalen Umsturz eines ganzen Marktes Geschichte. Heute ist das Unternehmen weltweit tätig und hat einen Marktwert von mehr als 60 Milliarden US-Dollar. Wie lautet das Erfolgsgeheimnis? Viele meinen, es wären disruptive Technologien oder intelligente Datenverarbeitung. Tatsächlich spielte aber die Kundenorientierung von Uber die Hauptrolle. Uber betrat einen Markt, dessen Angebote dringend überarbeitet werden mussten, um den Kunden passendere und bequemere Reisemöglichkeiten zu bieten. Mit seiner Konzentration auf die Kunden konnte Uber schnell Vertrauen aufbauen. Es ist richtig, dass die Technik dem Konsumenten heute mehr Auswahl denn je ermöglicht. Doch Technologie ist nur das Mittel zum Zweck. Der Schlüssel zum Erfolg sind kundenorientierte Konzepte, Technologien und Geschäftsmodelle. Im kommenden Jahr vermarkten digitale Vorreiter keine digitalen Produkte und Services mehr. Stattdessen implementieren sie kundenorientierte Prozesse. Sie investieren in Informationstechnologien, um schneller reagieren zu können. Zu den Anforderungen zählen kundenorientierte Self-Services, KI, Predictive Analytics, Innovationen und die entsprechende Flexibilität zur Anpassung an sich verändernde Kundenbedürfnisse. In unserer digitalen Welt erwarten die Kunden einen besseren Service. Differenzierung ist nur mittels überdurchschnittlicher Kundenerlebnisse möglich. Und diese erfordern Kundenorientierung. Die vierte industrielle Revolution ist angebrochen, ob wir bereit dafür sind oder nicht. Wir erleben unglaubliche Durchbrüche in allen Branchen, vorangetrieben von disruptiven Innovationen. Die Möglichkeiten für Applikationen sind schier unendlich. Wie der chinesische Stratege Sunzi vor bereits 2.500 Jahren feststellte: „Inmitten des Chaos liegt auch eine Chance“. Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr und viel Erfolg für 2017. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt. Sie möchten mehr über OpenText und unsere Pläne in 2017 erfahren? Melden Sie sich jetzt zur Innovation Tour 2017 in München an.

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OpenText Strengthens EIM Portfolio with Completion of ECD Acquisition

In September, OpenText entered into a definitive agreement to acquire Dell EMC’s Enterprise Content Division (ECD), including Documentum. I am delighted to announce that as of today this acquisition is complete. The addition of ECD’s 25+ years of leadership in Enterprise Content Management (ECM) further strengthens the OpenText product portfolio and our commitment to delivering the most functionally complete Enterprise Information Management (EIM) platform in the market. This acquisition provides exciting opportunities for current and future OpenText customers. Existing customers will benefit from a more functionally complete EIM platform while the ECD customer base will benefit from integration into OpenText technology, as well as gaining access to the number-one EIM Cloud and OpenText SaaS applications via flexible, on-premises, cloud, or hybrid deployment options. Specifically, the addition of Dell EMC’s offerings from the Documentum, InfoArchive, and LEAP product families will help to fulfill our strategic vision of growth and leadership in all sub-segments of the EIM market. Our EIM offerings will be enriched by industry-packaged solutions and deep customer relationships across the globe. Along with product enhancements and a worldwide customer base of more than 5,600, the acquisition brings 2,000 talented ECD employees to the OpenText family. Together, we will be over 10,000 professionals strong, focused on customer success in EIM and enabling the digital world. Investing in innovation and development is a key objective at OpenText. As we continue to grow and expand into new markets in meaningful ways, I’d like to welcome ECD customers and employees to OpenText, a focused and dedicated software company that lives, breathes, and sleeps EIM software. Given the importance of the announcement, the ECM Community will be gathering together for a candid discussion of the marketplace and how the acquisition fits into the future of content management. Attend the roundtable session. For more information about this acquisition, read the press release.

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Top Tech Trends for 2017

Information technologies are accelerating at an exponential rate, ushering in the fourth industrial revolution. This is a digital revolution and the pace of change is unprecedented. This revolution incorporates machine learning (think parallel processing and neural networks) and the concept of self-assembly or self-programmability. As technologies continue to advance, they accelerate the progress of other technologies, and so on and so on. To illustrate this, we can look at the evolution of disruptive technologies. In 2016, everyone was excited about the promise of 3-D printing. Now, we’re gearing up for 4-D printing, an emerging technology that will enable us to print objects that reshape or assemble themselves on-the-fly, based on intelligent data. To make this level of self-assembly a reality, we will need dynamic and agile systems. Enter the Internet of Things (IoT) as the digital platform of the future. But the potential of the IoT has evolved into the “Intelligence of Things”. Even Uber, the popular ride sharing app, has advanced its concept of on-demand travel to incorporate a fleet of electric aircrafts (called “Elevate”) to lift us up and out of the chaos of gridlocked ground traffic (yes, just like in “The Jetsons”). The old approach to technology development moved linearly at the speed of human coders. The new model progresses exponentially at the speed of data, intelligence, and self-assembly. Based on this new model, here are my top picks for technology trends that will dominate in 2017: 1. AI and Advanced Machine Learning: The Automatic Enterprise Thanks to parallel processing, big data, cloud technology, and advanced algorithms, Artificial Intelligence (AI) and machine learning are becoming more powerful. As tech giants like Google, Facebook, and Apple invest in AI, it is becoming more mainstream. People already interact with virtual personal assistants (PAs) like Apple’s Siri and Google Assistant. Facebook successfully created technology to identify people’s faces with its facial recognition app. Recommendation engines and robo-advisors are becoming a reality in financial services. And robotic butlers are delivering room service in hotels around the world. The analysts are jumping on board, with Forrester predicting that investments in AI will grow 300% in 2017 and Gartner forecasting that 50% of all analytical interactions will be delivered via AI in the next three to five years. These are impressive numbers. But how will these investments pay off for the enterprise? Are computers really more intelligent than people? Many jobs will disappear through automation and others will change significantly as the enterprise becomes more automated and intelligent. Over the next few years, some of us could be answering to robo-bosses. From a productivity perspective, we spend a third of our time in the workplace collecting and processing data—AI could all but eliminate this work. Every job in every industry will be impacted by machine learning. The upside? The opportunity to think exponentially means that the potential applications for these technologies are limitless. For businesses, understanding cognitive systems, big data analytics, machine learning technology, and AI—and how to leverage them—will be critical for survival. In the short term, these technologies will give organizations faster access to sophisticated insights, empowering them to make better decisions and act with agility to outpace their competitors. 2. The Year of Intelligent Things: A Smarter You in 2017 The capability of smart machines increases substantially as they are infused with standalone intelligence. AI and machine learning will be embedded into everyday things like appliances, cars, sensors and drones. Even our thermostats will continue to become more intelligent; they will not only learn our heating and cooling preferences, but also analyze factors like on- or off-peak use, weather forecasts, and previous consumption patterns to give us recommendations to reduce utility bills. This intelligence will be coded into apps. These apps will be driven by data and context, they will synthesize vast amounts of information, learn our behaviors, and react and adapt in real time to deliver relevant and personalized outcomes. Whether they make us more productive at work, optimize our health, or manage energy and utilities consumption in our homes, intelligent things and apps have the power to direct our actions and influence our interactions to help us make better decisions and, ultimately, improve our quality of life. 3. Get Ready for Your Digital Twin In 2017, advances in connectivity and machine intelligence will enable us to demonstrate the large-scale advantages of digital twins. A digital twin is a dynamic software representation of a piece of equipment or system that emulates the original’s materials, measurements, component parts, and behavior. More importantly, a digital twin also includes data that is unique to the asset it represents. Digital twins are created and maintained to allow simulation, analysis, and control. Initially developed by the military for aircraft, digital twins are gaining traction in other industries, such as renewable energy and manufacturing. The GE Digital Twin has created cloud-based computer models of wind farms which connect turbines while collecting and analyzing data to make them 20% more efficient. Black & Decker has digital twins of assembly lines and materials in one of their factories and has reported improvements of 12% and a 10% increase in throughput. Over the next year, organizations will use digital twins to boost efficiency, optimize design and performance, and improve quality. Over the next five years, billions of objects will be represented by digital twins, including equipment, facilities, environments, processes, and even people. For every physical asset there will be a virtual copy running in the Cloud. Their potential lies beyond demonstrating proof-of-concept to mirroring an entire supply chain to support globalization and promote economic gain. In the not too-distant future, our own digital twins will help us make better decisions. As the next version of the virtual PA, an algorithm-based identity will maintain all of our preferences and relevant data, prompting us to act based on this information through notifications, reminders, recommendations, and more. 4. The Evolving Mesh App and Service Architecture With all the apps, networks, devices, and channels, how do you make the experience seamless for the user? This is a question that will influence tech R&D in 2017. The “digital mesh” refers to everything that is connected across digital ecosystems—from people to processes to things. As more services and apps connect across more channels and networks, the digital mesh is growing and as it does, it is fundamentally altering the user experience. Consumers expect a seamless experience that flows across a shifting set of devices and channels, combining the physical and virtual. This kind of ambient user experience requires that the supporting platforms, technologies, and architectures must also change. Enter Mesh App and Service Architecture (MASA), a modern architecture that allows for modular, flexible, and dynamic solutions. MASA connects devices, apps, services, and other information sources in a consistent user experience across the digital mesh. It leverages cloud and server-less computing, containers and micro-services, and dynamically supports user needs as they interact with their technology and devices. MASA is an architectural shift that will require significant changes to enterprise infrastructure and R&D. 5. The Best Defense is a Good Offense with Adaptive Security Adaptive security tops the CIO agenda. While moving to digital presents enormous opportunity for business growth, it also presents great risk for cybercrime. In 2016 alone, cybercrime was the second-most reported economic crime. As the number and sophistication of cyberattacks increases, an effective enterprise security becomes more critical than ever. The traditional (reactive) approach that relies on antivirus software and firewalls to protect the perimeter and responds to incidents as they occur is just not good enough. In 2017, the enterprise will go on the offensive, assuming that its network is constantly under attack. To pre-empt cyberattacks and information leaks, organizations will implement an adaptive security architecture with continuous, real-time monitoring, big data, and analytics. As the next generation of security, an adaptive architecture delivers the preventative intelligence needed to uncover anomalies and potential threats and prioritize risks. 6. Digital Platforms Lay the Foundation for the Future Digital platforms will continue to play a prominent role into 2017 as foundational platforms for transformation. For enterprises that have already transformed, they will be key to supporting future growth. In particular, Digital Experience (DX) platforms and the IoT will be essential. The year 2016 bore witness to a pivotal tipping point with shoppers making more than half of their purchases online. As this number continues to rise, DX will become an integral digital platform for the enterprise. In 2017, the digital customer experience may be the only interaction consumers have with a brand. It will be important for organizations to get this experience right the first time. We also saw an estimated 5.5 million new devices connect to the IoT each day in 2016. This exploding ecosystem of tightly interconnected devices and people will only get smarter. The result will be digital environments that respond to each individual in highly personalized ways. In 2017, we will build a new world. Using digital platforms and leveraging the existing IoT infrastructure, interconnected intelligent devices will transform the way we interact with each other and our environments. 7. A Hyper-connected Global Ecosystem Creates New Opportunities Over the past few years, business networks have been driving opportunity for business. In 2017, as business networks expand into new ecosystems, they will transcend geography, industry, and language to create exponentially more opportunities for digital enterprises. Much of the technology required for this ecosystem (like AI, robotics, sensors, and the IoT) already exists. A culture of information sharing and collaboration is required to connect the dots. Data and standardization are also fundamental for the development and sustenance of digital ecosystems. When business networks are reliably and securely connected, they can be layered with intelligence. As information is added, the ecosystem and opportunities for growth will only increase. Organizations are connecting across industries to form digital ecosystems with the customers at the hub. Auto manufacturers like Tesla and Fiat are partnering with technology companies to integrate GPS, navigation, social media, and entertainment services in ways that are transforming the driving experience. Adding intelligence for predictive maintenance and servicing integrates suppliers into the network to deliver efficiency and convenience. Taking advantage of the emerging concept of the connected car, it’s only a matter of time before standardization enables cars to tap into a broader range of networks, like smart transportation systems that automatically locate vacant parking spots, for example. When all of these services are connected in the self-driving car (or aircraft), we will truly be able to sit back, relax, and enjoy the ride. 8. Customer-Centricity Drives Transformation In 2017, customer-centricity will drive transformation across all industries. In 2009, Uber created history by disrupting an entire market. Today, the company supports global operations and is valued at over $60 billion USD. What is the secret of its success? Many would say disruptive technologies or even intelligent data but, in fact, Uber’s customer-centric approach played an even greater role in the company’s success. Uber stepped into a market that needed an overhaul to offer more responsive and convenient travel for consumers. By focusing on the customer, Uber was able to quickly build trust. And while it is true that technology has given consumers more choice than ever before, technology is only an enabler. The key to success lies in customer-centric approaches, technologies, and business models. Over the coming year, digital leaders will shift from marketing digital products and services to embracing customer-centric operations. They will invest in IT to become more responsive. Customer-led self-service will be a requirement, along with AI and predictive analytics, innovation, and the agility needed to adapt to changing customer needs. In the digital world, consumers have come to expect higher levels of service. The fight for differentiation will be won by excelling at customer experience and this can only be achieved through customer-centricity. Whether you’re ready or not, the fourth industrial revolution is here. We are witnessing incredible breakthroughs in every industry, driven by disruptive innovation. And the possibilities for application are unlimited. To quote Sun Tzu: “In the midst of chaos, there is also opportunity.” I wish you all a Happy New Year and great success in 2017.

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Die Zukunft der Information: Höchste Zeit für ein Umdenken bei ECM

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Das Enterprise Content Management (ECM) hat sich weiter entwickelt. Längst geht es um mehr, als das Steuern und Kontrollieren von Informationen. In zunehmend digitalisierten Arbeitsumgebungen soll ECM die Zusammenarbeit fördern, die Produktivität steigern, und basierend auf Unternehmensinformationen wertvolle Erkenntnisse liefern. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde die OpenText Content Suite 16 (Englisch) umfassend überarbeitet und mit verbesserten Features ausgestattet. Wir haben den Leistungsumfang der OpenText Content Suite 16 (Englisch) ausgebaut. Folgendes ist enthalten: Verknüpfte Arbeitsbereiche verbinden: Workspaces verbinden das Content Management mit Geschäftsprozessen und verändern damit das Konzept von ECM grundlegend. Die Vereinheitlichung von Insellösungen und eine verbesserte Zusammenarbeit stellen sicher, dass aus der Vernetzung echter Mehrwert entsteht. Neues Content Server User Interface (UI): Das neue intuitive UI der OpenText Content Suite und Extended ECM basiert auf Responsive Design. Es gestattet rollenbasierte Ansichten, erlaubt den Zugriff auf zuletzt bearbeitete Dokumente und bietet etliche weitere Features, die Anwender produktiver machen und eine bessere Zusammenarbeit ermöglichen. Unsere neue Nutzeroberfläche ermöglicht durch ein vernetztes und konsistentes Nutzererlebnis ein tieferes Engagement und erhöht die Sicherheit mit rollenbasierten Zugriffsrechten auf Informationen. Analytics Integration: Die Suiten-übergreifende Integration von Analytics ermöglicht Echtzeit-Abfragen und Massen-Downloads von Daten aus OpenText ECM-Lösungen für tiefere Einblicke und detaillierte Geschäftserkenntnisse. Integration von „Social“-Formaten: Ein durchgängiges Lifecycle Management von neuen innovativen Content-Formaten (wie Social Media) mit erweiterten Möglichkeiten für Anwender zur Interaktion und gemeinsamer Content-Optimierung sowie eine angereicherte Suchfunktion stärken das Engagement und gewährleisten die Sicherheit und den Schutz von Geschäfts- und IP-Informationen. Enterprise Search mit InfoFusion: Frei skalierbare, sichere und berechtigungsbasierte Suchanfragen für Inhalte aus unterschiedlichen Enterprise Systemen aufbauend auf Content-Analyse und personenbezogener Identifikation von Informationen (Personally Identifiable Information (PII) Identification). Das aktuelle Release der OpenText Content Suite beinhaltet außerdem eine automatische Klassifizierung für große Archivierungsprojekte, einen integrierten HTML-5-Viewer, Drag-and-Drop-E-Mail-Support, Dashboard-Reporting sowie erweiterte Compliance- und Sicherheitsfunktionen. Die Suite ist zudem mit OpenText CORE integriert. Damit wird das Teilen von Dokumenten und die externe Kollaboration in der Cloud zu einer natürlichen Erweiterung der OpenText Content Suite-Umgebung. Es ist an der Zeit, ECM zu überdenken Die OpenText Content Suite 16 (Englisch) geht weit über eine verlässliche Informationssicherheit hinaus. Mit Enterprise Search, umfassender ERP- und Analytics-Integration sowie der Verfügbarkeit in der Cloud können unsere Kunden ihre Produktivität steigern und gleichzeitig Kosten senken. Die OpenText Content Suite 16 (Englisch) hat alles, was Unternehmen brauchen, um ihre Firmendaten zu kontrollieren und zu schützen. Ist dieses Ziel erreicht, lassen sich Informationsprozesse effizient digitalisieren. Erfahren Sie mehr: www.opentext.com/16 (Englisch) Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: Extrem vernetzt auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution

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Die digitale Revolution ist unaufhaltsam. Angetrieben wird der Transformationsprozess von drei zentralen Komponenten: extremer Automatisierung, extremer Rechenleistung und extremer Vernetzung („Konnektivität“). Nicht nur die Menge der produzierten Daten und Inhalte nimmt in Unternehmen rasant zu, auch die digitalen Warenströme stellen Firmen vor neue Herausforderungen, denn der digitale Handel – egal ob mit Endkunden (B2C) oder Business-to-Business (B2B) – wächst. Und das in Deutschland geprägte und mittlerweile allgegenwärtige Schlagwort-Konzept Vernetzung beschleunigt Geschäftsprozesse Jene Unternehmen, die extreme Vernetzung zum Bestandteil ihrer Firmenstrategie machen, sind in der Lage sichere Geschäftsprozesse mit jedermann, zu jeder Zeit, an jedem Ort und in jedem Format zu beschleunigen. Ein gesteuerter und transparenter Informationsaustausch verschafft Kontrolle darüber, wie Information innerhalb eines Firmennetzwerks verbreitet wird. Durch Sicherstellen der Datenintegrität und eingebaute integrierte Sicherheitslösungen können Transaktionen sicher ausgeführt und Informationen geteilt werden. Das schafft entscheidende Wettbewerbsvorteile und trägt zur Wertschöpfung im Unternehmen bei. Für ein effektives Management des wachsenden Datentransaktionsvolumens vertrauen Firmen zunehmend auf Cloud-basierte Lösungen für den Datenaustausch wie z.B. elektronischem Fax oder Managed File Transfer (MTF). Damit lassen sich auch die Kosten im Griff halten. Wir haben OpenText Business Network mit einer Reihe von Verbesserungen und Ergänzungen aufgerüstet, darunter: B2B-Integration mit aktiven Anwendungen für den Procure-to-Pay-Prozess: Als neues Feature in Release 16 erlaubt Logistics Track & Trace (Sendungsverfolgung) das Nachverfolgen von physikalischen Warenströmen und erhöht so die Transparenz der gesamten Lieferkette. Unternehmen können mit der Funktion Dynamic Pipeline Calculation (Dynamische Pipeline Kalkulation) während des gesamten Transportweges stets aktuelle Ankunftszeiten von Waren ermitteln. Das Deductions Management (Abzugsmanagement) hilft US-amerikanischen Einzelhändlern doppelte Abzüge zu erkennen und zu eliminieren und reduziert mögliche Auseinandersetzungen oder kostspielige Korrekturprozesse. Trading Grid Analytics (Händlernetz-Analysen): Die Einbindung von Händlernetz-Auswertungen für Managed Services und Active Applications liefert zusätzliche Details zu operativen Kennzahlen und der Leistungsfähigkeit der Lieferkette. Fax2EDI & Email2EDI: Kunden können Standardinformationen ihrer Handelspartner direkt erfassen und damit den Waren- und Informationsfluss sowie den Geschäftsverkehr innerhalb des Händlernetzes verschlanken. OpenText Release 16 vereint Services und Technologien und unterstützt Unternehmen bei der Vernetzung und dem Austausch von relevanten Geschäftsdaten in einer sicheren, verlässlichen und skalierbaren Umgebung. Das Paket ist ein praktisches Beispiel für extreme Vernetzung und unterstützt informationsgetriebene Unternehmen, die auf tiefergehende Prozessunterstützung und reichhaltigere Datenanalysen in einem erweiterten Handelsumfeld setzen. Hier (Englisch) erfahren Sie mehr über OpenText Release 16. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: Release 16 – mit kognitiven Systemen klügere Entscheidungen treffen

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Etwas mehr als ein Jahrzehnt ist seit dem Einleiten der digitalen Revolution vergangen. Es hat sich viel getan, seit es im Jahre 2002 erstmals möglich war, mehr Informationen digital als analog zu speichern. Cloud-Computing, Mobile, Big Data/Analytics und Social-Media-Technologien sind längst keine Silicon Valley Start-up-Ideen mehr. Diese technischen Standards sind heute auch aus der traditionellen Unternehmenslandschaft in der DACH-Region nicht mehr weg zu denken, und die nächste Entwicklungsstufe kündigt sich bereits an. IDC-Chefanalyst Frank Gens spricht in der aktuell vorgelegten IDC-Jahresprognose 2017 von einem Wendepunkt für den globalen ITK-Markt, denn aus Projekten und Initiativen sei inzwischen strategische Notwendigkeit geworden, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen langfristig zu sichern. Die Durchdringung und Verbreitung von Technologien der sogenannten Dritten Plattform wird viel schneller als allgemein erwartet von Unternehmen übernommen und die digitale Transformation schreitet folglich schneller voran als bislang angenommen, prognostiziert IDC weiter. Unter den Top-10 Trends der IT-Marktforschungs-Spezialisten findet sich neben der Evolution von Kerntechnologien und dem wachsenden Investitionsvolumen in den ITK-Bereich ein Zukunftssegment: Als Innovationsbeschleuniger nennen die Experten neben künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality/Virtual Reality (AR/VR) und Security-Systemen der nächsten Generation in erster Linie kognitive Systeme. Das Zeitalter der Maschinenkommunikation hat begonnen Mit Release 2016 antizipiert OpenText diesen Trend und erweitert die etablierte Enterprise Information Management EIM Plattform um zahlreiche kognitive Systemkomponenten. Damit können Kunden tiefere Einblicke und Erkenntnisse aus ihren Firmendaten gewinnen und diese mit Datenbeständen von Dritten verknüpfen. Die neue OpenText Analytics Suite setzt Instrumente wie Sprachauswertungen und Argumentations-Analysen ein. Mit Release 16 werden die Maschinen sprichwörtlich zum Leben erweckt, und sie beginnen mit einander zu kommunizieren. Einige ausgewählten Beispiele illustrieren, wie durch Einsatz von Analyseinstrumenten in einem sicheren EIM unstrukturierte Informationen und externe Quellen ausgewertet und in erkenntnisreiche Fakten und wertvolle Empfehlungen umgewandelt werden können. Der Wahlmonitor – Election Tracker ´16 Die US-Wahl ist Geschichte. Unser Election Tracker ’16 (Englisch) jedoch nicht. Diese einfache informationsbasierte App lieferte deutlich detailreichere und aussagekräftigere Erkenntnisse zu den Kandidaten, als herkömmliche Umfragedaten. Die App durchsuchte und verarbeitete dafür hunderte von Online-Medien weltweit und rund um die Uhr. Die gewonnenen Daten vermittelten so ein stets aktuelles Stimmungsbild und ließen zusätzliche Informationsstränge in die Auswertung einfließen. Interaktive Dashboards und Schaudiagramme zeigten Entwicklungstrends und Stimmungsschwankungen auf und gaben ein ganzheitliches Bild der Kandidaten-Performance. Berücksichtigt man den signifikanten Einfluss politischer Personalentscheidungen auf die Geschäftsentwicklung ganzer Industriezweige oder gar einzelner Firmen in der heutigen Zeit, so wird deutlich dass der Wahlmonitor auch für die anstehenden Bundestagswahlen 2017 in Deutschland eine interessante Informationsquelle sein könnte. Frühwarnsystem für Pandemien und Katastrophen – Find H1N1 Die kanadische Gesundheitsbehörde setzt auf die OpenText Applikation Find H1N1. Täglich werden bis zu 20.000 Medienartikel durchforstet, um daraus ein Frühwarnsystem für den Ausbruch von Krankheiten und anderen Katastrophen zu generieren. Das System durchsucht öffentlich zugängliche unstrukturierte Datenquellen im World Wide Web und überführt diese in ein Reporting, dass von einer sogenannten „Cognitive Engine (CE)“ erhoben wird. Tausende von Gefahrenherden und Risiken werden regelmäßig überwacht: Vom Schweinegrippe-Virus H1N1 in Kanada über Waldbrände in Kalifornien bis zu Pestvorfällen in Afrika. Das kognitive System hilft Behörden dabei selbst kleinste Gefahrenherde aufzuspüren, zu quantifizieren und nachzuverfolgen, um damit das Wohlergehen der Bevölkerung zu sichern. Intelligente Geschäftsprozessanalysen – Intelligent BPM Für die Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen in Unternehmen sind kognitive Systeme in Zukunft unverzichtbar. Die OpenText Anwendung Intelligent Business Process Management (BMP) ist darauf ausgerichtet Prozessauswertungen serienmäßig zu fahren. Aus zehntausenden von Prozessen werden Fälle gefiltert, wo Prozesse stagnieren oder unterbrochen sind, mögliche Engpässe lokalisiert und Prioritätsprozesse identifiziert, um diese zu beschleunigen. Die Applikation spürt zudem die Prozesse, die sich zur Automatisierung eignen. Und das ist nur eine kleine Auswahl von Anwendungsbeispielen, wie Intelligentes Geschäftsprozess-Management effizienzsteigernd eingesetzt werden kann. Die Möglichkeiten der kognitiven Systeme in Release 2016 sind schier unendlich. Mit der Markteinführung der kognitiven Plattform Magellan (Englisch) bewegt sich OpenText über Analytics hinaus hin zu kognitivem Lernen und künstlicher Intelligenz und öffnet seine EIM-Plattform für Algorithmen von Drittanbietern. Hier erfahren Sie mehr über OpenText Release 16. Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt. 

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Die Zukunft der Information: Mit CEM (Customer Experience Management) die gesamte Customer Journey abbilden

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Die viel beklagte „Servicewüste Deutschland“ gehört definitiv der Vergangenheit an. Denn bei vergleichbaren Produkten in annähernd gleicher Qualität wird ein hochwertiger und engagierter Kunden-Service heute zum entscheidenden Faktor für den Erfolg. Immer mehr Unternehmen sind sich dessen bewusst und erkennen auch ihren Nachholbedarf in diesem Bereich. Laut einer aktuellen Studie gehört bei 61 Prozent der Befragten die Kundenzufriedenheit zu den Antriebsfaktoren für Investitionen in Customer Experience Technologien. Das Customer Experience Management rückt als ein wichtiger Baustein der Kundenzufriedenheit in den Fokus der Marketingmanager, die 2016 deutlich mehr in diesen Bereich investieren als noch 2015. Customer Experience Unter Customer Experience versteht man die Summe aller Erfahrungen, die ein Kunde während seiner Beziehung zu einem Unternehmen macht. Die Basis einer konsistenten Kundenerfahrung sind vereinheitlichte Kundendaten. Egal über welchen Kommunikationskanal oder welches Endgerät, das Erlebnis muss immer gleich sein. Um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen, muss die Kommunikation anhand von Informationen oder Erkenntnissen über den jeweiligen Kunden maßgeschneidert sein. Im permanenten Kampf um Marktanteile ist genau diese Art Kundenbindung über positive Erfahrungen ein wichtiges Differenzierungsmerkmal. Für die Digitalisierung der gesamten Customer Journey benötigt Ihre Organisation eine Software, die komplexe Daten schnell verarbeiten kann. Die OpenText Experience Suite 16 wurde für genau diese Anforderungen entwickelt und beinhaltet Anwendungen für Medienmanagement (MM), Web Experience Management (WEM) und Kundenkommunikation. Mit der OpenText Experience Suite 16 (Englisch) gewinnen Sie mehr Erkenntnisse über die Customer Journey und können diese besser steuern als jemals zuvor. Und zwar an jedem Punkt der Reise und für sämtliche Assets. Sie erhalten das Werkzeug, um Markteinführungen durch bereichernde, personalisierte und interaktive Erfahrungen zu unterstützen. Neu in der OpenText Experience Suite sind unter anderem: Embedded Analytics: Mit Dashboards, die die Nutzeraktivitäten verfolgen, erhalten Sie Erkenntnisse über die in verschiedenen Kommunikationskanälen, Endgeräten oder Anwendungen genutzten Inhalte, Assets und Ereignisse. Dieses Wissen über die Nutzer erlaubt Ihnen die Bereitstellung von maßgeschneiderten Erfahrungen. Communications Center und Kompatibilität: Die neugestaltete Benutzeroberfläche (User Interface) und die verbesserte Customer Communications Management (Kundenkommunikation, CCM) Funktion bieten unseren Kunden eine noch stärkere Integration mit Cloud-basierten Customer Relationship Management (CRM) Anwendungen. Diese hochgradige Konnektivität gilt für alle Stationen der Customer Journey und für jede Art von Korrespondenz. So wird nicht nur die Kundenerfahrung optimiert und individualisiert, sondern auch die der Lieferanten und Mitarbeiter. Anpassungsfähige Medienbereitstellung: Eine flexible Lösung für die Bereitstellung von Medien in unterschiedlichen Formaten (Internet, Kiosksysteme, Tablets, mobile Endgeräten usw.) schafft Konsistenz. Ein einheitliches Multi-Channel-Markenerlebnis sorgt für stärkere Kundenbindung und schützt Ihre Marke(n). Eingebundene Widgets für OpenText WEM und MM: Automatisches Aktualisieren von Assets bei Anbindung oder Integration in andere Anwendungen. Durch einfaches Kopieren eines Einbettungscodes lassen sich Assets und Ordner auch in anderen Applikationen nutzen. Das stellt markenkonforme, konsistente Erfahrungen sicher. Integration von ECM und Communications Center CRM: Die web-basierte Generierung von Dokumenten nutzt CRM-Frontend-Daten aus Salesforce sowie Unternehmensdaten aus SAP oder OpenText Content Server. Für nahtlose Abläufe sorgt die Software von OpenText. Die Integration aller wichtigen Enterprise-Systeme Ihres Unternehmens versorgt Sie mit einer einzigen, zuverlässigen Informationsquelle. Verbesserte Benutzeroberfläche (UI) für mehr Produktivität: Durch eine individuell anpassbare Einstiegsseite und das neugestaltete Responsive HTML5-UI können sich alle Nutzer ein ihren Bedürfnissen entsprechendes Arbeitsumfeld gestalten. Die Anpassungsmöglichkeiten an das jeweilige Endgerät sorgen dabei für ein ansprechendes digitales Erlebnis. Wer in der digitalen Welt erfolgreich sein will, sollte – statt zuerst an mobile Endgeräte zu denken – die Nutzer in den Mittelpunkt seiner Überlegungen stellen. Die OpenText Experience Suite unterstützt Ihre Organisation bei der Gestaltung der Online-Präsenz und der Übermittlung ihrer Korrespondenzen. Das stärkt Ihre Online-Marketing-Strategie. Sie sind in der Lage, globale Marken zu verwalten, Social Media-Aktivitäten zu integrieren und jederzeit eine effektive Kundenkommunikation zu betreiben. Die Nutzer bleiben dabei stets Ihre oberste Priorität. Selbstverständlich sind alle Softwarepakete innerhalb des OpenText Release 16 mit den entsprechenden Analytics-Funktionen ausgestattet. Erfahren Sie mehr unter: www.opentext.com/16 (Englisch). Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: EIM – eine zentrale Datenquelle

EIM

Es spielt keine Rolle, wie groß eine Organisation ist oder aus welcher Branche sie kommt: wer heutzutage geschäftlich erfolgreich sein will, braucht Daten. Ob Versicherungsfälle, Fertigungsaufträge, Verträge, der E-Mail-Verkehr von Unternehmen, Strategiepräsentationen oder die elektronische Rechnungsstellung – große und kleine Unternehmen handeln auf Basis von Informationen und diese liegen sowohl strukturiert wie unstrukturiert vor. Strukturierte Daten werden in ERP-Systemen vorgehalten. Diese Daten werden in festgelegten Formaten wie Spreadsheets oder relationalen Datenbanken gespeichert. ERP-Tools beruhen auf einem gemeinsamen Datenmodell für End-to-End-Prozesse, wie sie im Finanz- und Personalwesen, dem Lieferketten-Management und ähnlichen Prozessen zu finden sind. Diese Prozesse stützen sich auf große Datenmengen. Bei unstrukturierten Informationen handelt es sich dagegen um Konversationen, die sich rund um diese Daten abspielen. Sie finden sich in archivierten Lieferantenrechnungen, Spesenberichten, Empfangsbestätigungen, Präsentationen, Faxen, Memos, E-Mails, Social Media-Konversationen, Videos und vielen anderen Informationsquellen. Genau diese nicht systematisierten Informationen sind schwer zugänglich. Und sie sorgen für ein gewaltiges Datenaufkommen, dass heute 80 Prozent der Daten in Unternehmen umfasst. In einer digitalen Wirtschaft werden all diese Daten zu einer ganz neuen Währung. Aber wer von ihrem Wert profitieren will, muss sie finden, verwalten, teilen, schützen und verstehen. Die extreme Vernetzung, größere Bandbreiten, zunehmende Mobilität und bahnbrechende Technologien tragen dazu bei, dass heute ein schneller und unmittelbarer Zugriff auf Informationen erwartet wird. Die unternehmensübergreifende Integration unstrukturierter wie unstrukturierter Daten ist eine Herausforderung für alle Unternehmen Unterschiedliche Systeme und Abteilungen haben Einfluss auf das Datenvolumen, das durch sie fließt. Eine integrierte EIM-Plattform sorgt dafür, dass Informationen sicher und ungehindert durch ein Unternehmen fließen und als Wertschöpfungsnetzwerk auch Partnern, Lieferanten und Kunden zugänglich sind – lokal vor Ort und in der Cloud. EIM ermöglicht als zentrale Datenquelle jedem Unternehmen einen konsolidierten Einblick in seine Informationen, Ressourcen, Business-Netzwerke und Kunden. Wenn sich ihre Daten – gespeist aus Hunderten von Formaten und tausenden Quellen – an einem zentralen und sicheren Ort befinden, sind Unternehmen in der Lage, technologische Fortschritte zu integrieren und sich weiter zu entwickeln. Sie verstehen vorhandene Informationen besser und gewinnen tiefere Einsichten aus ihren Daten. Eine zentrale und einheitliche Datenquelle sorgt für ungehinderten Informationsfluss von einem Kontext zum anderen, vom Bedarf zum Ergebnis, von der Chance zum Erfolg. Erkenntnis, Tempo und Agilität gehören zu den Schlüsselfaktoren im heutigen Wettbewerb. Und sie sind Kernelemente einer integrierten digitalen Plattform wie OpenText Release 16 (Englisch). Informationsgetriebene Unternehmen wissen, dass sie sich auf uns verlassen können. Dieser Text wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: BPM – Digitale Geschäftsprozesse schaffen

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Unternehmen, die ihre Daten nutzbar machen, können ihre Effizienz, Effektivität und Wertschöpfung auf ein ganz neues Level heben. Um von den neuen Möglichkeiten zu profitieren, müssen die Firmen ihre Geschäftsprozesse allerdings digitalisieren. Denn nur wenn ihre Prozesse digitalisiert sind, können Organisationen sämtliche Vorteile einer vollständigen Vernetzung und Automatisierung tatsächlich nutzen. Die OpenText Process Suite 16 (Englisch) bietet eine singuläre, mandantenfähige und webbasierte Plattform, die informationsintensive Prozesse unterstützt. Organisationen können damit ihre Geschäftsprozesse für diverse Endgeräte schnell analysieren, gestalten und automatisieren. Die OpenText Process Suite ist als standortbasierte oder als Lösung in der Cloud* verfügbar. (*Einsatz in der eigenen Cloud oder in unserer OpenText Cloud) Mit diesem Release stehen unter anderem folgende neuen Funktionen zur Verfügung: Entitäten-Datenmodellierung: Eine neu entwickelte Low-Code-Applikation, die eine schnelle und agile Entwicklung von Fallmanagement-Prozessen erlaubt. Diese Prozesse können ohne den Einsatz eines Entwicklers selbst mit geringen Programmierkenntnissen an den Unternehmensbedarf angepasst werden. Fallmanagement: Bietet Organisationen die erforderliche Flexibilität, um auch unstrukturierte und komplexe Prozesse oder Fälle über eine einzige Plattform abzuwickeln. Voneinander unabhängige Dokumente aus allen Unternehmensbereichen können in einem einzigen virtuellen Ordner (dem „Fall“) zusammengefasst werden. Damit haben Unternehmen ihre Prozesse unter Kontrolle, egal, ob es sich um vordefinierte, Ad-hoc-Prozesse oder eine Kombination aus beiden handelt. Vertragsmanagement: Ab diesem Release bietet das Contract Center eine integrierte Lösung für alle Vertragsarten. Die Standardlösung unterstützt alle Bereiche der Vertragserstellung, von Anfrage und Angebot über Genehmigung, Verhandlung, Bestätigung, Ausführung und Verwaltung bis zur Erneuerung. Damit können Organisationen ihre Durchlaufzeiten verkürzen und dabei alle Vorschriften und Richtlinien für den Umgang mit Verträgen einhalten. Integrierte Analytics: Die Integration von Analytics in die OpenText Reporting-Lösungen bietet neue Dashboards für eine bessere Prozessdarstellung. Das ermöglicht eine genauere Erfolgsmessung und führt letztendlich zu informierteren geschäftlichen Entscheidungen. Anstatt Prozesse einfach nur ablaufen zu lassen, behalten Unternehmen stets den Überblick über ihre Mitarbeiter und Geschäftsprozesse und kennen den Status jeder Aufgabe, jedes Prozesses und sämtlicher Unternehmensziele. Die OpenText Process Suite 16 (Englisch) ist ein umfassendes Softwarepaket für alle Bedürfnisse eines Unternehmens in der Informationsgesellschaft. Von Workflows über Unternehmensrichtlinien, Prozessabstimmung und Mobilität im Unternehmen bis hin zur Gestaltung und Implementierung einfacher Applikationen, die stark mit allen Systemen des Unternehmens verknüpft sind. Die mit Hilfe der integrierten Analytics gewonnenen Erkenntnisse sorgen dafür, dass Prozesse bei Bedarf optimiert werden können. Mit dem OpenText Release 16 können unsere Kunden nicht nur ihre eigenen Prozesse digitalisieren, sondern dank der umfassenden Funktionalitäten auch die gesamte Customer Journey digital abbilden. Erfahren Sie mehr: www.opentext.com/16 (Englisch). Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: OpenText Release 16 – Digitale Information Governance

Information Governance

Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird das Thema Information Governance, der verantwortungsvolle Umgang mit Informationen in IT-Systemen, zu einer essentiellen Notwendigkeit für Unternehmen und steht auch in Deutschland auf der Agenda. Informationen gehören in einer digitalen Wirtschaft zu den wertvollsten Betriebsmitteln. Information Governance steht dabei für einen ganzheitlichen Ansatz zur Verwaltung von Unternehmensinformationen. Um diese den Personen im Unternehmen zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, und um Datenkonformität sicherzustellen, müssen Prozesse implementiert sowie Rollen, Kontrollmechanismen und Metriken definiert und eingeführt werden. Information Governance macht Unternehmen agiler und sorgt dafür, dass Compliance-Vorgaben eingehalten werden. Und das ist wichtiger denn je. Studie zeigt: Führungskräfte sorgen sich um die Sicherheit im Cyberspace Über die Hälfte (rund 61 Prozent) des Führungspersonals in Unternehmen macht sich Sorgen um die Sicherheit im Cyberspace, wie eine aktuelle PWC-Studie ermittelte. Die Anfang Juli 2016 vom EU-Parlament verabschiedete Richtlinie für Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS) zeigt, dass sich auch Gesetzgeber vermehrt mit diesem Thema auseinander setzen. Doch neue Gesetze, Vorschriften und Regelwerke vereinfachen Information Governance nicht zwangsläufig. Die regulatorischen Rahmenbedingungen weltweit sind äußerst komplex. In jeder Branche sind Unternehmen branchenspezifischen Vorschriften und Standards unterworfen und müssen regionale oder nationale Gesetze und Regeln berücksichtigen. Parallel zum digitalen Fortschritt wachsen auch die Bedenken hinsichtlich Betrug, unethischem Verhalten und Datensicherheit. Das Wachstum in den Bereichen Big Data, Social Media und Cloud Computing sowie der steigende Einsatz mobiler Endgeräte machen Information Governance für das Top-Management zur unabdingbaren Notwendigkeit. Schätzungen zufolge werden in den regulierten Branchen an die 20 Prozent der CIOs ihren Job verlieren, weil sie nicht für entsprechende Information Governance gesorgt haben. Governance und Compliance werden künftig zu noch größeren Herausforderungen. Es gilt, Daten, Menschen und Prozesse in neu entstehenden digitalen Technologien miteinander zu verbinden. Wenn Informationen den digitalen Wandel vorantreiben sollen, müssen sie gemanagt werden. Führungskräfte und IT-Experten sind gefordert, eine Strategie für Digitale Information Governance zu entwickeln und umzusetzen. In einer globalisierten Wirtschaft wirken sich Regulierungsvorschriften noch stärker aus Viele Unternehmen haben kaum Kontrolle darüber, welche Daten von den operativen Systemen im Rahmen der Geschäftsprozesse aus Compliance-Gründen und zur rechtlichen Absicherung gesammelt werden. Um auch künftigen gesetzlichen Anforderungen zu genügen, sind Investitionen in die IT erforderlich. Governance bedeutet jedoch mehr als das Einhalten von Regularien. Es geht auch darum, bessere Arbeitsabläufe zu entwickeln. Richtig implementiert deckt Information Governance als Teil einer Enterprise Information Management (EIM) Plattform den Wert von Informationen auf und trägt zu einer besseren operativen Performance bei. OpenText Release 16 bietet noch umfassendere Funktionen für Governance und Compliance. In unserer OpenText Cloud haben wir Datenzonen eingerichtet, die lokale gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen berücksichtigen. Standardisierung und Regulierung nehmen immer mehr zu. Wir arbeiten deshalb daran, sämtliche Vorschriften abbilden zu können – von SOC 1 und SOC 2 (Regeln zur Berichterstattung für die Kontrollmechanismen von Service-Organisationen) über PCI DSS (Datensicherheitsstandard für Kreditkartentransaktionen) bis zu HIPAA und EHR (Datensicherheitsstandards im Gesundheitswesen). Diese strategische Entscheidung konnten wir treffen, weil wir in unserer eigenen Cloud operieren. Das neue Release ist daher nicht nur eine Investition in unsere Infrastruktur, um auch künftige Vorschriften und Standards einhalten zu können. Es ist eine Investition in Information Governance, Information Compliance und Datensicherheit. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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OpenText erweitert das Angebot im Bereich ECM und EIM durch die Übernahme der Enterprise Content Division (Documentum, InfoArchive, LEAP) von Dell EMC

Dell Übernahme

OpenText ist auf Wachstumskurs, und wir bauen unsere Angebote kontinuierlich aus. Unser erklärtes Ziel: Wir wollen unseren Kunden stets die für sie beste Lösung bieten. Jedes Land und jede Region stellen spezifische Anforderungen an unsere Produkte. Dieses Know-how auszubauen und laufend zu verbessern gehört zu unseren Unternehmenszielen. Durch die Übernahme der Enterprise Content Division (ECD) Sparte von Dell EMC erweitern wir unser Portfolio im Bereich Content Management und erschließen weitere vertikale Märkte. Wir freuen uns sehr, dass die endgültige Vereinbarung zur Übernahme der ECD (darunter Documentum) von Dell EMC steht. Damit ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg zur Neudefinition von Enterprise Software erreicht. Die aktuelle Übernahme gehört zu den wichtigsten unserer Unternehmensgeschichte im Bereich Enterprise Content Management (ECM). Übernahme der Produktfamilien Documentum, InfoArchive und LEAP aus der Dell EMC ECD-Sparte Im Rahmen der jetzt getroffenen Vereinbarung übernehmen wir die Produktfamilien Documentum, InfoArchive und LEAP aus der Dell EMC ECD-Sparte. In Kombination mit den bestehenden OpenText-Produkten eröffnen sich unseren Kunden neue Möglichkeiten ihren Content im gesamten Unternehmen sicher und richtlinienkonform zu verwalten, Altsysteme abzulösen, durch bessere Verfügbarkeit von Informationen umfassende Analysen und Ergebnisse zu erstellen und mit allen Arten von Endgeräten zu arbeiten. Selbstverständlich bleiben wir bei der Implementierung auch weiterhin flexibel. Die neuen Lösungen werden daher stationär, in der Cloud oder als hybride Systeme zur Verfügung stehen. OpenText unterstützt Unternehmen über den gesamten EIM (Enterprise Information Management)-Prozess hinweg durch eine vollständige EIM-Automatisierung – vom Kundenkontakt bis zur Auswertung von Daten zur Gewinnung von geschäftsrelevanten Erkenntnissen. Von der Datenerfassung bis zur Archivierung Das erweiterte Angebot stärkt zentrale Bestandteile unserer Vision – von der Datenerfassung bis zur Archivierung. Das Kern-Portfolio von OpenText wird durch die Übernahme um Kompetenzen im Bereich Information Lifecycle Management, ECM, Archivierung und Zusammenarbeit ergänzt. Darüber hinaus gewinnen wir Marktanteile in wichtigen vertikalen Märkten wie dem Gesundheitswesen, Life Sciences und der öffentlichen Hand. Im Finanzsektor, der Energiewirtschaft und der Technologiebranche können wir unsere bereits starke Marktpräsenz durch die Akquisition weiter ausbauen. OpenText profitiert von der über 25-jährige ECM-Erfahrung von ECD. Die Übernahme stärkt unsere Marktposition; das OpenText EIM-Angebot wird um zusätzliche Kompetenzen, die Präsenz in den diversen Vertriebskanälen und tieferen Kundenbeziehungen weltweit erweitert. OpenText wird mit der Übernahme von ECD zum Partner der Wahl für alle Organisationen, die sich durch die effektive Nutzung ihrer Unternehmensdaten weiterentwickeln möchten. Ich freue mich darauf, nach erfolgreicher Abwicklung der Übernahme unsere neuen Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter in der OpenText-Familie begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Pressemitteilung (Englisch). Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Election Tracker ’16: The Monday U.S. Presidential Debate

Last Monday’s Presidential Debate was a history of firsts: it was the first time Hillary Clinton and Donald Trump appeared on stage together for a head-to-head debate; it was the first to feature a female presidential candidate; it was the first to be live streamed in its entirety; and for the first time, viewers were able to monitor news media reactions as they occurred using Election Tracker ’16. Election Tracker ’16 Dashboard Back in February, I announced the release of Election Tracker ‘16—an online application that allows users to visually monitor, compare, and gain insight into the 2016 U.S. Presidential Election coverage. For this election, the tool analyzes text from more than 400,000 online articles and displays associated sentiments based on summaries of topics and tones of coverage in a dashboard. This includes coverage of last Monday’s debate. Election Tracker ’16 demonstrates the power of predictive analytics and sentiment analysis. Leading up to the debate, we were able to predict that candidates would cover topics like foreign policy, terrorism, campaign finance, immigration, and armed forces based on the most popular keywords that the media has covered. The coverage of each topic is displayed by Election Tracker ’16 (as shown below). Coverage of Candidate Topics The Election Tracker ’16 dashboard allows users to compare topics by candidate according to media mentions. The candidates’ top topics can be accessed and filtered by media sentiment. An overall breakdown by media mentions is also available. Comparison of Media Sentiment The application also serves up interesting “Did You Know” facts related to campaign coverage. For example, “Huffington Post took clearly more negative approach to Trump’s campaign than to Clinton’s: Clinton received 25% of negative opinions while Trump almost 46%.” Overall positive and negative sentiment percentages for each candidate are also displayed. In what is proving to be a data-driven race for President, Election Tracker ’16 reveals media reactions to campaign rhetoric, analyzing sentiment to unlock insights hidden in the unstructured data. It is a working example of how complex data can be transformed to provide unique insights, and a great showcase of the power of analyzing unstructured big data—which is becoming an increasingly common business requirement across all industries. The application of sentiment analysis extends well beyond the presidential election. The right analytics technology allows organizations to analyze both structured and unstructured information within the framework of real-world implications. They can then identify what happened and why, resulting in a deeper level of understanding that enables a more cognitive—or human—way of thinking. Applications like Election Tracker ’16 will help transform organizations into cognitive enterprises, enabling them to know their customers and processes better, and manage their business through actionable insights that accurately predict potential outcomes—such as what a customer will likely buy… or who the next U.S President will be. Check out Election Tracker ’16 to find out what the media is saying about each candidate during key election milestones.

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Business Network: Extreme Connectivity

Organizations that incorporate extreme connectivity into their business strategy are able to support accelerated business processes with anyone, anywhere, in any format, securely. Information exchange helps control how information is delivered across a business network. With data integrity and built-in security, organizations can execute transactions and share information to drive value and competitive advantage. As the volume of business transactions grow, organizations are relying on cloud-based data exchanged solutions like electronic fax and Managed File Transfer (MFT) to effectively manage their information exchange while reducing costs. The Business Network The OpenText Business Network is a set of cloud-based solutions within EIM that facilitates the efficient, secure, and compliant exchange of information between organizations. It is a combination of Business-to-Business (B2B) integration software, the OpenText Trading Grid, and Managed Services. The latest release of the OpenText Business Network represents the next step in the evolution of information exchange. We have made a number of improvements and additions to the OpenText Business Network, including: B2B Integration with Active Applications for Procure-to-Pay: This release features Logistics Track & Trace to follow the physical movement of goods for improved end-to-end supply chain visibility. Organizations can calculate new arrival times for in-transit products with Dynamic Pipeline Calculation. In addition, Deductions Management helps U.S. retailers identify and remove duplicate deductions, resulting in fewer disputes. Trading Grid Analytics: The integration of Trading Grid analytics for Managed Services and Active Applications provides added insight into operational and supply chain performance. Fax2EDI & Email2EDI: Customers are able to capture standard trading partner information, including paper and transport, to streamline the flow of goods, communication, and commerce across the Trading Grid. OpenText Release 16 brings together the right combination of services and technologies, helping connect and exchange critical business data in a secure, reliable, and scalable environment. This is extreme connectivity in action, powering information companies with deeper business process support and rich analytics across the extended trading ecosystem. As trading ecosystem grows, the Cloud plays an increasingly important and strategic role. I’ll discuss this in my next post in this series. Find out more: www.opentext.com/16.  

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The Future of Information: OpenText Release 16 Introduces Cognitive Systems

We’re infusing our EIM platform with cognitive technologies to provide our customers with deeper levels of insight and understanding into their enterprise information. We’ve accomplished this using analytics technologies like semantics and reasoning analysis in our Analytics Suite. In OpenText Release 16, the machines are waking up, and they’re talking to each other. Cognitive Applied with OpenText Release 16 As illustrated in the following applications, when analytics are applied to unstructured information in a secure EIM repository, the information becomes much more valuable and insightful. Election Tracker ‘16 Election Tracker ’16 is a lightweight information-based app that provides deep insights into candidate information, revealing much more than traditional polling data can. It scans and reads hundreds of top online media publications around the world. This information is analyzed to determine sentiment and extract additional information. Interactive dashboards and reports reveal trends and sentiment changes for a holistic view of how candidates are performing. Finding H1N1 A Canadian public health agency scans up to 20,000 articles a day for early warnings of disease outbreak and other disasters. The system crawls unstructured information publicly over the web and applies a cognitive engine to produce a report. Thousands of threats are monitored—from H1N1 to bush fires in California to pestilence outbreaks in Africa. A cognitive system helps the agency identify, count, and track instances of possible threats to help save lives. Intelligent BPM Cognitive capabilities create intelligent BPM by examining tens of thousands of processes to find ones that are stalled, locate bottlenecks, elevate priority processes, or identify processes that are good candidates for automation. This is just one example of many of how cognitive can be applied to BPM for extreme automation and efficiency gains. The possibilities of cognitive systems in OpenText Release 16 are endless. With the announcement of our cognitive platform, Magellan, our focus is moving beyond analytics to cognitive learning and Artificial Intelligence (AI), opening up our EIM platform to third-party algorithms. In my next post, I will explore how our EIM solutions, when combined with our OpenText Business Network, provide unparalleled opportunity for digital transformation across extended business communities. Find out more: www.opentext.com/16.  

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The Future of Information: Analytics Everywhere

In addition to being available as a discrete offering, we’ve infused analytics throughout all of our OpenText suites, including the Business Network, to deliver leading edge capabilities for information companies to mine, extract, and present the true value of their business data. OpenText Analytics Suite gives your organization an easier way to access, blend, explore, and analyze big data to better understand customers, markets, and business operations. We recognize that not every organization has the in-house data scientists, IT resources, or technology infrastructure to support big data analytics solutions, so in addition to being available as an on-premises solution, OpenText Analytics Suite is also available in the OpenText Cloud. Analytics Everywhere Most organizations currently employ some form of basic analytics (illustrated in orange and purple in the above figure). While these insights can be helpful in discovering what has happened and why, they often lack the sophistication that allows companies to reveal what will happen and what should be done. These insights come from the deployment of more powerful, predictive and prescriptive analytics. And that’s where the real value lies in OpenText Analytics Suite. Using predictive analytics, OpenText Analytics Suite provides insight into what is likely to happen based on business data and determines which actions an organization should take. The possible implications of each action are based on business data and rules, optimization, and simulation. Connected technologies like machine-to-machine communications will help information companies to progress along the technology curve toward cognitive systems by automating not only data processing, but also the execution of business actions. With OpenText Release 16 we’ve removed the complexity of integrating analytics within the enterprise. We’ve built a lightweight development tool that easily embeds analytics capabilities in both internal- and external-facing applications. We’ve also expanded our out-of-the-box connectivity to work with over a dozen sources—from Apache to XML to Salesforce—providing more ways to integrate analytics into the enterprise systems. While the volume and variety of information may vary from industry to industry and organization to organization, one thing holds true: we are all information companies. The availability of big data has unleashed huge potential in terms of gaining customer insight to inform marketing, product development, and service delivery. Whether deployed on-premises or in the Cloud, OpenText Analytics Suite allows organizations to uncover information that helps to differentiate products and services for increased satisfaction and market share. With analytics infused across all of the OpenText Release 16 suites and the Business Network, we’ve applied cognitive capabilities to OpenText Suite 16. I’ll explore the enhanced role that cognitive systems play in OpenText Release 16 in the next blog in this series. Find out more: www.opentext.com/16.

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On Living: Why I’m Walking in Light The Night

On September 6, 2016, I shared my story as a Leukemia survivor with the Leukemia & Lymphoma Society of Canada (LLSC) to support the “Light The Night” Toronto event. I’m honored to be the co-chair of Light The Night Toronto, an event sponsored by LLSC to help raise funds for research and promote how the organization is advancing research and saving lives. Here are some excerpts from the article: “Being surrounded by family and the people at OpenText who are passionate about what they do and are genuinely concerned for each other’s wellbeing was a source of strength for me. Staying connected to my family at OpenText helped me to stay the course and keep fighting. My work gave me purpose, but my OpenText family fueled me. They gave me the energy and support I needed to fight. Even when my odds of survival dropped lower, my support network sustained me. My treatments included many drugs that wouldn’t exist if not for innovation. One drug was derived from a fungus on Easter Island and another from sea sponges. Innovation saved my life. That’s why I support the Leukemia & Lymphoma Society of Canada and events like Light The Night. The goal of LLSC is to cure leukemia, lymphoma, Hodgkin’s disease and myeloma, and provide information and support to improve the quality of life of patients and their families. With our help, LLSC can continue to conduct research and come up with innovations that will eradicate cancers and diseases, saving many more lives.” Read the full article. Why I’m a part of Light The Night. Learn more about my journey in my On Living talk.

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OpenText Enhances ECM Functionality and Deepens EIM Offering with Acquisition of Dell EMC’s Enterprise Content Division, including Documentum

Release 16

I am pleased to announce that we have entered into a definitive agreement to acquire Dell EMC’s Enterprise Content Division (ECD), including Documentum.  This agreement marks another significant milestone in our journey to redefine enterprise software and represents one of the most important Enterprise Content Management (ECM) acquisitions in the history of the company. The agreement includes the acquisition of Dell EMC’s ECD offerings from the Documentum, InfoArchive, and LEAP product families. When combined with existing OpenText products, these offerings will enable customers to manage content across the enterprise securely and compliantly, decommission legacy apps to make information more available for complete analysis and insight, and create new ways to work across any device. In keeping with our flexible deployment options, they will be available as on-premises, cloud, or hybrid architectures. At OpenText, we are committed to providing our customers with complete automation across the entire EIM flow, from Engagement to Insight. The addition of these offerings strengthen key components of our vision—from Capture to Archive—and adds to the core OpenText product portfolio with capabilities in information life cycle management, ECM, archiving, and collaboration. Furthermore, it accelerates our reach into key verticals, including healthcare, life sciences, and public sector, while adding to our strong presence in financial services, energy, and engineering. ECD’s more than 25 years of experience in ECM both strengthens our position and expands the OpenText EIM offering with domain expertise, increased channel presence, and deep global customer relationships. The addition of ECD will make OpenText the partner of choice for organizations as they seek to harness the power of enterprise information to transform their business. I look forward to welcoming ECD customers, partners, and employees to the OpenText family when the transaction closes. For more information, read the press release.

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The Future of Information: CEM Delivers the Full Customer Journey

Customer experience is the sum of all experiences over the duration of a relationship between a consumer and an organization. A consistent customer experience is based on unified customer data. The experience must look and feel the same regardless of channel or device, and it must be tailored, reflecting knowledge or insights about the customer to exceed expectations. In the battle for market share, an engaging customer experience is a key differentiator. We’ve designed OpenText Experience Suite 16 to address the complexities and speed that your organization needs to digitize the entire customer journey with applications for media management, web experience management, and customer communications. Delivering the Full Customer Journey with CEM OpenText Experience Suite 16 provides unprecedented insight and control into the customer journey—at any point, involving any asset. It provides tools that help improve time-to-market with rich, personalized, and engaging experiences. OpenText Experience Suite innovations include: Embedded Analytics: Dashboards that track user activity to gain insight on content, assets, or events used across different channels, devices, or applications, to provide intelligence on users and help optimize and tailor their experiences. Communications Center and Interoperability: With a newly refreshed UI and enriched Customer Communications Management (CCM) functionality, our customers can experience even greater integration with cloud-based Customer Relationship Management (CRM) applications. Extreme connectivity, at all stages of the customer journey and across all correspondences, helps maximize and customize not only customer experiences but also vendor and employee experiences. Adaptive Media Delivery: A responsive approach for media delivery across formats (web, kiosk, tablet, mobile devices, etc.) that ensures consistency. The delivery of a consistently branded, multi-channel experience deepens engagement while protecting and strengthening your brand(s). Embeddable Widgets in WEM and OTMM: Assets are updated automatically when tethered or included in other applications. Assets and folders can appear in other applications by simply copying an embed code, ensuring on-brand, consistent experiences. ECM Integration with Communication Center CRM: Web-based document generation which uses front-end CRM data from Salesforce and business data from Content Server and SAP, all executed seamlessly with OpenText software. The integration of key enterprise systems provides a single source of the truth. Improved UI for Better Productivity: With a customizable home page and a redesigned responsive HTML5-based UI, users can create tailored environments that meet their needs and adapt to their devices for an engaging digital experience. To succeed in the digital world, it’s not enough to think mobile first, the requirement is to think users first. OpenText Experience Suite helps your organization create a digital presence and deliver the correspondence to augment your online marketing strategy, manage global brands, embrace social business, and produce effective customer communications every time, all while keeping the user top of mind. Each of the OpenText Release 16 Suites have been infused with Analytics. I’ll discuss this in greater detail in my next blog in this series. Find out more: www.opentext.com/16.  

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Die Zukunft der Information: OpenText Suite 16 – von Engagement zu Erkenntnissen

Die OpenText Suite 16 besteht aus vier Enterprise Information Management (EIM) Suiten: Content Suite, Process Suite, Experience Suite und Analytics. Jedes Softwarepaket enthält ein Set von integrierten Produkten und kann entweder lokal, als Abonnement in der OpenText Cloud oder als Managed Service eingesetzt werden. Wir haben auch mehr als ein Jahr Arbeit in die durchgehende Integration von Analytics-Tools in OpenText Release 16 gesteckt Unser erklärtes Ziel: Wir wollten alle Softwarepakete mit Analysefunktionen ausstatten, damit Sie aus Ihren Unternehmensdaten nützliche Erkenntnisse gewinnen können. Zusätzlich bieten wir ein eigenes Paket mit integrierbaren Analyse-Tools für detailliertere Auswertungen. Neben den EIM-Softwarepaketen enthält dieses Release auch AppWorks™ – eine Entwicklungsplattform für IT-Organisationen, die den Prozess von der Anforderungsspezifikation bis zur fertigen Lösung beschleunigt. Damit unsere Kunden ihre Unternehmensdaten noch umfassender regulieren können, erfasst OpenText Release 16 jetzt den Informationsfluss weiterer Prozesse, zum Beispiel Bestelleingang-Disposition, Erstellung-Verbrauch, Beschaffung-Bezahlung und Ereignis-Auswirkung. Mit über 1.000 Integrationsschnittstellen ist die OpenText Suite 16 die derzeit am stärksten integrierte digitale Plattform am Markt Selbstverständlich kann jedes Softwarepaket mit bereits vorhandenen EIM-Anwendungen und -Lösungen außerhalb von OpenText verknüpft werden, damit sich Ihre Investitionen auch bezahlt machen. Unsere kostengünstige, systemoffene Cloud unterstützt zahlreiche häufig eingesetzte Datenbank- und Webserver-Formate. Damit reduzieren sich die Kosten für die darunterliegende Software-Infrastruktur erheblich. Mit OpenText Suite 16 stehen unseren Kunden, und solchen die es werden wollen, eine ganze Reihe innovativer Funktionen mit beträchtlichem Mehrwert zur Verfügung. Die einzigartige Kombination aus Verfügbarkeit in der Cloud, systemoffener Cloud, massiv erweitertem Funktionsumfang und noch stärkerer Integration macht OpenText Release 16 zum Produkt der Wahl für alle Unternehmen, die mit ihrem EIM-System einen Schritt weiter gehen wollen. Erfahren Sie mehr unter www.opentext.com/16 (englisch) Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt. 

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The Future of Information: BPM – Creating Digital Business Processes

When information is harnessed, organizations can reach maximum levels of efficiency, impact, and value. But in order to take advantage of these new opportunities, organizations must digitize their processes. Only when processes are digitized can organizations truly realize the benefits of extreme connectivity and extreme automation. Creating Digital Business Processes with BPM OpenText™ Process Suite 16 offers a single, multi-tenant, web-based platform that supports information-rich processes, enabling organizations to rapidly analyze, build, and automate business processes that run on multiple devices. OpenText Process Suite is available as an on-premises solution or a cloud solution (deployed in either a private cloud or the OpenText Cloud). New features in this release include: Entity Modeling: A new low-code application development approach for the rapid and agile development of processes with case management capabilities. Processes can easily be tailored by “citizen developers” to suit business needs without requiring development resources. Case Management: Provides the flexibility for organizations to manage unstructured and complex processes or cases from a single platform. Organizations can relate independent business documents across the enterprise into a single virtual folder (or ‘case’), gaining control over a case whether it’s a defined or ad hoc process, or a combination of both. Contract Management: This release of Contract Center provides an integrated solution for all types of contracts. An out-of-the-box solution, it supports all aspects of contract processing, from initiation and request, to authoring, negotiation, approval, execution, management, and renewal. Organizations can accelerate cycle times, while still adhering to standards and regulations when managing contracts. Analytics Integration: Analytics integration into OpenText reporting solutions delivers dashboards that increase visibility into processes, enabling better measurement and ultimately, smarter business decisions. More than simply executing processes, organizations have complete visibility to their people and processes so they always know the status of all tasks, processes, and business objectives. OpenText Process Suite 16 is a comprehensive suite that addresses every information company’s needs, from workflow, business rules, connectivity, process orchestration, and enterprise mobility all the way through to building and deploying lightweight applications that integrate deeply into enterprise systems. Processes can be optimized with the visibility that analytics integration provides. Not only can our customers digitize their processes with OpenText Release 16, its broad functionality also includes the ability to digitize the entire customer journey. I’ll discuss this in more detail in my next post in this series. Find out more: www.opentext.com/16.

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