E-Invoicing-Update Q1 2026: Globale Trends und Ausblick (Webinar‑Recap)

Bleiben Sie compliant: Die neuesten E-Invoicing-Updates aus Großbritannien, Serbien, Malaysia und mehr – praxisnahe Einblicke aus unserem Webinar Q1 2026.

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Josef Hajda

Februar 26, 20263 min read

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OpenText, als weltweit führender Anbieter für E-Invoicing im B2B-Bereich, hält Sie mit den neuesten regulatorischen Entwicklungen auf dem Laufenden. Unser jüngstes Webinar gab spannende Einblicke in Schlüsselmaerkte – von Großbritannien bis Serbien. Die Welt der elektronischen Rechnungen verändert sich rasant, und wir verarbeiten jährlich Milliarden solcher Transaktionen, um unsere Kunden compliant zu halten.

Warum diese Updates jetzt relevant sind

In einer Zeit permanenter Veränderungen bieten frühe Infos den entscheidenden Vorteil. Egal ob neue Mandate oder Übergangsfristen: Wer jetzt handelt, vermeidet Risiken und optimiert Prozesse. Beachten Sie bitte, dass unsere Darstellungen den aktuellen Stand widerspiegeln – keine Steuer- oder Rechtsberatung. Das Webinar hat gezeigt, wie OpenText mit Expertise und Technologie navigiert.

Großbritannien vor dem großen Start

Großbritannien festigt seinen Kurs: Ab April 2029 wird E-Invoicing für alle B2B- und B2G-Rechnungen Pflicht, nach einer Pilotphase. B2C bleibt vorerst außen vor. Ein Peppol/UBL11-konformes Vier-Corner-Modell à la Belgien steht bevor, mit potenziell Live-E-Reporting ab 2030. Frühzeitige Vorbereitung auf Zugriffspunkte lohnt sich.

Asien und Osteuropa im Fokus

In Malaysia atmen kleine Unternehmen auf: Befreiungen für Firmen unter einer Million Ringgit Umsatz gelten bis Ende 2026, ergänzt durch Sammelrechnungsregeln für den Baustoffsektor. Trotz anhaltender Portallimits bei vielen Line-Items dialogisieren wir eng mit Behörden.

Serbien positioniert sich als Vorreiter: Ab April erweitert sich der E-Lieferschein um neue Techniken, internen Verkehr und Import/Export. Seit Jahresbeginn pflicht für B2G und sensible Güter, ab Oktober für alle B2B-Transporte. Dies unterstreicht den Trend zur nahtlosen Verknüpfung von Rechnungen, Warenflüssen und Finanzdaten.

Europa und darüber hinaus

Die Slowakei wechselt ab Januar 2026 zu EN-16931-Formaten wie Factur-X, mit klaren Regeln zu Übermittlung, Archivierung und E-Reporting – inklusive hoher Strafen bei Verstößen. Lettland folgt mit B2G-Pflichten, bald erweitert auf B2B, über diverse Kanäle wie eAdresse oder EDI.

Global bieten Oman (Pilot Q3 2026), Kenia (Verschiebung auf Juli), die Dominikanische Republik (strenge ECF-Pflicht ab Mai) und Dänemark (neuer Standard statt OIOUBL) weitere Impulse. Jeder Markt hat seine Nuancen, doch der Digitalisierungszwang ist universell.

Erfahrungen aus der Praxis

Die Q&A-Runde im Webinar war lebhaft: In Polen läuft es smoother als in Deutschland dank Readiness-Checks und Portal-Validierungen. Belgien nutzt Grace-Perioden für PDF-Workarounds, mit überlegener Datenqualität. Deutschland startet 2027 mit XRechnung, Spanien verschiebt Verifactu. Und ab 2030: Intra-EU Cross-Border-Rechnungen rein elektronisch.

Schauen Sie sich die vollständige Aufzeichnung und viele andere Webinare an.

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