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Neue Funktionen von OpenText Experience Suite bereichern den Kundenlebenszyklus

Experience Suite

Kundenzentrierung ist auch für deutsche Unternehmen mittlerweile Pflicht. Wer sich heute von der Konkurrenz abheben will, braucht mehr als ein hochwertiges Produkt oder eine ausgezeichnete Dienstleistung. Customer Experience, die Kundenerfahrung, wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Speziell den Handel stellt das vor neue Aufgaben. Die klassische Wertschöpfung über den reinen Verkauf von Produkten funktioniert nicht mehr. Vielmehr wird ein Kunde erst im Laufe des Kundenlebenszyklus durch zusätzliche Services, Cross- oder Up-Selling rentabel. Kunden, die die Geschäftsbeziehung beenden, bevor sie den Break-Even ihres Lebenszyklus erreicht haben, kosten Ihr Unternehmen also tatsächlich Geld. Umso wichtiger ist es, die Kundenbindung über ein durchgängiges Kundenerlebnis in allen Kanälen zu festigen. Globale Trends wie Mobile Payment oder digitale Kundenkarten werden 2017 in der Schweiz, Deutschland und Österreich noch mehr an Boden gewinnen. Dies sind sichtbare Anzeichen dafür, dass die Digitalisierung auch den Kundenlebenszyklus massiv beeinflusst. Die digitale Transformation erfordert eine realistische und effektive Abbildung des digitalen Kundenlebenszyklus Das neueste Release der OpenText™ Experience Suite (Englisch) packt diese Herausforderung an. Digitale Unternehmen müssen Daten, Medien, Kommunikation und Transaktionen koordinieren und orchestrieren. OpenText unterstützt Organisationen bei dieser Aufgabe. Das Management einer durchgängigen Markenpräsenz in diversen Medien, Sprachen, Kulturkreisen und entsprechend aller gesetzlichen Vorschriften ist äußerst komplex. Eine dafür geeignete Plattform muss daher einerseits umfassende Konnektivität aufweisen und andererseits Interaktionsmöglichkeiten bieten, die über eine simple grafische Benutzeroberfläche hinausgehen. Mit Hilfe der Experience Suite können Führungskräfte kundenzentrierte IT-Systeme und Anwendungen aus allen Unternehmensbereichen harmonisieren. Ob das vordringliche Ziel einer Organisation dabei die Kontrolle über sämtliche Rich Media Formate (Video, Audio, Druck, Bildgebung usw.), eine effizientere Kommunikation und Rechnungslegung oder die Online-Präsenz ist, spielt dabei keine Rolle. Alles in einer zentralen Plattform Die Experience Suite (Englisch) sorgt als zentrale Plattform für kontinuierliches Customer Engagement. Die Funktionen des marktführenden Software-Pakets unterstützen erfolgskritische Maßnahmen zur digitalen Transformation der Kundenerfahrung. Das Paket beinhaltet marktgängige Applikationen aus den Bereichen Customer Communications Management, digitales Asset-Management, Marketing-Optimierung (Englisch) und verbessertem Personaleinsatz (Englisch) sowie zur Erhebung der Voice of the Customer. Darüber hinaus erlaubt die Systemarchitektur eine vollständige Integration in die übergeordnete Enterprise Information Management (EIM) Plattform von OpenText. Ein Beispiel: Ihr Unternehmen will eine große Kampagne für verschiedenen Kunden-Personas (archetypischen Kunden) in mehreren Zielmärkten starten und managen. Mit der Experience Suite gestalten, testen und optimieren Sie Ihre Inhalte und übermitteln so die zum jeweiligen Zielmarkt passende Botschaft. Das Paket kombiniert unsere branchenweit anerkannte Plattform für digitales Asset-Management mit Funktionalitäten zur Verwaltung und Optimierung von Web-Content. Zudem sorgt die Lösung für eine markenkonforme Gestaltung Ihrer Nachrichten. Ihre Botschaft wird so nicht nur garantiert an den richtigen Empfänger übermittelt, sondern spricht auch die Bedürfnisse der jeweiligen Kunden an. Und das führt zu einer höheren Customer-Engagement-Rate. Mit dem Customer Communications Management-System einen Mehrwert für den Kunden schaffen Ist der Kunde Ihrem Call-to-Action (etwa für weitere Informationen auf einen Link zu klicken) gefolgt, werden seine Daten an das Customer Communications Management-System weitergereicht. Hier werden Antworten und die laufende Kommunikation entsprechend den Bedürfnissen Ihrer Kunden als Brief, SMS, E-Mail oder anderen Formaten übermittelt. Die Kommunikation kann dabei so gestaltet werden, dass sie den laufenden Austausch mit Mehrwert für den Kunden anreichert. Zudem können Sie mit interaktiven Elementen das Engagement Ihrer Kunden bis zu einem Kauf oder sogar darüber hinaus fördern. Kunden machen sich die sie betreffenden Unternehmensprozesse immer mehr zu Eigen. Nutzen Sie die im Experience Suite Software-Paket (Englisch) integrierten Funktionen, und beobachten Sie die Stimmung Ihrer Kunden mit Tools wie „Voice of the Customer“ (VOC) oder zur Optimierung Ihrer Produkt-Callcenter. Informieren Sie die betreffenden Unternehmensbereiche zu den Ergebnissen, um notwendige Veränderungen im Sinne einer übergreifenden Kundenerfahrung zu veranlassen. Die OpenText Experience Suite beinhaltet: Management digitaler Assets mit OpenText™ Media Management Web Content Management mit OpenText™ TeamSite Management der Kundenkommunikation mit OpenText™ Exstream + Communications Center Enterprise Optimierung des Personaleinsatzes im Callcenter mit OpenText™ Qfiniti Analyse von Kundenaussagen (Voice of the Customer) mit OpenText™ Explore Das Programm-Portfolio der Experience Suite ermöglicht eine vollintegrierte, durchgängige Kundenerfahrung, die Customer Engagement und Umsatz steigert. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Warum EIM das Herzstück Ihrer Strategie zur Datensicherheit sein sollte

EIM

Egal, ob beim Onlineshopping, virtuellen Behördengängen oder in den sozialen Medien: Wir alle geben im Internet eine Menge Informationen preis. Und wir alle hoffen, dass unsere Daten sicher sind. Doch die Sicherheit im Cyberspace ist löchrig. Kürzlich musste etwa Yahoo zugeben, dass bei einem Hackerangriff im Jahre 2013 die Daten von mehr als einer Milliarde Nutzern gestohlen wurden. Laut den Ergebnissen einer Accenture-Studie aus diesem Jahr kein Einzelfall – ein Drittel aller Cyber-Attacken ist erfolgreich. Ein Umstand, der den Unternehmen durchaus bewusst ist: So gaben in einer aktuellen Umfrage von Cisco unter fast 500 IT-Entscheidern der DACH-Region 84% der Unternehmen an, eine klare IT-Sicherheitsstrategie zu verfolgen. Fast 80% der Befragten erklärten zudem, dass eine Budgeterhöhung erforderlich wäre. Doch nur 29% werden 2017 auch tatsächlich mehr Geld für ihre Datensicherheit in die Hand nehmen. Dabei erfüllen viele deutsche Unternehmen die Sicherheitsanforderungen einer zunehmend virtuellen Welt nicht oder nur unzureichend, wie eine Studie von Bitdefender ermittelte. In jedem Unternehmensbereich, von der Personalabteilung über die Produktion bis zum Marketing, werden heute mehr Daten denn je generiert, angefordert, verarbeitet, gespeichert und genutzt. Innovative Technologien und so noch nie dagewesene Datenmengen erfordern Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien, die weit über die gesetzlichen Vorschriften und Regulierungsstandards (Englisch) hinausgehen. Umso einfacher können Informationen in falsche Hände geraten. Sicherheitsrelevante Vorfälle nehmen zu Wir alle erinnern uns an die aufsehenerregenden Cyber-Attacken des Jahres 2014, beispielsweise bei Sony Pictures Entertainment, Home Depot und Target. Weltweit gab es damals aber tausende Hackerangriffe, die keine Schlagzeilen machten. Das Ergebnis waren mehr als eine Milliarde gestohlene oder verloren gegangene Datensätze (Englisch), eine Steigerung um 76 Prozent im Vergleich zu 2013 – Yahoo noch gar nicht eingerechnet. Die Bedrohung lauert im Inneren Uns allen ist klar, dass Organisationen besonders sensible Daten vor einem Angriff durch Cyberkriminelle schützen müssen. Es gibt jedoch aussagekräftige Studien (Englisch), deren Ergebnisse darauf hinweisen, dass die größte Bedrohung von innen, aus dem „vertrauenswürdigen“ Netzwerk, kommt. Ob nun vorsätzlich oder fahrlässig, Hauptursache von Sicherheitsverletzungen sind die Mitarbeiter. Warum die Mitarbeiter das größte Sicherheitsrisiko darstellen? Ungeeignete Zugriffs- und Berechtigungskontrollen auf gemeinsam genutzten Verzeichnissen Sichere Methoden (Englisch) für die Übermittlung und gemeinsame Nutzung von Dateien fehlen Was also können Organisationen tun, um Datenverluste zu verhindern, geistiges Eigentum zu schützen und gleichzeitig die Produktivität und Durchlaufgeschwindigkeit zu erhöhen? Die Tools und Strategien von Enterprise Information Management (EIM) ermöglichen es Unternehmen, ihre Daten optimal zu nutzen und Risiken zu minimieren. EIM sollte daher ein grundlegender Bestandteil Ihrer Strategie für Informationssicherheit sein. Dafür gibt es fünf gute Gründe: Zugangskontrollen und Berechtigungen – Sie bestimmen, wer was tun darf Als erste Sicherheitsmaßnahme beschränken Sie den Systemzugang auf jene Mitarbeiter, deren Tätigkeit einen Zugriff tatsächlich erfordert. Die „Wildwest“-Methode eines uneingeschränkten Zugangs zu gemeinsamen Verzeichnissen für den Großteil Ihrer Belegschaft gefährdet Ihre Organisation. Darüber hinaus müssen Sie bei allen Zugriffsberechtigten den angemessenen Umgang mit den Zugängen überwachen. Ein effektives EIM-System bietet vielfältige Zugriffs- und Berechtigungskontrollen. Die Nutzer erhalten ausschließlich Zugriff auf benötigte Daten und dürfen nur genehmigte Aktivitäten ausführen. Von geistigem Eigentum über Kundeninformationen bis zu Personaldaten sorgen EIM-Systeme dafür, dass benötigte Inhalte gefunden und genutzt werden können und gleichzeitig vor Zugriff und Änderungen durch unberechtigte Dritte geschützt sind. Protokollierung – Wer hat was wann getan Wichtig für die Untersuchung tatsächlich aufgetretener oder vermuteter Vorfälle ist die Nachvollziehbarkeit aller im System ausgeführten Aktivitäten. Zusätzlich müssen Sie den Verbleib der Inhalte zu jedem beliebigen Zeitpunkt rekonstruieren können. Mit einer EIM-Lösung erhalten Unternehmen Einsicht in den vollständigen Informations-Lebenszyklus. Sie sehen, wer wann was mit einer Information getan hat, unter anderem: Wann und von wem eine Datei geöffnet oder angesehen wurde Wann eine Datei heruntergeladen oder kopiert wurde Wann sie gelöscht oder transferiert wurde Wann eine Version hinzugefügt, angesehen oder bearbeitet wurde Wann sich administrative Einstellungen oder Zugriffsberechtigungen geändert haben Daten-Audit-Funktionen sind ein weiterer hilfreicher Baustein für die Verwaltung Ihrer Daten und die Abwehr von Bedrohungen. Sicherer Datenaustausch – Verhindern Sie Datenverluste Datenverlust durch nachlässigen Umgang (Englisch) mit gemeinsam genutzten und bearbeiteten Dateien ist mittlerweile ein ebenso großes Risiko wie Datendiebstahl. 84% der Mitarbeiter senden sensible Daten über private E-Mail-Accounts, 51,5% tun das mindestens täglich 52% laden Dokumente oder Unternehmensdaten in unsichere öffentliche Cloud-Services hoch 30% aller Mitarbeiter haben schon einmal einen USB-Stick mit vertraulichen Daten verloren Eine umfassende EIM-Lösung verfügt über sichere Möglichkeiten für den Austausch und die gemeinsame Nutzung von Dateien. Urheberrechtlich geschützte, vertrauliche oder sensible Inhalte sind dadurch sicher. Sie sollten unter anderem auf folgende Funktionen Wert legen: Datentransfer und Datenaustausch erfolgen innerhalb und außerhalb des Unternehmens verschlüsselt. Das gewährleistet höchsten Schutz sensibler Daten. Benachrichtigungen über Erhalt und Download von Dateien werden mit einem Zeit- und Datumsstempel versehen. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit, vereinfacht Audits und ermöglicht effizientere Arbeitsabläufe. Umfassende Kontrolle über die Download-Möglichkeiten von Dokumenten und Daten. Ein sicherer, direkt in Ihr bestehendes E-Mail-System integrierter Datentransfer bietet bessere Verschlüsselungsmöglichkeiten und Nachvollziehbarkeit, besseren Schutz sowie mehr Kontrolle über die E-Mails. Sicherer und effizienter Austausch sehr großer Dateien innerhalb und außerhalb Ihrer Organisation. Einhaltung von Regelungen und Standards zum Datenschutz wie beispielsweise HIPAA, HITECH Act und PCI-DSS. Dokumente löschen oder archivieren – Halten Sie die Datenmengen übersichtlich Große Volumen von Inhalten erschweren es, diese im Griff zu behalten. Reduzieren Sie die Datenmengen, ist Datensicherheit einfacher umzusetzen und realistischer. Speichern Sie nicht mehr alle Daten, die Sie generieren oder sammeln. Halten Sie die Richtlinien Ihres Unternehmens ein, und löschen oder archivieren Sie Dateien, sobald die Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Auf diese Weise lassen sich Ihre sensiblen Daten deutlich einfacher finden, analysieren und schützen. Ein effektives Records Management ist vielleicht die wichtigste Komponente einer EIM-Lösung. Die Funktionalitäten unterstützen die Datensicherheit während gesetzlicher Aufbewahrungsfristen, erfassen gespeicherte Daten und verwalten Datenlebenszyklen sinnvoll. So stellen Sie sicher, dass das Aufrufen oder Löschen von Daten nur möglich ist, wenn dies nicht den Anforderungen des Unternehmens oder gesetzlichen Pflichten widerspricht. Aufzeichnungssysteme – wissen, wo Ihre Information ist und diese klassifizieren Wenn es um Informationssicherheit geht, besteht der größte Fehler darin, nicht zu wissen, wo genau sensible Daten enthalten sind. Dennoch mangelt an Richtlinien für eine regelmäßige und systematische Klassifizierung von Daten. Unternehmen, die keine Richtlinien aufgesetzt haben, können natürlich auch nicht kontrollieren, ob mit all ihren Arten von Information angemessen umgegangen wird. Das Herzstück eines EIM ist ein sicheres, zentrales Verzeichnis für unstrukturierte Daten. Dort können Inhalte Sicherheitsstufen wie „Streng geheim“, „Geheim“, „Vertraulich“, „Eingeschränkter Zugriff“ und „Öffentlich“ zugeordnet werden. Ohne diese formale Klassifikation lässt sich eventuell intern nicht erkennen, welche Informationen für unbefugte Dritte ausgesprochen wertvoll sind. Infolgedessen wird mit diesen Daten nicht sorgfältig genug umgegangen. Ohne ein Werkzeug für die Identifikation sensibler Daten können Organisationen leicht den Überblick verlieren Wenn Sie nicht wissen, was Sie haben, warum Sie es haben und wo es sich befindet, dürfen Sie auch keinen Schutz durch Richtlinien und Kontrollen erwarten. EIM und Sicherheit – Produktivität und Schutz angemessen austarieren Aufsehenerregende Datendiebstähle sollten immer ein Weckruf für alle Unternehmen sein. Laut IDC gehört die Datensicherheit in 2016 für 70 Prozent der CEOs globaler Organisationen zu den Top 3 Unternehmensprioritäten (Englisch). Machen Sie EIM zum zentralen Bestandteil Ihrer Strategie für Datensicherheit. Diese Lösungen bieten Ihren Mitarbeitern durch bewährte Berechtigungssysteme gemeinsamen Zugriff auf sensible Daten und geistiges Eigentum des Unternehmens. Gleichzeitig verhindern sie Datenverluste und gewährleisten Datenschutz, Geheimhaltung und die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen (Englisch). Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Warum Enterprise Information Management das neue ERP ist

Enterprise Information Management

Die Entwicklung und Verbreitung von ERP-Systemen ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. In der Tat steckt dahinter die Meisterleistung einer ganzen Generation von Entwicklern und Unternehmern. Durch die Abbildung von Geschäftsprozessen und -vorfällen in Form von Datenbankeinträgen, also strukturierten Informationen, haben sich die Verwaltungskosten in den Unternehmen in den vergangenen dreißig Jahren mehr als halbiert. Wer jedoch eine Firma aufgrund von Datenbankeinträgen nachbauen wollte, würde zwangsläufig scheitern. Er wüsste zwar zum Beispiel, wie viel und wie regelmäßig ein Kunde bei dem Unternehmen bestellt und wie der Name des Kundenbetreuers hinter der Personalnummer lautet. Und doch könnte er niemals herausfinden, wie die Qualität der Beziehung zwischen Kunde und Betreuer ist, ob Letzterer Umsatzpotenziale in dieser speziellen Kundenbeziehung brachliegen lässt und was der Inhalt der Korrespondenz und sonstigen Kommunikation ist. Jede Firma ist ein Informationsunternehmen Es sind vielmehr die nicht in ERP-Datenbanken erfassten und erfassbaren Informationen, die das Wesen und die Praxis eines jeden Unternehmens in der Wirklichkeit ausmachen. Jede Firma und jedes Geschäft sind in Wahrheit ein soziales Ereignis, das durch das komplexe Wechselspiel zwischen Menschen, ihren Fähigkeiten und Eigenheiten, und den Prozessen sowie der Technologie zustande kommt. Dieses Wechselspiel ist in einer anderen Art von Information als Datenbankeinträgen abgebildet: den so genannten unstrukturierten Informationen, die natürlich zu den strukturierten einen Bezug haben. Dazu zählen etwa eine Präsentation zu einer geplanten Marketingkampagne, aber auch die Anmerkungen dazu, jegliche Form von Kommunikation wie E-Mails, Chats oder die Mitschnitte von Telefonkonferenzen, Audio- und Videodateien, Wartungsberichte oder Rechnungen bis hin zu Prozessmodellen und -analysen. Das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens gilt überall in der Wirtschaft, so auch beim Management von Informationen. Auch wenn in jüngster Zeit durch neue Datenbanktechnologien und Analysetechniken das Nutzenpotenzial von ERP wieder etwas größer geworden ist, macht die damit adressierbare Datenmenge nur rund 20 Prozent aller Unternehmensinformationen aus! Und erst nur ein kleiner Teil der 80 Prozent an unstrukturierten Informationen werden in den Unternehmen heute genauso umfassend digital erfasst und gemanagt wie die strukturierten. Aus diesem Missverhältnis wird unmittelbar klar, dass das Management unstrukturierter Informationen in den kommenden Jahren ungleich größeren Nutzen stiften wird als die sicherlich weiterhin notwendigen ERP-Projekte. ERP ist Teil einer Informationsplattform Enterprise Information Management (EIM) und Enterprise Resource Planning (ERP) sind keine voneinander getrennten Welten, im Gegenteil. Sie sind sogar untrennbar miteinander verbunden und verwoben. Allerdings ist dies wegen der weiterhin bestehenden Medienbrüche und der Verteilung digitaler Informationen auf verschiedene IT-Silos vielen gar nicht bewusst. Die Bindeglieder zwischen EIM und ERP heißen Informationen, Prozesse und Menschen. So gesehen ist ERP eine Teilmenge eines umfassenden, unternehmensweiten Informationsmanagements und darüber hinaus. EIM wird mit anderen Worten erst dann Realität, wenn sämtliche Informationen zu Menschen, Prozessen, Assets und geschäftlichen Transaktionen entlang der gesamten Wertschöpfungsketten, also system- und unternehmensübergreifend, digitalisiert sind. Dies setzt eine Plattform für diese Art Informationsmanagement voraus, auf der dann ERP sozusagen als „Funktionalität“ aufgesetzt ist. Weitere solche Funktionalitäten wären dann zum Beispiel Engineering-Systeme oder Analytics oder Compliance im Sinne von Records Management, Discovery oder Archivierung etc. Das Einmaleins des EIM Eine solche EIM-Plattform ist die Voraussetzung dafür, verschiedenste Geschäftsszenarien dank umfassendem Informationsmanagement zu unterstützen und die digitale Transformation in den Unternehmen voranzutreiben. Um Ihnen die verschiedenen Aspekte von EIM und dessen Vorteile näher zu bringen, werden wir in den kommenden Wochen und Monaten eine Reihe von Blogbeiträgen veröffentlichen. Dieses „Einmaleins“ des EIM wird konkrete geschäftliche Anforderungen, Herausforderungen und Szenarien beschreiben, die sich mit einem unternehmensweiten Informationsmanagement und darüber hinaus erfüllen, meistern und abbilden lassen. Also: Bleiben Sie dran! Sie möchten mehr über unsere Lösungen erfahren? Laden Sie hier das Whitepaper zu OpenText Release 16 herunter. 

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Mit Advanced Analytics Informationsschätze heben und tiefe Erkenntnisse gewinnen

Advanced Analytics

Eine der Grundregeln des Geschäftslebens lautet: Wer erfolgreich sein will, muss seine Kunden kennen. In der digitalen Welt bilden diese Kenntnisse die Basis für personalisierte Kundenerlebnisse, ohne die ein Erfolg heutzutage schwer möglich ist. Doch wie gelingt die Personalisierung bei Tausenden Kunden, die online kaufen und den Mitarbeitern Ihrer Organisation nicht persönlich bekannt sind? Nun, auch online agierende Kunden hinterlassen eine Informationsspur im Internet: Standort, Uhrzeit, angesehene oder gekaufte Produkte, durchschnittlicher Kaufbetrag, Ursprung des Besuchs (Suchmaschinen, Social Media, Bewertungsplattformen und Ähnliches), benutztes Gerät. Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Je besser Sie diese Kundendaten nutzen, desto personalisierter können Sie Ihre Kundenansprache gestalten. Heutzutage können Sie bei jeder Gelegenheit Informationen sammeln. Mit diesen Informationen verstehen Sie Ihre Kunden besser und können deren Verhalten prognostizieren. Das ist doch großartig, oder? Die Sache hat aber einen Haken: Wie filtern Sie die ständig wachsenden Datenmassen und verwandeln sie in brauchbare Erkenntnisse? OpenText hat sich auf Forbes.com (Englisch) mit diesem Thema beschäftigt und aufgezeigt, wie Sie relevante Informationen entdecken und in Ihrem Unternehmen nutzen können. Mit Hilfe von Advanced Analytics (eine Erweiterung der Business Intelligence, die durch Analysen Entwicklungen prognostiziert) erzielte Erkenntnisse spielen dabei eine Hauptrolle. Auszüge aus unserem Forbes-Beitrag haben wir hier für Sie zusammengestellt. Im digitalen Zeitalter geht es um Erkenntnisse „Ohne entsprechenden Datenfluss im Unternehmen kann keine Veränderung stattfinden. Diese Tatsache wird von Unternehmen immer besser verstanden. Und das betrifft alle Informationen – ob über Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Produkte oder Geschäftsprozesse. Die dadurch entstehende Informationsfülle stellt Organisationen jedoch vor große Herausforderungen: Wie können sie dieses immer weiter wachsende Datenvolumen gründlich analysieren, um nützliche Erkenntnisse zu gewinnen? Die Datenmenge ist mittlerweile viel zu groß, das Wachstum zu schnell, als dass der Mensch all diese Informationen verarbeiten und verstehen könnte.“ Aber wie können Unternehmen diese Daten dann für die Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen nutzen oder mit deren Hilfe gar eine ganze Branche revolutionieren? Der Schlüssel zum Erfolg heißt Analytics „Daten bilden die Basis der digitalen Transformation. Dieser Grundsatz gilt, wenn Unternehmen ihre internen Geschäftsprozesse verbessern wollen. Und besonders, wenn sie erwägen, einen Markt, in dem sie operieren, grundlegend zu verändern. Immer öfter stellen einzelne Unternehmen die traditionellen Geschäftsmodelle auf den Kopf. Die effektive Nutzung von Informationen steht dabei im Mittelpunkt. Organisationen wie Airbnb, Netflix und Uber sind die Aushängeschilder dieser Umbrüche. Das Geheimnis ihres Erfolgs ist ihre Kompetenz bei der Massendatenanalyse – und die Fähigkeit, die Ergebnisse anschließend zu ihrem Vorteil umzusetzen.“ Von aktuellen Trends zur Prognose künftiger Ereignisse „In der Vergangenheit untersuchten Business Intelligence (BI) Tools hauptsächlich historische Daten. So sollten Organisationen aktuelle Trends besser verstehen. Heute wird immer öfter Predictive Analytics eingesetzt – Technologien und Tools, durch die Unternehmen historische und aktuelle Daten gleichzeitig analysieren und damit zukünftige Trends oder Ereignisse vorhersehen können. Embedded Analytics (eingebettete Analysen) ist eine weitere Entwicklung, die Organisationen aufzeigt, in welchen Bereichen Innovation den Unterschied macht. Zahlreiche Unternehmen, von der Großbank bis zum Internet Provider, nutzen diese Technologie um ihre Webseiten und mobilen Anwendungen mit interaktiven Grafiken und Diagrammen anzureichern. Damit sollen wichtige Informationen wie Gebühren oder Rechnungen für die Kunden verständlicher und transparenter werden. Den meisten Kunden fällt gar nicht auf, dass ihnen die Daten von einem Drittanbieter-Tool zur Verfügung gestellt werden.“ Analytics sorgt dafür, dass Daten ihr volles Potenzial entfalten und zum Gesamtbild beitragen. Finden Sie heraus, wie auch Sie mit Hilfe von Advanced Analytics zum Branchenführer werden oder das nächste Netflix, Airbnb oder Uber gründen. Der vollständige Forbes-Beitrag steht Ihnen hier (Englisch) zur Verfügung. Schon gewusst? Eine aktuelle Studie von Dresner Advisory Service (Englisch) zeigt auf, dass 81% aller Unternehmen Embedded Analytics heute als Priorität erkennen. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Customer Journey verändert sich – sind Sie darauf vorbereitet?

Customer Journey

Die Digitalisierung beeinflusst das Verhalten Ihrer Kunden stärker als Sie vielleicht annehmen. Nicht nur Unternehmen und deren Maschinen vernetzen sich. Längst werden auch so genannte Smart-Home-Anwendungen für den digitalisierten Privathaushalt entwickelt, zum Beispiel für den Kühlschrank, die Heizung oder das TV-Gerät. Das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz: IoT) hält in alle Bereiche des Lebens Einzug – und es wird die Customer Journey der Zukunft nachhaltig verändern. Simple Kaufentscheidungen treffen künftig vielleicht vernetzte Geräte statt Menschen Wenn vernetzte Geräte selbstständig bestellen, verändern sich die Entscheidungskriterien in puncto Kundenansprache grundlegend. Auch das Marketing muss sich im Zeitalter des IoT neu orientieren. Noch ist die personalisierte Werbung auf Projektionsflächen in der eigenen Wohnung oder per Smartwatch eine Zukunftsvision. Smartphones sind als moderne Informations- und Schaltzentrale schon ein gutes Stück weiter. Die herkömmliche Customer Journey hat ausgedient Das traditionelle Modell beschreibt einen einzigen, vordefinierten und geraden Pfad oder Vertriebstrichter vom Schaffen von Aufmerksamkeit bis zum Kauf. In der digitalen Welt greift dieses Modell nicht mehr. Lineare Abläufe müssen vielfachen Interaktionen weichen, die dort stattfinden oder angeboten werden, wo der Kunde es wünscht. Die Kunden entscheiden aber nicht nur über das Wann und Wie der Interaktion, sondern erwarten auch ein stärker personalisiertes Erlebnis. Die veränderten Anforderungen erfordern auch ein neues Verständnis der Customer Journey: Aus einem vormals gradlinigen Prozess entsteht eine unendliche Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden. Dieser Prozess lässt sich nun aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten: Aus Sicht der Kunden handelt es sich um eine kontinuierliche Erfahrung. Sie KAUFEN ein Produkt oder einen Service und BESITZEN (oder nutzen) dieses/diesen dann während des vorgesehenen Lebenszyklus. Aus Sicht des Unternehmens handelt es sich um einen fortlaufenden Prozess, in dem Kunden AKQUIRIERT und in einem Ausmaß BETREUT werden, das zur Kundenzufriedenheit führt und damit für weiteren Umsatz sorgt und/oder über Empfehlungen weitere Kunden anzieht. Aus dem linearen Prozess der Customer Journey wird im digitalen Zeitalter auf Kundenseite also eine kontinuierliche (und nicht endende) Erfahrung. Aber wie beeinflusst das die Prozesse eines Unternehmens, das für möglichst positive Kundenerlebnisse sorgen will? Hierfür müssen die Aktivitäten der Kunden in der Customer Journey-Endlosschleife (siehe Abbildung oben) mit den Aktivitäten des Unternehmens verknüpft werden. Das Unternehmen erregt die Aufmerksamkeit des Kunden, informiert ihn, schult ihn und überzeugt ihn. Auf einen getätigten Kauf folgen Logistik-, Implementierung- und Support-Prozesse. Erfolgreiche Unternehmen setzen auch auf Maßnahmen zur Kundenbindung, zum Beispiel Treueprogramme, um bestehende Kunden mit Up- und Cross-Selling aufzuwerten. Auf diese Weise entsteht ein Umsatzplus bei niedrigeren Vertriebskosten. Das gesamte Kundenerlebnis lässt sich in elf verschiedene Phasen einteilen: Aufmerksamkeit schaffen: Um eine Kundenbeziehung aufbauen zu können, muss ein potenzieller Kunde erst einmal wissen, dass es das Unternehmen überhaupt gibt. Kennen Ihre Zielkunden Ihr Unternehmen? Informieren: Als nächstes sollte ein Unternehmen potenzielle Kunden über seine Produkte oder Dienstleistungen informieren. Überraschenderweise überspringen viele Firmen diesen Schritt. Sie setzen auf Markenbekanntheit und erklären nicht wirklich, was sie tun. Was genau macht Ihr Unternehmen eigentlich? Vergleichs-Phase: Was ebenfalls oft übersehen wird: Es ist notwendig, alles über bestehende wie potenzielle Kunden zu erfahren, um dem Kunden ein stärker personalisiertes Erlebnis und einen Service, der ihren spezifischen Anforderungen und Bedürfnissen entspricht zu bieten. Kennen Sie Ihre Kunden und wissen Sie, warum diese Ihre Produkte oder Dienstleistungen benötigen? Überzeugen: Der vielleicht wichtigste Moment der Customer Journey ist der Schritt vom potenziellen zum tatsächlichen Kunden. Wenn die drei oben aufgeführten Schritte konsequent umgesetzt werden, kann das den Kaufprozess vereinfachen. Leider konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf diesen einen Schritt und betrachten ihn als Ende des Prozesses. Tatsächlich handelt es sich dabei aber nur um den Beginn einer fortlaufenden Kundenbeziehung, die zur Umsatzsteigerung beiträgt. Abschließen: Wie einfach ist es, mit Ihrem Unternehmen Geschäfte zu machen? Ich persönlich hatte es viel zu oft mit Firmen zu tun, die es mir wirklich schwer gemacht haben, bei ihnen Geld auszugeben – und ich habe bei keiner dieser Firmen gekauft. Je einfacher ein Geschäftsabschluss für die Kunden ist, desto eher werden diese den Prozess auch wiederholen wollen. Logistik: Wie liefern Sie die gerade erworbenen Waren oder Dienstleistungen an Ihre Kunden? Handelt es sich um einen schnellen, problemlosen Prozess oder ist das eher eine langwierige, mühsame Angelegenheit? Implementierung: Wie vereinfachen Sie das Einrichten und Benutzen des neuen Produkts für Ihre Kunden? Begrüßen Sie neue Kunden als Teil Ihres Unternehmens und Ihrer Community? Support: Ein guter Support für Ihr Produkt befasst sich nicht nur mit der Lösung von Problemen – obwohl dies ein wesentlicher Teil davon ist. Haben Sie es Ihren Kunden leicht gemacht, mit Ihrem Produkt zurechtzukommen? Halten Sie regelmäßig Kontakt mit Ihren Kunden? Und da es hier um die digitale Welt geht: Nutzen Sie Analytics und Trends, um pro-aktiv auf Ihre Kunden zuzugehen? Unterstützen Sie Ihre Kunden, nicht nur Ihr Produkt. Treueprogramm: Wie werden aus guten Kunden sehr gute Kunden, die wiederholt kaufen? Treueprogramme eignen sich hervorragend, um dieses Ziel zu erreichen. Allerdings nur dann, wenn sie den Kunden genauso viele Vorteile bringen wie dem Unternehmen. Up-Selling: Kennen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden gut genug, um abschätzen zu können, wann diese ein Upgrade auf Ihre neuesten Service-Angebote und Produkt-Versionen benötigen? Cross-Selling: Wissen Sie, welche weiteren Produkte aus Ihrem Portfolio den geschäftlichen oder privaten Bedürfnissen Ihrer Kunden entsprechen? Und auch, wie Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden gewinnen, um sie über ergänzende Angebote zu informieren? Haben Sie eine stabile Beziehung zu Ihren Kunden aufgebaut, damit Sie diese über die kontinuierliche Customer Journey begleiten können? Den Unternehmensaspekt der Customer Journey bringt wahrscheinlich ein Tweet von Mark Hurst, Gründer und CEO von Creative Good, am besten auf den Punkt: „Wussten Sie, dass Ihr Unternehmen ein eigenes Team hat, das für die Customer Experience verantwortlich ist? Wer das ist? Die ganze Firma.“ Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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10 Top-Finanz-Analytics-Trends, die Sie im Auge behalten sollten (Infografik)

Finanz-Analytics

Oft wird angenommen, die ohnehin schon immer mit Daten, Zahlen und Computern hantierenden Finanzabteilungen seien vom digitalen Wandel nicht (oder nur am Rande) betroffen. Für viele Unternehmen stellt sich das jedoch als eventuell teurer Irrtum heraus. Big Data, Self-Service und Predictive Analytics gewinnen auch in der Finanz-Analytik immer mehr an Bedeutung. Business-Intelligence-Systeme (BI) müssen sich weiter entwickeln, um mit der Digitalisierung Schritt halten zu können. Neue Finanz-Analytics-Anwendungen und Trends entstehen. Manche verschwinden wieder, andere werden zum Standard. Letztere frühzeitig zu erkennen hilft, das enorme Potenzial Ihrer Finanzdaten besser zu nutzen um die Entwicklung Ihres Unternehmens voranzubringen. Als General Motors 2010 Daniel Akerson auf den GM-Chefposten berief, stand der Konzern vor einigen Herausforderungen (Englisch). Aufgrund der Verbindungen von Akerson zur Welt der Finanz-Analytik kam die damalige Übernahme von AmeriCredit aber nicht überraschend. Die Kaufsumme von rund 3,5 Milliarden Dollar zahlte General Motors in bar. Daniel Akersons Kommentar in dieser Sache: er wäre dabei, die „IT- und Buchhaltungs-Systeme auf Weltklasse-Niveau zu bringen, um Chancen schnellstmöglich wahrzunehmen und unser Produktprogramm vor negativen äußeren Einflüssen zu schützen.“ Wie das Fortune Magazine berichtete, arbeitet General Motors an der Zukunft des Fahrens. Das Unternehmen prognostiziert eine „vernetzte, nahtlose und autonome“ Zukunft des Autofahrens. Finanzchefs sind nicht bekannt dafür, den Einfluss von Innovationen und Kennzahlen, heute als „Analytics“ bezeichnet, zu unterschätzen. Accenture definiert den Finanzleiter als „Architekten des Unternehmenswerts“. Doch noch 2014 betrieben viele Firmen Insellösungen für strukturierte Daten, die nicht konsistent definiert waren. Das erschwerte das Extrahieren von Informationen aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Das Problem ist bekannt, also was tut sich im Bereich Finanz-Analytics? 1) Big Data wächst mit dem Internet der Dinge Datengenauigkeit ist immer noch ein kritischer Faktor. Oder, wie der Ingenieur und Statistiker W. Edwards Deming sagte: „Wir vertrauen auf Gott. Alle anderen müssen Daten liefern.“ Natürlich sind wir uns einig, dass nicht alle Daten immer nützlich sind. Aber je größer die Bandbreite an verschiedenen Datenquellen, desto genauer wird das Gesamtbild. Mit 6,4 Milliarden vernetzten Endgeräten steigen die Herausforderungen, und die Finanzabteilungen sind immer stärker gefordert. 2) Digitalisierung macht Finanzorganisationen überflüssig Mit Big Data aus neuen strukturierten und unstrukturierten Datenquellen entstehen mehr Risiken – aber auch mehr Chancen. Immer mehr Führungskräfte verändern ihren Entscheidungsprozess aufgrund immer ausgefeilterer Möglichkeiten zur Datenspeicherung und -analyse. In den USA gibt es heute 111 Millionen Mobile-Banking-Nutzer, 2010 waren es nur 35 Millionen. Banken übernehmen E-Commerce-Taktiken, um die Kundenabwanderung gering zu halten und ihre Absatzchancen zu erhöhen. 3) Alle Daten wandern früher oder später in die Cloud Die Cloud wird immer stärker für Data-Warehousing genutzt. Die Frage in der Informationstechnologie lautet daher nicht mehr ob, sondern wann alle Daten in der Cloud sind. Und wenn Ihre Daten dort sind, sollte Ihre Analytics es auch sein. Mit der OpenText™ Cloud profitieren Sie gleich zweifach. Sie speichern Ihre Daten bei dem Branchenführer für Enterprise Information Management. Und Sie laden Ihre Daten in eine spaltenorientierte Datenbank – egal, ob über Frontend oder Backend. 4) Compliance-Audits bleiben eine Herausforderung Die Aufbereitung der Daten über Self-Services wird zum entscheidenden Faktor für bessere Daten-Audits. Analysten sehen in der Datenaufbereitung über Self-Services die nächste Zäsur des Marktes. Bereits 2019 soll diese Funktionalität für 9,7% der Ertragschancen im globalen Markt für Wirtschaftsinformatik sorgen. OpenText™ Big Data Analytics bietet Finanz-Analysten beispielsweise die folgenden, einfach zu bedienenden Self-Service-Tools zur Datenaufbereitung: Datenaufbereitung – Tools wie Normierung, lineare Skalierung, logistische Skalierung oder Softmax-Skalierung Daten anreichern – Aggregation, Dekodieren, Variablen, numerische Intervalle, Quantil-Intervalle, Parametrisieren oder Rangordnung Daten-Audit – Anzahl, Wölbung, Maximum, Mittelwert, Median, Minimum, Modus, Schiefe, Summe oder Standardabweichung 5) Unternehmen sollten Analytics nicht für Berichte, sondern für Entscheidungen nutzen Analysten entwickelten das Konzept einer „Wirtschaft der Algorithmen“ als nächste Stufe der digitalen Wirtschaft. 2018 werden mehr als die Hälfte aller großen globalen Organisationen Advanced Analytics und firmeneigene Algorithmen nutzen, um sich Wettbewerbsvorteile zu schaffen – so die Prognose. Und das revolutioniert ganze Branchen. 6) Analytics ist mehr als nur Reporting Analytics entwickelt sich weiter, und natürlich stehen wirtschaftliche Aspekte dabei im Mittelpunkt. Zukünftige Algorithmen werden nicht nur Erkenntnisse liefern und die Entscheidungsfindung erleichtern – sie werden sogar an Ihrer Stelle Entscheidungen treffen. 49% aller Unternehmen nutzen heute Predictive Analytics, weitere 37% planen einen Einsatz in den kommenden drei Jahren. Predictive Analytics für Big Data gilt nicht erst seit heute als eine der Grundlagen für erfolgreiche Finanzdienstleister. Neu daran ist: alle Business-Anwender können mit Tools wie OpenText™ Big Data Analytics ganz einfach zukunftsweisende Erkenntnisse gewinnen. Francisco Margarite, IT-Leiter bei der Inversis Bank, sagt: „Unsere technischen Experten haben früher sehr viel Zeit aufwenden müssen, um Informationen zu extrahieren und zu analysieren. Die Folge: Wir konnten keinen angemessenen Service bieten. Heute können unsere Nutzer selbstständiger agieren, und unsere IT ist nicht mehr so überlastet.“ Was Analytics für Sie tun kann – einige Beispiele: Venn-Diagramm: Finden Sie heraus, welche Kunden „Versicherung A“ und „Versicherung C“ abgeschlossen haben, nicht aber „Versicherung B“. Erstellen Sie ein Profil und eine für andere zugängliche Liste. Profile: Identifizieren Sie Variablen für die Kundensegmentierung, damit Ihr Unternehmen Werbekampagnen besser personalisieren kann. Entscheidungsbaum: Finden Sie die passende Immobilie für jeden potenziellen Kunden, basierend auf dessen Profil und den Merkmalen des Objekts (Preis, Größe, usw.). Möglicherweise interessant für HR-Abteilungen ist die Analyse von Social Media-Daten, um Personen mit Affinität zum Unternehmen oder seinen Produkten zu rekrutieren. Prognosen: Kalkulieren Sie Veränderungen, Trends und saisonale Schwankungen im Voraus ein. Prognostizieren Sie treffsicher Vertriebschancen; schätzen Sie die Anzahl der Bestellungen und damit verbundene Risiken bereits im Vorfeld richtig ein. Nutzen Sie beispielsweise Sensordaten, um Fehler im Auszahlungsprozess von Geld-Automaten vorherzusagen. 7) Finanzdaten bieten entscheidende Hinweise bei der Prognose einschneidender Ereignisse mittels Analytics Soziale und politische Entwicklungen können gravierenden Einfluss auf ein Unternehmen oder sogar ein ganzes Land ausüben. Wer Analytics einsetzt, kann diesen Entwicklungen um einen entscheidenden Schritt voraus sein. Das Interesse daran wächst. Das zeigen Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit wie die CaixaBank oder MasterCard, bei denen Finanzdaten die entscheidenden Hinweise gaben. Mittlerweile lässt sich auch Big Data aus den sozialen Medien zur Stimmungsanalyse nutzen. 8) Künftige Emotionsanalysen profitieren von einem besseren Analytics-Modell Eine Stimmungsanalyse in den sozialen Medien deckt Risiken und Betrügereien auf, sodass Sie entsprechende Maßnahmen für die Zukunft setzen können. Bedenken Sie aber, dass eine ausschließliche Betrachtung von Emotionen oder Stimmungen viele falsch positive Ergebnisse liefern kann. 9) Anwendungen in Echtzeit zu managen, zu überwachen und Fehler zu beheben, ist heute unternehmenskritisch Je größer das Vertrauen in neue Software ist, desto weiter schreitet der digitale Wandel voran. Hinter der steigenden Bedeutung von Analytics steht die tatsächliche Anforderung an Unternehmen: die Notwendigkeit zur vollständigen Transparenz und Flexibilität. 10) Die Kunden zu kennen und ihnen relevante Informationen zu bieten, bleibt ein wesentliches Differenzierungsmerkmal Ein Beispiel: TransUnion ersetzte 2015 seine relationalen Datenbanken durch integrierte und Predictive Analytics – und schrieb erstmals seit 2012 wieder schwarze Zahlen. Vor der Systemumstellung war die IT die Hälfte der Zeit mit der Wartung der alten Infrastruktur beschäftigt. Etwa 60% des Budgets flossen in die Verwaltung der Altsysteme, laut Angaben des Unternehmens sind es heute nur noch 40 bis 45%. Sobald Sie Erkenntnisse aufgrund von Predictive Analytics gewonnen haben, müssen Sie diese auch der richtigen Person zur Verfügung stellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Prognosen über Betrugsrisiken, Straftaten oder finanzielle Ergebnisse erstellen. Prognosemöglichkeiten werden von 77% der Unternehmen als einer der Hauptgründe für den Einsatz von Self-Service Business Intelligence genannt. Höhere Kundenloyalität durch Verbesserung der Kundenzufriedenheit gilt als weiterer wichtiger Faktor. Heutzutage können Unternehmen ihren Kunden maßgeschneiderte, personalisierte Erlebnisse bieten. Über Self-Services können Kunden ihre Daten verwalten und ihre Historie einsehen. Zusätzlich erhalten sie auch pro-aktive Empfehlungen und Informationen über weitere Produkte und Services. Damit können Unternehmen: Den Umsatz durch Cross-Selling erhöhen, indem sie ausgewählten Kunden neue Produkte oder Services vorschlagen Die Kundenbindung stärken, indem sie ihren Kunden über diverse Endgeräte Self-Service-Zugang mit personalisierter Oberfläche zu den eigenen Kontodaten bieten Die Kundenloyalität erhöhen, indem sie ihren Kunden eine interaktive Möglichkeit zur individuellen Anpassung der Finanzdaten-Analyse geben Für eine schnellere Markteinführung sorgen, indem die Self-Service APIs zur Implementierung neuer Funktionen in vorhandene Kundenapplikationen genutzt werden   Laut Howard Dresner bietet OpenText™ Information Hub ausgezeichnete integrierte Analytics und durch die spezielle Integration von Predictive Analytics mit OpenText Big Data Analytics Zugang zu wichtigen Prognoseerkenntnissen. Jetzt herunterladen: TDWI-Studie „Operationalizing and Embedding Analytics for Action” Erfahren Sie in diesem Report, dass es bei dem Betreiben und Einbetten von Analytics-Lösungen um mehr geht, als um statische Dashboards, die einmal am Tag aktualisiert werden. Verwertbare Analytics-Erkenntnisse müssen in Ihre Applikationen, Devices und Datenbanken integriert werden. Hier können Sie die Studie (Englisch) herunterladen. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: Höchste Zeit für ein Umdenken bei ECM

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Das Enterprise Content Management (ECM) hat sich weiter entwickelt. Längst geht es um mehr, als das Steuern und Kontrollieren von Informationen. In zunehmend digitalisierten Arbeitsumgebungen soll ECM die Zusammenarbeit fördern, die Produktivität steigern, und basierend auf Unternehmensinformationen wertvolle Erkenntnisse liefern. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde die OpenText Content Suite 16 (Englisch) umfassend überarbeitet und mit verbesserten Features ausgestattet. Wir haben den Leistungsumfang der OpenText Content Suite 16 (Englisch) ausgebaut. Folgendes ist enthalten: Verknüpfte Arbeitsbereiche verbinden: Workspaces verbinden das Content Management mit Geschäftsprozessen und verändern damit das Konzept von ECM grundlegend. Die Vereinheitlichung von Insellösungen und eine verbesserte Zusammenarbeit stellen sicher, dass aus der Vernetzung echter Mehrwert entsteht. Neues Content Server User Interface (UI): Das neue intuitive UI der OpenText Content Suite und Extended ECM basiert auf Responsive Design. Es gestattet rollenbasierte Ansichten, erlaubt den Zugriff auf zuletzt bearbeitete Dokumente und bietet etliche weitere Features, die Anwender produktiver machen und eine bessere Zusammenarbeit ermöglichen. Unsere neue Nutzeroberfläche ermöglicht durch ein vernetztes und konsistentes Nutzererlebnis ein tieferes Engagement und erhöht die Sicherheit mit rollenbasierten Zugriffsrechten auf Informationen. Analytics Integration: Die Suiten-übergreifende Integration von Analytics ermöglicht Echtzeit-Abfragen und Massen-Downloads von Daten aus OpenText ECM-Lösungen für tiefere Einblicke und detaillierte Geschäftserkenntnisse. Integration von „Social“-Formaten: Ein durchgängiges Lifecycle Management von neuen innovativen Content-Formaten (wie Social Media) mit erweiterten Möglichkeiten für Anwender zur Interaktion und gemeinsamer Content-Optimierung sowie eine angereicherte Suchfunktion stärken das Engagement und gewährleisten die Sicherheit und den Schutz von Geschäfts- und IP-Informationen. Enterprise Search mit InfoFusion: Frei skalierbare, sichere und berechtigungsbasierte Suchanfragen für Inhalte aus unterschiedlichen Enterprise Systemen aufbauend auf Content-Analyse und personenbezogener Identifikation von Informationen (Personally Identifiable Information (PII) Identification). Das aktuelle Release der OpenText Content Suite beinhaltet außerdem eine automatische Klassifizierung für große Archivierungsprojekte, einen integrierten HTML-5-Viewer, Drag-and-Drop-E-Mail-Support, Dashboard-Reporting sowie erweiterte Compliance- und Sicherheitsfunktionen. Die Suite ist zudem mit OpenText CORE integriert. Damit wird das Teilen von Dokumenten und die externe Kollaboration in der Cloud zu einer natürlichen Erweiterung der OpenText Content Suite-Umgebung. Es ist an der Zeit, ECM zu überdenken Die OpenText Content Suite 16 (Englisch) geht weit über eine verlässliche Informationssicherheit hinaus. Mit Enterprise Search, umfassender ERP- und Analytics-Integration sowie der Verfügbarkeit in der Cloud können unsere Kunden ihre Produktivität steigern und gleichzeitig Kosten senken. Die OpenText Content Suite 16 (Englisch) hat alles, was Unternehmen brauchen, um ihre Firmendaten zu kontrollieren und zu schützen. Ist dieses Ziel erreicht, lassen sich Informationsprozesse effizient digitalisieren. Erfahren Sie mehr: www.opentext.com/16 (Englisch) Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Gehört sicherer Datenaustausch zur Ihrer Strategie für die digitale Transformation?

digitale Transformation

Wir sind im Zeitalter von Industrie 4.0 angekommen. Es gab keinen großen Knall, kein einschneidendes Ereignis, und dennoch befinden wir uns inmitten der digitalen Transformation. Daten sind das zentrale Element der heutigen Wirtschaft. Noch verharren viele Unternehmen in einer Beobachterrolle und zögern, die Geschäftsprozesse innerhalb ihrer Supply Chain digital und automatisiert abzuwickeln. Andere, wie etwa der Airline-Verband IATA erkennen in der vernetzten Industrie 4.0 enormes Potenzial. Um dieses zu nutzen, müssen Unternehmen intelligente Strategien für einen sicheren Datenaustausch innerhalb ihres Netzwerks entwickeln. Nur so können Geschäftsprozesse beschleunigt und die Produktivität erhöht werden. Information als Basis Das Herz einer jeden Organisation, ganz gleich welche Produkte oder Dienstleistungen sie anbietet, sind Informationen. Sie sind die Basis für Entscheidungen und damit letztlich auch für den Unternehmenserfolg. Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner bilden das Netzwerk, aus dem diese Informationen stammen. Ein sicherer Datenaustausch (Englisch) innerhalb dieses Ökosystems ist also ein Muss. Information ist die Währung der digitalen Wirtschaft. Der Erfolg einer Organisation beruht nicht länger nur auf ihrer Größe, Ihrer Skalierbarkeit, Ihrem Zugang zu Ressourcen oder Ihrer geographischen Präsenz. Entscheidend ist, wie effektiv ein Unternehmen vorhandene Daten für Innovation und Wachstum nutzt. Geschäftsprozesse als kritische Erfolgsfaktoren müssen unternehmensübergreifend definiert werden. Die Grundlage dieser Prozesse, der Informationsfluss innerhalb des Ökosystems, muss sicher sein. Das ist nicht nur essenziell für die Betriebskontinuität, sondern auch zwingende Voraussetzung für Produktivität und Effizienz in einem extrem wettbewerbsorientierten, digitalen Wirtschaftsumfeld. Totgesagte (Technologien) leben länger Immer mehr Organisationen entwickeln Strategien für die digitale Transformation. Dabei darf auf sicheren Datenaustausch und dessen Um- oder Neugestaltung nicht vergessen werden. Die entsprechenden Tools dafür müssen Teil der Digitalisierung sein. Diese Tools steigern operative Gewinne, erhöhen die Flexibilität und die Produktivität der Mitarbeiter und reduzieren Risiken durch höhere Compliance-Levels. Viele Unternehmen verfügen bereits über ausgereifte Systeme für den Austausch von Rohdaten, großen Dateien und verschiedene Formen von Content. Trotzdem hält sich eine mehr als 150 Jahre alte Technologie überall hartnäckig: das Fax. Es gilt nach wie vor als Standardkommunikationsmittel für einen direkten und sicheren Informationsaustausch. Den sicheren Austausch von Daten nicht in die digitale Transformationsstrategie zu integrieren ist riskant. Den Organisationen drohen Ineffizienz, höhere Kosten, geringere Erträge, niedrigere Produktivität und natürlich Sicherheits- und Compliance-Probleme. Server und Services für elektronisches Faxen sind ein fester Bestandteil von Lösungen für sicheren Datenaustausch (Englisch). Für die Integration in Back-End-Systeme entwickelt, senden und empfangen sie Content aus diversen Anwendungen auf sichere Art und Weise. Denken Sie stets einen Schritt weiter Bei der Auswahl einer elektronischen Fax-Lösung (Englisch) sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen: Welche Anforderungen stellen Unternehmen, Geschäftsprozesse oder Workflows an die Lösung? Inwieweit kann der jeweilige Anbieter diese Anforderungen erfüllen? Die Kernfunktionen (an E-Mail senden/von E-Mail empfangen, zentrale Fax-Verwaltung, Protokollierung und Auswertungen) sind bei fast allen elektronischen Fax-Lösungen identisch. Wählen Sie daher einen Anbieter, der als wirklich verlässlicher Partner ebenso sehr am Erfolg Ihrer Organisation interessiert ist, wie Sie selbst. Fähigkeiten und Unternehmensleitbilder differieren zum Teil erheblich. Achten Sie auf ausgereifte, erprobte Funktionalitäten. Wählen Sie einen Anbieter, dessen Leitbild zu Ihren Unternehmenszielen passt und der Sie bei Ihrer digitalen Transformation unterstützen kann. Im besten Fall entscheiden Sie sich für ein Unternehmen, dessen Möglichkeiten über Lösungen für sicheren Datenaustausch hinausgehen – einen Anbieter, der Sie bestmöglich dabei unterstützt, Ihren Betrieb fit für eine voll integrierte Enterprise Information Management (EIM) Plattform zu machen, und Ihnen damit den Weg zur digitalen Transformation und einem besseren Arbeiten ebnet. Eine digitale Enterprise-Fax-Lösung bildet die Grundlage Ihrer Strategie für sicheren Datenaustausch. Auf dieser Basis können Sie ein automatisches, stabiles und integriertes Kommunikationsnetzwerk aufbauen. Damit reduzieren Sie Risiken, sorgen für Compliance und verkürzen die Zeit bis zum Break-Even-Point. Ein sicherer Datenaustausch (Englisch) wird Ihr Unternehmen verändern. Es spielt dabei keine Rolle, ob Ihr System stationär, in der Cloud oder als hybrides Modell läuft. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Optimieren Sie sämtliche Geschäftsprozesse: Daten automatisch sicher austauschen

digitale Transformation

Jeder entscheidende Fortschritt hat die Art und Weise, wie wir Informationen austauschen, nachhaltig verändert. Von mündlicher Überlieferung zur schriftlichen Übermittlung, von Schriftstücken zu Druckwerken und Zeitungen, mit Telefon und Fax über immer größere Entfernungen und immer schneller. Mit der Einführung des Computers wurden aus analogen digitale Informationen. Heute lassen sich online Informationen über alle geographischen Grenzen hinweg im Bruchteil von Sekunden vermitteln und austauschen. Im digitalen Zeitalter haben wir uns längst daran gewöhnt, dass Wissen in Datenbanken statt in Bibliotheken gespeichert ist, oder dass Behördengänge elektronisch erledigt werden können. Die digitale Transformation wird diese Entwicklung noch weiter vorantreiben und sämtliche Bereiche des Lebens revolutionieren. Das macht sich beispielsweise das Gesundheitswesen zunutze und setzt auf elektronischen Datenaustausch, um die Patientenversorgung zu verbessern. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass die Kommunikation und der Datenaustausch künftig viel stärker automatisiert werden müssen. Wer hier nicht frühzeitig einsteigt, verschafft seinen Mitbewerbern einen nicht unbedeutenden Wettbewerbsvorteil. Effizienzsteigerung durch automatisierte und sichere Kommunikation Das heutige Wirtschaftsumfeld stellt Organisationen vor enorme Herausforderungen. Jedes Unternehmen ist gezwungen, Kosten zu senken, Prozesse zu rationalisieren (Englisch) und die Effizienz zu steigern. Gleichzeitig sollen die Loyalität der Kunden erhöht und die Beziehung zu Lieferanten gestärkt werden. Die Forderung nach einer schnellen, sicheren und verlässlichen Kommunikation erhöht den Druck noch zusätzlich. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und gewinnbringend arbeiten zu können, wurde in verschiedene Back-End-Anwendungen investiert. Damit sollten Geschäftsprozesse verbessert und mehr Nähe zu Kunden und Lieferanten hergestellt werden. Back-End-Anwendungen wie SAP, Oracle und ähnliche Systeme erzeugen ein riesiges Informationsvolumen in Form von Dokumenten. Diese Dokumente steuern die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, bestimmen Geschäftszyklen und entscheiden über Gewinn oder Verlust. Sie schnell, effizient und kosteneffektiv an Empfänger innerhalb und außerhalb der Organisation versenden zu können, ist daher äußerst wichtig. Der Einsatz von automatisch erzeugten Fax-Dokumenten (Englisch) oder anderen Systemen zum elektronischen Versand von Dokumenten bietet Unternehmen diverse Vorteile. Anwendungen und Endgeräte können in Geschäftsprozessen noch effizienter genutzt, Kosten und Reaktionszeiten gesenkt werden. Ein automatisierter Dokumentenversand hat also entscheidende Auswirkungen auf die Leistungskraft des gesamten Unternehmens. Eine neue Ära im sicheren Datenaustausch Lösungen für automatisierten Dokumentenversand (Englisch) verteilen die in den verschiedenen Anwendungen erzeugten Daten. Die Information erreicht die richtigen Empfänger zum richtigen Zeitpunkt. Zeitraubende und fehleranfällige manuelle Prozesse entfallen, die Produktivität wird gesteigert. Unternehmensdaten schnell, sicher, effizient und automatisch an Kunden und Lieferanten verteilen zu können, sichert die Wettbewerbsfähigkeit einer Organisation. Durch die Integration von Back-End-Systemen mit Lösungen für sicheren Datenaustausch erhalten Unternehmen eine automatisierte und kosteneffektive Möglichkeit zur Übermittlung von Informationen. Systeme für den sicheren Datenaustausch verteilen Unternehmensdaten automatisch, sicher und richtlinienkonform innerhalb und außerhalb der Organisation. Mit elektronischen Fax-Lösungen für Unternehmen bieten sie ein umfassendes und zentralisiertes Konzept zur Bewältigung dieser Aufgabe. Aus welchem System oder Repository (Datenspeicher) die Informationen stammen und ob die Lösung stationär, in der Cloud oder als hybrides System implementiert ist, macht dabei keinen Unterschied. Ein zweckmäßiges System für sicheren Datenaustausch unterstützt die Erfassung, Kontrolle, Verwaltung und Automatisierung aller auf Fax-Dokumenten basierenden Geschäftsprozesse (Englisch). Das umfasst Fax-gesteuerte Basisvorgänge wie eine multifunktionale Geräteverwaltung, Faxen über E-Mail und Desktop, automatisches Faxen sowie Sicherheits- und Compliance-Regeln für diese Prozesse. Wertschöpfung unternehmensübergreifend steigern Durch die Automatisierung von Fax-gesteuerten Geschäftsprozessen (Englisch) als Teil einer übergreifenden Automatisierungsstrategie können Unternehmen Kosten senken und damit Effizienzvorteile sichern. Fax-Lösungen für Unternehmen automatisieren zeitraubende manuelle Prozesse auf Papier. Das reduziert die operativen Kosten für Papier, Druck und Aufbewahrung, steigert die Produktivität der Mitarbeiter und minimiert die mit unsicheren Kommunikationsmitteln verbundenen Risiken. Beschleunigung von Geschäftsprozessen. Sicherer, automatisierter Datenaustausch verkürzt die Prozessdurchlaufzeiten einer Organisation. Der Austausch kritischer Geschäftsdaten mit allen Beteiligten weltweit wird durch die erprobte und vertrauenswürdige Technologie beschleunigt. Optimierung von Reichweiten, Ausfallsicherheit und Kosteneffizienz von Fax-basiertem sicherem Datenaustausch. Enterprise-Lösungen mit integrierter Prozessautomatisierung sorgen für reibungslose Kommunikation. Senkung der Kosten für den Datenaustausch. Workflows automatisieren, Kommunikation beschleunigen und mit Sicherheits- und Aufbewahrungsrichtlinien die Compliance sicherstellen. Gleichzeitig senken Sie die Kosten für den Datenaustausch, speziell für Fax-basierte Vorgänge. Mit einer Verlagerung der Systemverwaltung in die Cloud lässt sich zudem der Verwaltungsaufwand der Fax-basierten Infrastruktur Ihrer Organisation deutlich reduzieren. Mehr Flexibilität ohne Einschnitte bei der Sicherheit. Voll automatisierter Datenaustausch mit Kunden, Geschäftspartnern und weiteren Stakeholdern. Verbesserung von Compliance und Informationssicherheit. Übergreifende Umsetzung von Governance-Richtlinien in allen Informationskanälen. Damit ermöglichen Sie volle Transparenz für Audits und sichern die Verwaltung des Informationsflusses ab – Ihr Unternehmen kann gesetzlichen Überprüfungen und Rechtsstreitigkeiten gelassen und souverän entgegen sehen. In diesen kurzen Videos (Englisch) erfahren Sie mehr über den Austausch von Daten. Hier (Englisch) können Sie sich eingehender zur Automatisierung des sicheren Datenaustauschs informieren. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: Extrem vernetzt auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution

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Die digitale Revolution ist unaufhaltsam. Angetrieben wird der Transformationsprozess von drei zentralen Komponenten: extremer Automatisierung, extremer Rechenleistung und extremer Vernetzung („Konnektivität“). Nicht nur die Menge der produzierten Daten und Inhalte nimmt in Unternehmen rasant zu, auch die digitalen Warenströme stellen Firmen vor neue Herausforderungen, denn der digitale Handel – egal ob mit Endkunden (B2C) oder Business-to-Business (B2B) – wächst. Und das in Deutschland geprägte und mittlerweile allgegenwärtige Schlagwort-Konzept Vernetzung beschleunigt Geschäftsprozesse Jene Unternehmen, die extreme Vernetzung zum Bestandteil ihrer Firmenstrategie machen, sind in der Lage sichere Geschäftsprozesse mit jedermann, zu jeder Zeit, an jedem Ort und in jedem Format zu beschleunigen. Ein gesteuerter und transparenter Informationsaustausch verschafft Kontrolle darüber, wie Information innerhalb eines Firmennetzwerks verbreitet wird. Durch Sicherstellen der Datenintegrität und eingebaute integrierte Sicherheitslösungen können Transaktionen sicher ausgeführt und Informationen geteilt werden. Das schafft entscheidende Wettbewerbsvorteile und trägt zur Wertschöpfung im Unternehmen bei. Für ein effektives Management des wachsenden Datentransaktionsvolumens vertrauen Firmen zunehmend auf Cloud-basierte Lösungen für den Datenaustausch wie z.B. elektronischem Fax oder Managed File Transfer (MTF). Damit lassen sich auch die Kosten im Griff halten. Wir haben OpenText Business Network mit einer Reihe von Verbesserungen und Ergänzungen aufgerüstet, darunter: B2B-Integration mit aktiven Anwendungen für den Procure-to-Pay-Prozess: Als neues Feature in Release 16 erlaubt Logistics Track & Trace (Sendungsverfolgung) das Nachverfolgen von physikalischen Warenströmen und erhöht so die Transparenz der gesamten Lieferkette. Unternehmen können mit der Funktion Dynamic Pipeline Calculation (Dynamische Pipeline Kalkulation) während des gesamten Transportweges stets aktuelle Ankunftszeiten von Waren ermitteln. Das Deductions Management (Abzugsmanagement) hilft US-amerikanischen Einzelhändlern doppelte Abzüge zu erkennen und zu eliminieren und reduziert mögliche Auseinandersetzungen oder kostspielige Korrekturprozesse. Trading Grid Analytics (Händlernetz-Analysen): Die Einbindung von Händlernetz-Auswertungen für Managed Services und Active Applications liefert zusätzliche Details zu operativen Kennzahlen und der Leistungsfähigkeit der Lieferkette. Fax2EDI & Email2EDI: Kunden können Standardinformationen ihrer Handelspartner direkt erfassen und damit den Waren- und Informationsfluss sowie den Geschäftsverkehr innerhalb des Händlernetzes verschlanken. OpenText Release 16 vereint Services und Technologien und unterstützt Unternehmen bei der Vernetzung und dem Austausch von relevanten Geschäftsdaten in einer sicheren, verlässlichen und skalierbaren Umgebung. Das Paket ist ein praktisches Beispiel für extreme Vernetzung und unterstützt informationsgetriebene Unternehmen, die auf tiefergehende Prozessunterstützung und reichhaltigere Datenanalysen in einem erweiterten Handelsumfeld setzen. Hier (Englisch) erfahren Sie mehr über OpenText Release 16. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die neue Customer Journey erfordert bereichsübergreifende Zusammenarbeit

Customer Journey

Die Customer Experience gewinnt immer stärker an Bedeutung. Das ist den Unternehmen auch bewusst. Doch bei der Umsetzung hapert es noch, wie eine aktuelle Studie von absatzwirtschaft und ESCH zeigt. Nach deren Ergebnissen liegt die Relevanz der Customer Experience bei 75 Prozent, die Professionalität aber bei nur 35 Prozent. Unter anderem, weil die Kundenerfahrung nun nicht mehr nur bei dem einen oder anderen verantwortlichen Bereich liegt, sondern die Summe aller Erlebnisse entlang der Customer Journey ist. Neukunden zu gewinnen ist um ein Vielfaches aufwändiger, als bestehende Kunden zu halten – so eine der Grundregeln des Vertriebs. Ein zufriedener Kunde wird wieder bei diesem Unternehmen kaufen und vielleicht sogar mehr ausgeben, als ein Neukunde. Stammkunden und Wiederholungskäufer sind daher besonders lukrativ. Speziell im Onlinehandel lassen sich Unternehmen einiges einfallen, um die gesamte Customer Journey für ihre Kunden zum positiven Erlebnis zu machen. Je mehr ein Unternehmen über einen Kunden weiß, umso besser lässt sich die Kundenbetreuung individualisieren. Und je individueller die Betreuung ist, umso höher sind Kundenzufriedenheit und Wiederholungskäufe. Das digitale Zeitalter verändert die Customer Journey Aus einem linearen Prozess wird eine kontinuierliche (und nicht endende) Erfahrung aus kaufen/ akquirieren und besitzen/ betreuen. Und die Unternehmen, mit denen Sie Handel treiben, sind immer stärker in jeden Punkt dieses Kreislaufs eingebunden. Wie dieser Kreislauf aus Sicht der Kunden aussieht und warum sich die Prozesse des Unternehmens daran anpassen müssen, habe ich bereits erklärt. Um diese Prozesse genauer betrachten zu können, müssen wir uns zunächst mit den daran beteiligten Unternehmensbereichen beschäftigen. Einen wichtigen Beitrag zu einem kontinuierlichen Customer-Engagement-Modell haben die daran beteiligten Abteilungen eines Unternehmens zu leisten. Es ist nicht mehr zeitgemäß, die Kundenbetreuung und das Customer Relationship Management einzig dem Vertrieb oder dem Kundendienst zu überlassen. Das Kundenerlebnis ist heute ein erfolgskritischer und bereichsübergreifender Prozess. Robert Rose vom Content Marketing Institute erklärt das so: „Customer Experience ist die Summe vieler individueller Erlebnisse mit einem Unternehmen.“ Wenn Sie nun meinen, dass das gesamte Unternehmen für Customer Experience und Customer Journey verantwortlich ist, haben Sie grundsätzlich Recht. Im täglichen Betrieb konzentriert sich die Zuständigkeit jedoch auf die Bereiche Marketing, Vertrieb, Rechnungswesen, Logistik, Produktion, Service, Support und Kundendienst. Eine positive Customer Experience entsteht durch reibungslos ablaufende Prozesse Je nahtloser der Übergang zwischen den Bereichen und je einfacher eine Transaktion, desto angenehmer ist das für die Kunden. Jede Abteilung muss daher aktiv in eine positive Customer Experience investieren. Nicht nur durch die Gestaltung des jeweiligen Prozessschrittes, sondern auch durch Schulung und Ausbildung der Mitarbeiter sowie ein klares Bekenntnis zur Kundenorientierung. Ein Beispiel für eine verfehlte Customer Journey lieferte kürzlich Ritter Sport. Das Unternehmen lancierte mit großem Medien- und Social Media-Echo eine neue und umgehend begehrte Schokolade, konnte dann aber nicht liefern. Der Schaden für die Marke dürfte beträchtlich sein. Unterstützen Sie Ihre Kunden deshalb entlang der kontinuierlichen digitalen Customer Journey. So erhöhen Sie den Umsatz und den Customer Lifecycle Value jedes einzelnen Kunden. Je besser die verschiedenen Abteilungen dieses Konzept unterstützen und in einen reibungslosen Prozessablauf investieren, umso besser die Customer Experience. Und je zufriedener ein Kunde ist, umso mehr wird er bei Ihrem Unternehmen ausgeben. Ein gemeinsamer und systematischer Ansatz zur Steigerung des Customer Lifecycle Value bietet Unternehmen unter anderem die folgenden Vorteile: Mehr Kundenbindung Mehr Kundenzufriedenheit Mehr Umsatz Gehen Sie noch einen Schritt weiter, und bieten Sie eine herausragende Customer Experience. Davon profitieren Ihre Kunden – und das sorgt für nachhaltiges Wachstum Ihres Unternehmens. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Die Zukunft der Information: Release 16 – mit kognitiven Systemen klügere Entscheidungen treffen

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Etwas mehr als ein Jahrzehnt ist seit dem Einleiten der digitalen Revolution vergangen. Es hat sich viel getan, seit es im Jahre 2002 erstmals möglich war, mehr Informationen digital als analog zu speichern. Cloud-Computing, Mobile, Big Data/Analytics und Social-Media-Technologien sind längst keine Silicon Valley Start-up-Ideen mehr. Diese technischen Standards sind heute auch aus der traditionellen Unternehmenslandschaft in der DACH-Region nicht mehr weg zu denken, und die nächste Entwicklungsstufe kündigt sich bereits an. IDC-Chefanalyst Frank Gens spricht in der aktuell vorgelegten IDC-Jahresprognose 2017 von einem Wendepunkt für den globalen ITK-Markt, denn aus Projekten und Initiativen sei inzwischen strategische Notwendigkeit geworden, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen langfristig zu sichern. Die Durchdringung und Verbreitung von Technologien der sogenannten Dritten Plattform wird viel schneller als allgemein erwartet von Unternehmen übernommen und die digitale Transformation schreitet folglich schneller voran als bislang angenommen, prognostiziert IDC weiter. Unter den Top-10 Trends der IT-Marktforschungs-Spezialisten findet sich neben der Evolution von Kerntechnologien und dem wachsenden Investitionsvolumen in den ITK-Bereich ein Zukunftssegment: Als Innovationsbeschleuniger nennen die Experten neben künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality/Virtual Reality (AR/VR) und Security-Systemen der nächsten Generation in erster Linie kognitive Systeme. Das Zeitalter der Maschinenkommunikation hat begonnen Mit Release 2016 antizipiert OpenText diesen Trend und erweitert die etablierte Enterprise Information Management EIM Plattform um zahlreiche kognitive Systemkomponenten. Damit können Kunden tiefere Einblicke und Erkenntnisse aus ihren Firmendaten gewinnen und diese mit Datenbeständen von Dritten verknüpfen. Die neue OpenText Analytics Suite setzt Instrumente wie Sprachauswertungen und Argumentations-Analysen ein. Mit Release 16 werden die Maschinen sprichwörtlich zum Leben erweckt, und sie beginnen mit einander zu kommunizieren. Einige ausgewählten Beispiele illustrieren, wie durch Einsatz von Analyseinstrumenten in einem sicheren EIM unstrukturierte Informationen und externe Quellen ausgewertet und in erkenntnisreiche Fakten und wertvolle Empfehlungen umgewandelt werden können. Der Wahlmonitor – Election Tracker ´16 Die US-Wahl ist Geschichte. Unser Election Tracker ’16 (Englisch) jedoch nicht. Diese einfache informationsbasierte App lieferte deutlich detailreichere und aussagekräftigere Erkenntnisse zu den Kandidaten, als herkömmliche Umfragedaten. Die App durchsuchte und verarbeitete dafür hunderte von Online-Medien weltweit und rund um die Uhr. Die gewonnenen Daten vermittelten so ein stets aktuelles Stimmungsbild und ließen zusätzliche Informationsstränge in die Auswertung einfließen. Interaktive Dashboards und Schaudiagramme zeigten Entwicklungstrends und Stimmungsschwankungen auf und gaben ein ganzheitliches Bild der Kandidaten-Performance. Berücksichtigt man den signifikanten Einfluss politischer Personalentscheidungen auf die Geschäftsentwicklung ganzer Industriezweige oder gar einzelner Firmen in der heutigen Zeit, so wird deutlich dass der Wahlmonitor auch für die anstehenden Bundestagswahlen 2017 in Deutschland eine interessante Informationsquelle sein könnte. Frühwarnsystem für Pandemien und Katastrophen – Find H1N1 Die kanadische Gesundheitsbehörde setzt auf die OpenText Applikation Find H1N1. Täglich werden bis zu 20.000 Medienartikel durchforstet, um daraus ein Frühwarnsystem für den Ausbruch von Krankheiten und anderen Katastrophen zu generieren. Das System durchsucht öffentlich zugängliche unstrukturierte Datenquellen im World Wide Web und überführt diese in ein Reporting, dass von einer sogenannten „Cognitive Engine (CE)“ erhoben wird. Tausende von Gefahrenherden und Risiken werden regelmäßig überwacht: Vom Schweinegrippe-Virus H1N1 in Kanada über Waldbrände in Kalifornien bis zu Pestvorfällen in Afrika. Das kognitive System hilft Behörden dabei selbst kleinste Gefahrenherde aufzuspüren, zu quantifizieren und nachzuverfolgen, um damit das Wohlergehen der Bevölkerung zu sichern. Intelligente Geschäftsprozessanalysen – Intelligent BPM Für die Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen in Unternehmen sind kognitive Systeme in Zukunft unverzichtbar. Die OpenText Anwendung Intelligent Business Process Management (BMP) ist darauf ausgerichtet Prozessauswertungen serienmäßig zu fahren. Aus zehntausenden von Prozessen werden Fälle gefiltert, wo Prozesse stagnieren oder unterbrochen sind, mögliche Engpässe lokalisiert und Prioritätsprozesse identifiziert, um diese zu beschleunigen. Die Applikation spürt zudem die Prozesse, die sich zur Automatisierung eignen. Und das ist nur eine kleine Auswahl von Anwendungsbeispielen, wie Intelligentes Geschäftsprozess-Management effizienzsteigernd eingesetzt werden kann. Die Möglichkeiten der kognitiven Systeme in Release 2016 sind schier unendlich. Mit der Markteinführung der kognitiven Plattform Magellan (Englisch) bewegt sich OpenText über Analytics hinaus hin zu kognitivem Lernen und künstlicher Intelligenz und öffnet seine EIM-Plattform für Algorithmen von Drittanbietern. Hier erfahren Sie mehr über OpenText Release 16. Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt. 

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Die Zukunft der Information: Mit CEM (Customer Experience Management) die gesamte Customer Journey abbilden

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Die viel beklagte „Servicewüste Deutschland“ gehört definitiv der Vergangenheit an. Denn bei vergleichbaren Produkten in annähernd gleicher Qualität wird ein hochwertiger und engagierter Kunden-Service heute zum entscheidenden Faktor für den Erfolg. Immer mehr Unternehmen sind sich dessen bewusst und erkennen auch ihren Nachholbedarf in diesem Bereich. Laut einer aktuellen Studie gehört bei 61 Prozent der Befragten die Kundenzufriedenheit zu den Antriebsfaktoren für Investitionen in Customer Experience Technologien. Das Customer Experience Management rückt als ein wichtiger Baustein der Kundenzufriedenheit in den Fokus der Marketingmanager, die 2016 deutlich mehr in diesen Bereich investieren als noch 2015. Customer Experience Unter Customer Experience versteht man die Summe aller Erfahrungen, die ein Kunde während seiner Beziehung zu einem Unternehmen macht. Die Basis einer konsistenten Kundenerfahrung sind vereinheitlichte Kundendaten. Egal über welchen Kommunikationskanal oder welches Endgerät, das Erlebnis muss immer gleich sein. Um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen, muss die Kommunikation anhand von Informationen oder Erkenntnissen über den jeweiligen Kunden maßgeschneidert sein. Im permanenten Kampf um Marktanteile ist genau diese Art Kundenbindung über positive Erfahrungen ein wichtiges Differenzierungsmerkmal. Für die Digitalisierung der gesamten Customer Journey benötigt Ihre Organisation eine Software, die komplexe Daten schnell verarbeiten kann. Die OpenText Experience Suite 16 wurde für genau diese Anforderungen entwickelt und beinhaltet Anwendungen für Medienmanagement (MM), Web Experience Management (WEM) und Kundenkommunikation. Mit der OpenText Experience Suite 16 (Englisch) gewinnen Sie mehr Erkenntnisse über die Customer Journey und können diese besser steuern als jemals zuvor. Und zwar an jedem Punkt der Reise und für sämtliche Assets. Sie erhalten das Werkzeug, um Markteinführungen durch bereichernde, personalisierte und interaktive Erfahrungen zu unterstützen. Neu in der OpenText Experience Suite sind unter anderem: Embedded Analytics: Mit Dashboards, die die Nutzeraktivitäten verfolgen, erhalten Sie Erkenntnisse über die in verschiedenen Kommunikationskanälen, Endgeräten oder Anwendungen genutzten Inhalte, Assets und Ereignisse. Dieses Wissen über die Nutzer erlaubt Ihnen die Bereitstellung von maßgeschneiderten Erfahrungen. Communications Center und Kompatibilität: Die neugestaltete Benutzeroberfläche (User Interface) und die verbesserte Customer Communications Management (Kundenkommunikation, CCM) Funktion bieten unseren Kunden eine noch stärkere Integration mit Cloud-basierten Customer Relationship Management (CRM) Anwendungen. Diese hochgradige Konnektivität gilt für alle Stationen der Customer Journey und für jede Art von Korrespondenz. So wird nicht nur die Kundenerfahrung optimiert und individualisiert, sondern auch die der Lieferanten und Mitarbeiter. Anpassungsfähige Medienbereitstellung: Eine flexible Lösung für die Bereitstellung von Medien in unterschiedlichen Formaten (Internet, Kiosksysteme, Tablets, mobile Endgeräten usw.) schafft Konsistenz. Ein einheitliches Multi-Channel-Markenerlebnis sorgt für stärkere Kundenbindung und schützt Ihre Marke(n). Eingebundene Widgets für OpenText WEM und MM: Automatisches Aktualisieren von Assets bei Anbindung oder Integration in andere Anwendungen. Durch einfaches Kopieren eines Einbettungscodes lassen sich Assets und Ordner auch in anderen Applikationen nutzen. Das stellt markenkonforme, konsistente Erfahrungen sicher. Integration von ECM und Communications Center CRM: Die web-basierte Generierung von Dokumenten nutzt CRM-Frontend-Daten aus Salesforce sowie Unternehmensdaten aus SAP oder OpenText Content Server. Für nahtlose Abläufe sorgt die Software von OpenText. Die Integration aller wichtigen Enterprise-Systeme Ihres Unternehmens versorgt Sie mit einer einzigen, zuverlässigen Informationsquelle. Verbesserte Benutzeroberfläche (UI) für mehr Produktivität: Durch eine individuell anpassbare Einstiegsseite und das neugestaltete Responsive HTML5-UI können sich alle Nutzer ein ihren Bedürfnissen entsprechendes Arbeitsumfeld gestalten. Die Anpassungsmöglichkeiten an das jeweilige Endgerät sorgen dabei für ein ansprechendes digitales Erlebnis. Wer in der digitalen Welt erfolgreich sein will, sollte – statt zuerst an mobile Endgeräte zu denken – die Nutzer in den Mittelpunkt seiner Überlegungen stellen. Die OpenText Experience Suite unterstützt Ihre Organisation bei der Gestaltung der Online-Präsenz und der Übermittlung ihrer Korrespondenzen. Das stärkt Ihre Online-Marketing-Strategie. Sie sind in der Lage, globale Marken zu verwalten, Social Media-Aktivitäten zu integrieren und jederzeit eine effektive Kundenkommunikation zu betreiben. Die Nutzer bleiben dabei stets Ihre oberste Priorität. Selbstverständlich sind alle Softwarepakete innerhalb des OpenText Release 16 mit den entsprechenden Analytics-Funktionen ausgestattet. Erfahren Sie mehr unter: www.opentext.com/16 (Englisch). Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Personalisierung: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

Personalisierung

Austauschbare Massenware wird zunehmend durch personalisierte Angebote abgelöst. Was Facebook, Google und Co. mit auf die Nutzer abgestimmten Inhalten und Werbeanzeigen vormachen, erwarten sich die Kunden laut einer Studie von Mindtree auch von Unternehmen, die online Handel betreiben. Individuelle Kundenansprache und personalisierte Produkte steigern den Umsatz und erhöhen die Kundenbindung. In manchen Unternehmen wie MyMuesli oder Bemz ist die Individualisierung sogar ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Persönlich ist nicht immer positiv Personalisierung ist prinzipiell eine gute Sache – wenn sie richtig gemacht wird und die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt. Standortabhängige Produktinformationen, Einkaufsempfehlungen in der Umkleidekabine und Bezahlung per Fingerabdruck finden die Zustimmung der Konsumenten. Gesichtserkennungssoftware und eine automatische Übermittlung von Namen lehnen sie aber ab, wurde in einer aktuellen Studie von RichRelevance ermittelt. Ebenso können einfache Algorithmen, die viel zu schnell „individualisieren“, den gewünschten Effekt ins Gegenteil verkehren, wie beispielsweise mit einer falschen Anrede. Oft liegt dies an der Qualität der Daten. Mit dieser steht und fällt der Erfolg bei der Personalisierung. Mein Kollege Uri Kogan berichtete mir kürzlich von einer Geschichte, die er in der New York Times gelesen hatte. Eine Schwangere hatte sich für eine App registriert, die sie durch ihre Schwangerschaft begleiten sollte. Leider verlor sie kurz darauf ihr Baby. Das gab sie in die App ein, und diese reagierte angemessen mit Beileidsbekundungen. Aber sieben Monate später bekam die Frau ein Paket mit kostenlosen Proben von Babynahrung. Die grundsätzlich gute Idee, mittels Personalisierung einen neuen Kunden zu gewinnen, wurde zum Marketing Fail. Wie das geschehen konnte? Wahrscheinlich wurden die Profildaten von ihrer Registrierung in der App als Sekundärdaten an Partnerfirmen weitergegeben oder als Tertiärdaten an Werbeagenturen verkauft. Das Unternehmen hatte dabei sicher die besten Absichten, schließlich passte die App-Nutzerin perfekt in das Kundenprofil einer bei vielen Firmen begehrten Zielgruppe. Das Problem dabei: Sekundär- und Tertiärdaten veralten schnell. In diesem Fall gab es zudem auch keine Feedback-Schleife zu den Zweit- und Drittverwertern, die für die notwendige Aktualisierung der Daten gesorgt hätte. Die OpenText Optimierungs-Expertin Sarah Haggett leitet ein Team, das gemeinsam mit verschiedenen Kunden versucht, digitale Erlebnisse zu personalisieren und zu verbessern. Sie warnt regelmäßig davor, Daten zu nutzen, die älter als ein paar Wochen sind. Sarah Haggett erklärt: „Alle von uns generierten und genutzten Daten basieren auf dem Verhalten der Kunden in der Gegenwart oder jüngsten Vergangenheit. Was die Kunden vor einige Monaten getan haben, ist uninteressant. Wir sollten uns bemühen herauszufinden, was die Kunden in diesem Augenblick wollen und nicht falsche Schlüsse aus alten Informationen ziehen.“ Von einem weiteren missglückten Personalisierungsversuch (Englisch) berichtet unser Kollege Alan Porter und gibt auch gleich Tipps, wie Sie solche Fehler vermeiden können. Nehmen Sie Ihre Zielgruppen als Menschen wahr Im Marketing dreht sich oft alles um die Neukundenakquise. Die Kunden sollen sich registrieren, kaufen und zu Stammkunden werden. Die modernen Marketing-Technologien eröffnen uns zahlreiche neue Möglichkeiten. Laut Schätzung in einer Studie von chiefmartec.com (Englisch) sind heute 3.874 Marketing-Technologielösungen verfügbar. Zudem existieren eine Menge Daten über Seitenbesucher, potenzielle und Bestandskunden und andere vertriebsrelevante Fakten. All diese Daten dienen einem Ziel: Leads zu pflegen und sie durch den Marketing- und Vertriebs-Funnel zu führen. Der Weg durch den Verkaufsprozess ist allerdings keine schnurgerade Autobahn. Die Customer Journey ist voller Hindernisse, Abzweigungen und Umleitungen. Es ist deshalb sinnvoll, unter „Website-Besuchern“ mehr als nur eine Teilmarktkategorie zu verstehen. Die Realität gestaltet sich als ständiges Auf und Ab. An unzähligen Touchpoints hat eine Marke die Möglichkeit, ihre (potenziellen) Kunden zufriedenzustellen – oder eben nicht. Die Kunden werden beeinflusst von Marketingmaßnahmen und ihren Erfahrungen mit dem Kundendienst. In manchen Momenten geht es buchstäblich um alles: Die Kunden werden aufgrund ihrer Erfahrungen entweder stärker gebunden oder wenden sich endgültig ab. Wir Marketing-Experten neigen dazu, mit Schlagworten um uns zu werfen. Wir suchen „coole“ Möglichkeiten, Zielgruppe und Kunden zu analysieren und zu erreichen. Wir sollten uns aber darauf besinnen, was wirklich wichtig ist: Jeder Kontakt ist immer auch ein Mensch, mit Mitgefühl, Würde und Interessen. Technologien sollen uns im Verlauf der Customer Journey dabei unterstützen. Ob es sich um Kundensegmentierung, personalisierte Nachrichten, Cloud-Anwendungen, Interkonnektivität (Verknüpfung von Netzwerken) oder die nächste Zukunftstechnologie handelt, spielt dabei keine Rolle. Unsere Kunden stehen stets im Mittelpunkt. Wir müssen uns bemühen, jedes einzelne Mitglied unserer Zielgruppe wirklich zu verstehen. Wenn wir sie dann auch noch richtig ansprechen, ist uns der Erfolg sicher und wir vermeiden unnötige Ausrutscher. Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Warum Unternehmen eine Plattform für das Informationsmanagement brauchen

Enterprise Information Management

Was das Smartphone mit OpenText Release 16 zu tun hat Bald ist es zehn Jahre her, dass Steve Jobs das erste iPhone der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Niemand hätte am 9. Januar 2007 gedacht, dass dieses „Handy“ die Welt der IT revolutionieren würde. Legendär ist der Spott, mit dem Steve Ballmer von Microsoft das neue Gerät damals bedachte. Und doch kam alles ganz anders. Es sollte den Beobachtern erst sehr viel später dämmern, was für eine geniale Idee hinter dem iPhone steckte: Statt eines neuen, smarteren Handys hat Apple damals in Wahrheit eine Computing-Plattform für die Hand- oder Westentasche erschaffen. Und ganze Heerscharen von Entwicklern befriedigen seither zusammen mit dem Hersteller jedes vorstellbare oder unvorstellbare Spezialbedürfnis der Anwender mit einer darauf abgestimmten App. Damit wurde das Smartphone und seine Nachahmer von anderen Herstellern zur Steuerungszentrale des digitalen Lebens. Nichts ist mehr wie früher Smartphones haben nicht nur die Art und Weise der privaten IT-Nutzung, sondern auch die Erwartungen an die Unternehmens-IT grundlegend verändert. Alles muss schnell und auf Knopfdruck verfügbar sein, alles hat mit allem vernetzt zu sein und alles muss auch mobil zur Verfügung stehen. Die bisherigen Antworten auf diese Herausforderungen für die Unternehmens-IT – insbesondere Cloud-Angebote für Software, Platform und Infrastructure as a Service – überzeugen, zunächst aber nur in technischer und funktionaler Hinsicht. Denn sie lösen die damit verbundenen geschäftlichen Aspekte nur unzureichend. Diese lauten: Kontrolle über Inhalte und Prozesse, Rechts- und Datensicherheit sowie Schutz persönlicher Daten und des geistigen Eigentums. All diesen Herausforderungen – technisch, funktional, geschäftlich – gemeinsam ist die Tatsache, dass sie nur zu meistern sind, wenn die damit verbundenen Unternehmensinformationen unabhängig von ihrem jeweiligen Format sauber verwaltet werden. Eine notwendige Voraussetzung hierfür ist, dass sie digital vorliegen. Trends wie Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung allgemein helfen dabei. Informationen, nicht nur Daten Alle Firmen sind Informationsunternehmen. Doch rund 80 Prozent aller Unternehmensinformationen sind unstrukturierter Natur, liegen also in Form von Office-Dokumenten, CAD-Zeichnungen, Wartungsberichten, Social-Media-Beiträgen, E-Mails, Verträgen und Zusatzvereinbarungen, Präsentationen, Audio- und Videodateien, Bewerber- und Mitarbeiterphotos etc. vor. In digitalen Unternehmen sind nicht mehr die ERP-Daten der Haupttreibstoff, sondern sämtliche digitalen Informationen, also auch die unstrukturierten Informationen und immer mehr die Maschinendaten. Um all diese Informationen zusammenführen und miteinander korrelieren zu können, bedarf es einer Plattform für Informationsmanagement, im Idealfall auch über Unternehmensgrenzen hinweg und entlang kompletter Wertschöpfungsketten. Eine Plattform für Unternehmensinformationen Das ist es, was Smartphones und OpenText gemeinsam haben: Sie sind beide Plattformen. Und als Plattform für unternehmensweites Informationsmanagement greift OpenText™ Release 16 die geänderten Erwartungen an die IT – schnelle Verfügbarkeit, flexible Bereitstellung, einfache Bedienbarkeit, Skalierbarkeit, Entwickler-Ökosystem, Lösungsvielfalt für alle möglichen Anwendungsfälle – auf und erfüllt sie für die Welt der unstrukturierten Informationen. OpenText Release 16 bietet anwendungsübergreifende Dienste wie OCR, Sicherheit oder Workflow, darüber hinaus aber fünf Lösungssuiten für Analytics, Enterprise Content Management, Geschäftsprozessmanagement (BPM), Customer Experience Management – das sind Funktionalitäten und Prozesse, die einen direkten Kontakt zum Endkunden beinhalten – und Business Network, ein B2B-Marktplatz zum automatisierten Austausch von Informationen über Unternehmens- und Systemgrenzen hinweg. Alle fünf Lösungssuiten sind miteinander integriert und werden in enger Abstimmung untereinander weiterentwickelt. Hinzu kommen Werkzeuge und Schnittstellen für Entwickler, die zusätzlich zu den bereits vorhandenen Funktionalitäten ein EIM-Ökosystem bilden und jede Art von Spezial-App einfach und schnell erstellen und bereitstellen können. Unternehmen können diese Plattform und ihre Anwendungen im eigenen Rechenzentrum implementieren, aus der Cloud beziehen oder in Form hybrider Umgebungen nutzen – und dies alles natürlich sicher und rechtskonform. Genau das ist es, was digitale Unternehmen für ihre künftigen Geschäftsmodelle benötigen. Wenn Sie mehr über Release 16 erfahren möchten, können Sie sich hier das Whitepaper für Release 16 herunterladen (Englisch).

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ECM erfolgreich umsetzen – die Basis: digitales Dokumentenmanagement

ECM Enterprise Content Management

Was ist ein Dokument? Noch vor wenigen Jahren wäre die Antwort darauf eindeutig ausgefallen: ein offizielles Schriftstück mit wichtigen Inhalten auf Papier, unterschrieben, notariell beglaubigt oder behördlich signiert. Als Beispiele wurden Verträge, Ausweise oder Bescheide genannt. Die digitale Transformation hat allerdings auch die Definition von „Dokument“ nachhaltig verändert. In unserer digitalen Welt ist ein Dokument die gesammelte Information zu einem Kontext, gespeichert in einer oder mehreren Dateien. Viele Dokumente existieren mittlerweile sogar nur noch digital in Datenbanken. Dass die Verwaltung und Archivierung der Dokumente damit einfacher würde, ist jedoch ein Irrglaube. Insellösungen, uneinheitliche Ablagesysteme und fehlende Namenskonventionen verwandeln ein Dokument in die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen. Eine Situation, mit der sich auch die Johanniter Unfallhilfe konfrontiert sah. Mit der Einführung eines Dokumentenmanagement-Systems macht die Hilfsorganisation 2011 den ersten Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen ECM (Enterprise Content Management) – und profitiert seither von schnelleren und effizienteren Arbeitsabläufen. Ein guter Anlass, sich etwas näher mit erfolgreichem ECM zu befassen und es wieder zum Gesprächsthema zu machen. Was bedeutet erfolgreiches ECM? Und wie können Sie das in der Praxis umsetzen? Die ECM-Umgebung spielt in Unternehmen eine immer größere Rolle Warum wir uns damit beschäftigen sollten? Nun, in den nächsten zehn Jahren wird eine passende ECM-Umgebung in Ihrem Unternehmen eine große Rolle spielen. Nur wenn sie richtig gestaltet ist, treibt sie die digitale Transformation voran und ist Ihrer Organisation, ganz unabhängig von Ihrem Geschäftsfeld, von größtmöglichem Nutzen. In vielen Fällen entscheidet das ECM sogar zwischen Wettbewerbserfolg und dem Versinken in Bedeutungslosigkeit. Aber von Anfang an: Im Juli dieses Jahres veranstalteten wir unsere jährliche Enterprise World Konferenz. Dort wurde jede Menge an wirtschaftlichen und technischen Informationen über Hintergründe und Umsetzung von erfolgreichem ECM vermittelt. Wie jedes Mal stammten einige der besten Beiträge zu diesem Thema aus den Kunden-Sessions. Wir sprechen hier also von Leuten, die zumindest Teile der OpenText™ Content Suite (Englisch) in ihre bestehenden Systeme integriert haben. Und die damit ihren ECM-Zielen ein großes Stück näher kamen. Ihre Erfahrungen mit den Möglichkeiten, Herausforderungen und Potenzialen von ECM im Einsatz stammen also aus erster Hand. Ein perfektes Beispiel dafür ist die Immobiliengesellschaft DDR Corp (Englisch), die in der Nähe von Cleveland ansässig ist. DDR besitzt und verwaltet mehr als 10,5 Millionen Quadratmeter Verkaufsfläche in den USA. Um ihren vielen Mietern einen effizienten Service zu bieten, muss das Unternehmen eine beträchtliche Anzahl rechtsverbindlicher Dokumente verwalten. Ebenso müssen analoge oder digitale Auslöser für die Dokumentenerstellung koordiniert werden. Zusätzlich hat eine börsennotierte, eigenständig verwaltete REIT (Real Estate Investment Trust) auch noch hohe Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Beginnend mit der Einführung eines digitalen Dokumentenmanagements verlief die ECM-Entwicklung bei DDR mustergültig Dahinter stand die Vision von IT Vice President Kim Scharf, durch ECM die Produktivität aller Prozesse zu steigern. Sie leitete die mehrjährige Initiative, die das Unternehmen verändern sollte. Statt Ordnern buchstäblich durch das gesamte Bürogebäude hinterher zu jagen, verfügt das Unternehmen nun über ein adäquates digitales System. Das System erfüllt die Anforderungen von Führungskräften, Vertrieb, Rechtsabteilung, Archiv und allen Backoffice-Mitarbeitern, die mit diesen Daten arbeiten. Erfolgreiches ECM bedeutet für DDR eine papierlose Dokumentenmanagement-Umgebung, die die Effizienz fördert, optimalen Kundenservice ermöglicht und alle Compliance-Anforderungen erfüllt. Kim Scharf ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit OpenText einer der Gründe für den Erfolg war. Ihrer Meinung nach war es aber noch wichtiger, Menschen statt Technologie in den Vordergrund zu stellen. Deswegen wurden die Stakeholder des Unternehmens in jede Phase der Spezifikation und Implementierung eingebunden. Dazu gehörte die Unterstützung durch das Top-Management ebenso wie die Bedarfserhebung, das Changemanagement und die Schulung der Mitarbeiter. Und das ist nur einer der innovativen Ansätze dieses Unternehmens. Lesen Sie hier die ganze Story von DDR (Englisch) und erfahren Sie mehr über die digitale Transformation und Enterprise Content Management. Dieser Text wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Baukasten für Entwickler: die OpenText TeamSite 8 Developer Experience Suite ist da

TeamSite

Die digitale Transformation wird längst auch in deutschen Unternehmen als Pflichtprogramm wahrgenommen. Mit dem Erfolg der sozialen Medien und anderer Online-Plattformen, auf denen Kunden sich über Produkte, Dienstleistungen und Firmen äußern können, steigen die Anforderungen an die IT als Schnittstelle in der Kundenkommunikation. Die Verlagerung der Internet-Nutzung in Richtung mobile Endgeräte zwingt Organisationen dazu, neue Strategien für ein einzigartiges Kundenerlebnis zu entwickeln. Unternehmens-Apps gehören dazu – und Deutschland spielt hier ganz vorne mit. Satte 75 Prozent der deutschen Betriebe nutzen diese Apps bereits, wie eine aktuelle Studie ermittelte. Damit liegt die Bundesrepublik im weltweiten Vergleich auf Platz drei, noch vor den USA und Großbritannien. Der Boom hat jedoch auch seine Schattenseiten Da Enterprise-Apps plattformübergreifend auf iOS und Android laufen müssen, werden viele davon mit HTML oder Java-Script entwickelt. Die Nutzung dieser Programmiersprachen und das unverschlüsselte Senden von Daten machen mehr als 80 Prozent der Apps unsicher, wie das Fraunhofer Institut im Appicaptor Security Index 2016 feststellte. Was sicher auch daran liegt, dass Entwickler und Seiten-Administratoren in vielen Unternehmen noch immer nicht in alle Projektprozesse integriert sind. Sie müssen oft behelfsmäßige Lösungen finden, weil sie beim Design von Software als Zielgruppe übersehen werden. Dabei sind sie der Schlüssel zu sicheren, stabilen, und damit auch aus Sicht der Kunden guten, Unternehmens-Apps. Der Wechsel von HP zu OpenText hat uns bei Professional Services sehr beschäftigt. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, in unserem Kompetenzzentrum neue und innovative Software zu entwickeln. TeamSite 8 Das Team von Professional Services (kurz: ProServ) war bereits an der Umstellung der Kunden auf TeamSite 8 (Englisch) beteiligt. TeamSite 8 beinhaltet eine neue, wohl durchdachte Benutzeroberfläche für Experience Studio, die sowohl Marketingfachleute wie auch Mitarbeiter, die gelegentlich einen Beitrag verfassen, begeistert. Aber wir haben es bei diesem Thema auch mit Entwicklern und Seiten-Administratoren zu tun, die für ihre Aufgaben im Bereich Content- und Daten-Management oder Entwicklung umfangreiche Experten-Funktionen benötigen. In jahrelanger Zusammenarbeit mit Power Usern und Entwicklern haben wir von diesen umfangreiches Feedback erhalten. Mit der Einführung des modernisierten UI-Frameworks sind wir nun in der Lage, deren Anforderungen mit einem ProServ-Softwarepaket zu erfüllen – der Developer Experience Suite (Englisch). Features und Vorteile: Timelines Manager: Mit diesem Dashboard können Sie verschiedene Zeitleisten unabhängig von bereits veröffentlichtem Content erstellen. Dadurch sind Entwickler und Autoren in der Lage, eine Website in mehreren, aufeinanderfolgende Freigabezyklen im Testmodus zu betrachten und zu bearbeiten. Im Normalbetrieb veröffentlichte Inhalte bleiben davon unberührt. Content Explorer: Die Oberfläche des Content Repository Browsers für Power User (eine rundüberholte Version von CCPro) wurde im vertrauten Look & Feel des Windows Explorer gestaltet und unterstützt alle zeitgemäßen Features zur Dateiverwaltung – von der klassischen Browser-Funktion bis zur Volltextsuche. Integrated Express IDE: Die integrierte Entwicklungsumgebung bietet eine automatische Spracherkennung, hebt Syntax-Fehler hervor und ermöglicht ein direktes Bearbeiten von Programm-Quelldateien oder -Objekten. Dabei wird ein unnötiges Hoch- und Herunterladen von Dateien vermieden. Die Umgebung unterstützt die optische und code-basierte „Trennung“ von bis zu drei Programmen bei Mischprogrammierung (Programmieren mit mehreren unterschiedlichen Programmiermethoden). Components Update Manager: Mit diesem Feature lassen sich einfach und schnell jene eStudio-Komponenten, Vorlagen und Platzhalter ermitteln, die ein Update benötigen. Darüber hinaus verfügt die Funktion über eine effektive Benutzeroberfläche für die Verwaltung und Verteilung von Massenänderungen für Websites und Vorlagen.Ihr Unternehmen möchte den vollen Funktionsumfang von TeamSite (Englisch) nutzen und die Erwartungen an das CEM (Customer Experience Management) übertreffen? Dann setzen Sie sich doch mit mir oder Ihrem Solution Services Ansprechpartner in Verbindung. Mehr Details zu dieser spannenden Neuerung erfahren Sie in unserem OpenText™ Developer Experience Suite Briefing (Englisch). Das Team von ProServ arbeitet bereits an weiteren Produkt-Innovationen. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Dieser Text wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Digitalisierung im Verlagswesen: Fünf Faktoren, die Veränderungsprozesse vorantreiben

Digitalisierung

Die Frankfurter Buchmesse im Oktober ist wie jedes Jahr ein Pflichttermin im Herbstkalender der Verlage. Auf der Messe präsentiert man sich einem Fach- und Konsumentenpublikum und stellt Neuerscheinungen und neue Konzepte vor. Auch die Messe selbst setzt auf eine neues Konzept: Mit der „ Von der Schriftrolle zum gedruckten Werk, vom Hardcover zum Taschenbuch, vom Flugblatt zur Boulevardzeitung und vom analogen zum digitalen Druck – die Verlagslandschaft war schon immer einem steten Wandel unterworfen. Neu ist hingegen die enorme Geschwindigkeit der derzeitigen Veränderungen. Der Wandel betrifft nicht nur die Art zu Publizieren (die sich rapide ändert). Es handelt sich eher um eine umfassende Richtungsänderung durch die Kombination aus neuen Technologien und dem Wunsch, über verschiedenste Medien Informationen konsumieren zu können. Die klassischen Printmedien schienen sich zuletzt zumindest in einigen Bereichen langsam zu erholen. Die Nachfrage nach digitalen Informationsquellen erlebt dagegen immer noch ein starkes Wachstum (obwohl sich dieses zu verlangsamen scheint). Zusätzliche Medien wie Audio oder Video werden immer beliebter. Aus meiner Sicht gibt es fünf wesentliche Einflussfaktoren, die den Wandel der Verlagslandschaft vorantreiben: Vervielfachung der Kanäle: Durch das Internet wurden aus einem Kanal, d.h. den Printmedien, viele verschiedene digitale und mobile Kanäle. Nachrichten und Informationsbereitstellung verwandeln sich damit vom klassischen Ein-Kanal-Publizierungsmodell zu einem Übertragungsmodell, das nach dem Prinzip von Fernsehsendern funktioniert. Die Folge: der Druck, differenzierte Inhalte für jeden Kanal bereitzustellen und gleichzeitig die Richtigkeit und Vollständigkeit der verbreiteten Information zu gewährleisten, nimmt zu. Verbreitungsgeschwindigkeit: Bisher war es ausreichend, in einem regelmäßigen, vordefinierten Rhythmus zu veröffentlichen. Magazine erschienen vierteljährlich, monatlich oder wöchentlich, Zeitungen täglich oder mehrmals täglich (als Morgen-, Mittags- oder Abendausgabe). Heute aber erfährt ein großer Teil der Bevölkerung zuerst auf Social Media über berichtenswerte Ereignisse und erwartet sich Aktualisierungen über deren Verlauf in Echtzeit. Um hier wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Nachrichtenorganisationen selbst Inhalte über Social Media verbreiten und diese auf ihren eigenen Nachrichtenportalen und klassischen Kanälen mit geringerer Verbreitungsgeschwindigkeit durch Hintergründe und erweiterte Analysen ergänzen. Veränderte Geschäftsmodelle: Traditionell finanzierten sich Zeitungen und Zeitschriften über die Einnahmen aus Werbeanzeigen – es wurde also der Platz neben den redaktionellen Inhalten verkauft. In diesem Szenario sind die Inhalte zweitrangig. Man sollte allerdings erwähnen, dass gute Inhalte die Auflage erhöhen und es dadurch dem Medium erlauben, höhere Preise für die Anzeigenplätze zu verlangen. In der digitalen Welt können zwar nach wie vor Werbeplätze verkauft werden, jedoch nur zu einem Bruchteil des Preises und weit weniger effektiv als in den Printmedien. Als Folge davon sind die Werbeeinnahmen deutlich gesunken und die Nachrichten- und Informationsanbieter auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Dies kann beispielsweise die Zugangsbeschränkung zu Inhalten via Paywall (Bezahlschranke, die Inhalte erst nach Entrichtung einer Gebühr oder Abschluss eines Abonnements anzeigt) oder Content-Syndication (Austausch oder die Mehrfachverwendung medialer Inhalte) sein. Bisher konnte sich aber noch kein Geschäftsmodell als neuer Standard etablieren. Einfacher Zugang zu verschiedenen Medienarten: Früher wurden Nachrichten und Informationen in erster Linie über Printmedien verbreitet und konsumiert. Heute ist Print nur ein Weg unter vielen. In der Ära der digitalen mobilen Endgeräte hat der Großteil der Konsumenten permanenten und sofortigen Zugriff auf Inhalte als Text, im Audioformat oder als visuelle Darstellung (Bilder und Videos). Printmedien werden sicher nicht ganz verschwinden, aber sie werden mittlerweile durch das stetige Wachstum anderer Medienarten ergänzt. Einfluss der Technologieunternehmen: Der Großteil des Umsatzes in der digitalen Werbung verteilt sich auf fünf Technologieunternehmen. Vier davon, nämlich Google, Yahoo, Facebook und Twitter, erzeugen selbst Nachrichteninhalte. Der Einfluss dieser Unternehmen geht weit über den finanziellen Aspekt hinaus. Je mehr Technologiefirmen Redakteure einstellen, desto mehr verändern sie die Art, wie Neuigkeiten entdeckt und verbreitet werden. Sie nutzen dafür eine Kombination aus stärker personalisierten Inhalten, Storytelling-Techniken und Trendthemen. Um im Verlagswesen bestehen zu können, ist die digitale Transformation von enormer Bedeutung. Die angestrebte Digitalisierung darf aber nicht nur den Verbreitungsweg der Informationen betreffen. Vielmehr muss als neues Paradigma berücksichtigt werden, dass Content das Herzstück (Englisch) des Geschäftsmodells sein sollte. Die Automatisierung des ursprünglichen Print-Prozess-Modells durch den Einsatz moderner Technologien reicht nicht mehr aus. Das Ziel muss sein, hochwertige Inhalte wirksam einzusetzen, um faszinierende und mitreißende Storys bereitzustellen, die zu jeder Zeit in jedem Kanal, von gedruckt über digital und mobile Endgeräte bis hin zu Social Media, zugänglich sind. Dieser Text wurde aus dem Englischen übersetzt.

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OpenText TeamSite 8.2 – Web-Content-Management für digitale Kundenerlebnisse

Web Content Management

Unternehmen, die online erfolgreich sein wollen, sind gefordert, ihre Kunden mit reichhaltigen digitalen Erlebnissen zu überzeugen. Mit der Zahl der Nutzer (2015 waren bereits 85 Prozent der Deutschen täglich oder fast täglich im Internet) steigt auch deren Anspruch an den veröffentlichten Content. Nichtssagende Texte und langweilige Bilder auf Websites oder Social Media-Accounts schrecken potenzielle wie Bestandskunden ab. Unternehmen müssen sich heute deutlich mehr einfallen lassen, als simple Produkt- oder Service-Informationen bereitzustellen. So überrascht Lufthansa in einer neuen Kampagne beispielsweise mit Anime-Emotionen. Zudem erfolgt der Zugriff auf das Internet heute verstärkt über mobile Endgeräte. Laut einer Umfrage von Anfang 2016 surfen bereits 43 Prozent der Deutschen mit dem Smartphone. Es ist also einerseits wichtig, dass Sie packenden Content kreieren. Andererseits müssen Sie diesen geräte-übergreifend in allen digitalen Kommunikationskanälen (Website, Social Media, diverse Plattformen, E-Mail) veröffentlichen. Nur so erzeugen Sie digitale Erlebniswelten, die Ihre (potenziellen) Kunden überzeugen und an Ihre Organisation binden. OpenText unterstützt Sie bei dieser Aufgabe und legt mit TeamSite 8.2. ein Update vor, das Ihnen dabei hilft, Ihr Kundenerlebnis im Web kontinuierlich zu verbessern. Optimieren Sie Ihre digitalen Kundenerlebnisse mit OpenText™ TeamSite Wir freuen uns, Ihnen die neueste Version von OpenText TeamSite präsentieren zu dürfen: TeamSite 8.2. TeamSite (Englisch) ist eine moderne, dynamische und flexible Web-Content-Management-Plattform, die es Marketing-Fachleuten erleichtert, überragende digitale Erlebniswelten für ihre Kunden bereitzustellen und kanalübergreifend zu managen – vom Webauftritt über mobile Endgeräte, E-Mails und Social Media bis hin zu E-Commerce-Plattformen und Portalen. Über eine einzige, leicht zu bedienende Benutzeroberfläche lassen sich Inhalte erstellen, testen und anpassen, Rich Media-Inhalte managen, Websites und Smartphone-Apps gestalten und Inhalte auch gleich veröffentlichen. Mehr über die Neuerungen in TeamSite 8.2 erfahren Sie in unserer SlideShare-Präsentation (Englisch) und im weiteren Text. Gerne stehen wir Ihnen für Ihre Fragen auch per E-Mail an teamsite.mediabin@opentext.com zur Verfügung. Höhere Konversionsraten und mehr Produktivität mit Website-Tests Die OpenText Management Plattform für digitale Erfahrungen TeamSite 8.2 ist jetzt noch besser an die Bedürfnisse von Marketing-Managern angepasst. Sie trägt zur Umsatzsteigerung bei und sorgt zudem für mehr Produktivität. Mit TeamSite 8.2 optimieren Sie den Dialog mit ihren Kunden und erleichtern Ihren Content-Redakteuren, Autoren und Web-Teams die Arbeit. Conversion Rate steigern durch Tests zur Website-Wirkung TeamSite 8.2 ist mit OpenTextTM Optimost (Englisch) integriert. Damit sind Sie in der Lage direkt in OpenText eStudio zu experimentieren und sich die Testberichte anzeigen zu lassen. Passen Sie Text- und Gestaltungselemente in bereits mit TeamSite veröffentlichten Websites (Web oder mobil) an. Optimieren Sie Ihre Site durch Experimente. Aus den Testberichten erfahren Sie, welche Version die besten Geschäftsergebnisse erzielte. Nutzen Sie dieses Wissen, um Konversionsraten und Umsätze zu steigern. Von noch flexibleren TeamSite-Vorlagen profitieren Es ist nun noch einfacher, Webseiten zu erstellen und anzupassen. Ihr Web-Team vergeudet keine Zeit mehr mit der Erstellung neuer Vorlagen bei jeder noch so kleinen Abweichung vom Standard. Vorlagen lassen sich flexibel gestalten, indem Komponenten als „Platzhalter“ definiert werden. Diese können dann bei Bedarf gegen andere Komponenten-Typen ausgetauscht werden. Nehmen wir zum Beispiel an, Sie haben eine Vorlage mit einem Header, einem Bild und einem zweispaltigen Textbereich, wollen das Bild aber gegen ein eingebettetes Video austauschen. Ab sofort können Sie Ihr Bild einfach durch eine andere Art von Content ersetzen, in unserem Beispiel Video. Mit anpassbaren Vorlagen sind Sie in der Lage, neue Webseiten noch schneller zu erstellen, ohne wegen jeder kleinen Layout-Änderung bei Ihren Webdesignern anklopfen zu müssen. Web- und Mobile-Content mit Thumbnail-Vorschau erkennen Schlechtes Gedächtnis? Kein Problem! In eStudio erzeugen Websites, mobile Seiten und Vorlagen jetzt automatisch Vorschaubilder. Diese dienen als optische Orientierungshilfe um vorhandene Projekte schneller zu identifizieren. Sie müssen sich also keine Dateinamen mehr merken, um das Gesuchte zu finden. Den Kriterien entsprechende Inhalte automatisch veröffentlichen Das Veröffentlichungs-Feature berücksichtigt jetzt sämtliche spezifischen Kriterien, die für die Komponenten Ihrer Webseite oder Vorlage definiert wurden. Die Funktion erkennt, welche Inhalte den Kriterien entsprechend könnten – beispielsweise bestimmte Bilder. Der Content wird automatisch ausgewählt und entsprechend der Auswahlkriterien und aller Abhängigkeiten veröffentlicht. Sie müssen also nicht mehr jeden auf veröffentlichte Webseiten abgestimmten Content manuell einstellen. Mit diesem Update sparen Sie eine Menge Zeit beim Veröffentlichen von Inhalten – und können gleichzeitig sicher gehen, dass Sie keine Seite versehentlich vergessen. Ganz einfach neue Hybrid-Apps erstellen Ab sofort können Sie eine Hybrid-App (mobile Apps, die auf mehreren Betriebssystemen laufen) direkt aus dem vorhandenen Quellcode erstellen. Nutzen Sie dafür entweder eine mit TeamSite erstellte Website oder einen Unterordner davon (zum Beispiel die Microsite einer Kampagne). Hybrid-Apps lassen sich noch einfacher erstellen: Geben Sie dazu die URL einer beliebigen aktiven Website ein (es spielt keine Rolle, ob diese mit TeamSite erstellt und veröffentlicht wurde oder nicht), und kreieren Sie so eine neue App, die auf den Inhalten dieser Website beruht. Nur fürs Protokoll: Natürlich können Sie bei der Erstellung von Apps weitere Optionen (Zusatzprogramme oder Programmteile) für iOS und Android sowohl IPA (iPhone Application Archive, Dateiformat für iPhone-Apps) als auch APK (Android Application Package, Dateiformat für Android-Apps) auswählen. Mit diesen Optionen können Sie vorgefertigte Apps direkt herunterladen, installieren und Zeit sparen – Sie (oder ein Entwickler) müssen nicht jede App manuell erstellen. Testverfahren für mobile Anwendungen beschleunigen Die Liste von Inhalten, die vor der Veröffentlichung oder vor einem Update getestet und überprüft werden muss, ist in jedem Unternehmen lang. Wir wollten es Ihren Test-Teams einfacher machen und dafür sorgen, dass keine Zeit mehr auf Endgeräte verschwendet wird, die Ihre Organisation ohnehin nicht unterstützt. Deshalb haben wir den Emulator für mobile Endgeräte aktualisiert – eine virtuelle Umgebung, die die Bedingungen eines bestimmten Geräts nachbildet, sodass Inhalte für verschiedene Endgeräte auf ein und demselben Computer als Vorschau angezeigt und getestet werden können. Ihr Team kann jetzt festlegen, welche Endgeräte es im Emulator sehen will. Durch diese Erweiterung wird das Testverfahren für mobile Anwendungen deutlich beschleunigt, da nur noch die unterstützten Endgeräte geprüft werden. Content in einer Ordnerstruktur betrachten Wenn Sie TeamSite bevorzugt über eine Ordnerstruktur bedienen, haben wir gute Nachrichten für Sie. Zusätzlich zu der namensbasierten Content-Ansicht von TeamSite 8.0 und 8.1 können Inhalte nun auch in einer Ordnerstruktur angezeigt werden. Darüber hinaus können die Ordner auch nach Seiten, Vorlagen, Apps usw. durchsucht werden. Egal wie Sie es angehen wollen – Sie finden das, was Sie suchen, nun auf Ihrem bevorzugten Weg. Versionsverlauf in Experience Studio nachverfolgen Ab sofort können Sie den Versionsverlauf aller Dateien für Web- und mobile Apps schon in Experience Studio nachverfolgen. Das betrifft unter anderem Seiten, Vorlagen, Rohdaten und Anforderungs-Artefakte (alte Dokumente oder Quellcodes). Im Versionsverlauf werden alle Versionen der ausgewählten Datei oder Seite angezeigt, damit Sie die Unterschiede zwischen Entwurf, vorgelegter Version und veröffentlichter Endversion nachvollziehen können. Die verschiedenen Versionen können in der Vorschau betrachtet und Änderungen rückgängig gemacht werden. Die ausgewählten Dateien zeigen Details wie Versionsnummer, Zeit und Datum der Vorlage (für Tests) oder Veröffentlichung und den jeweiligen Bearbeiter an. Von dieser Funktion profitieren besonders Unternehmen in stark regulierten Branchen oder mit strengen Vorgaben für die Archivierung von Daten. Lokalisierte Inhalte unkompliziert durchsuchen Das Monitor Localization Dashboard ist übersichtlich, lässt sich unkompliziert durchsuchen und kann direkt aus eStudio aufgerufen werden. Die Anzahl der Tabs wurde reduziert, damit Ihr Team schneller navigieren und gesuchte Dateien leichter finden kann. Andere Erweiterungen TeamSite 8.2 verfügt noch über einige zusätzliche Erweiterungen: In eStudio lassen sich die Workflows jetzt an die Geschäftsprozesse Ihrer Organisation anpassen. Mit der Experience Suite kann der Zugriff der Benutzer auf bestimmte Bereiche Ihrer Website eingeschränkt werden. Im Gegenzug kann Ihre Organisation auf mehrere Online-Shops gleichzeitig zugreifen. Der TeamSite Administration Guide zeigt, wie auch Non-Root-User (Nutzer ohne umfassende Administratoren-Rechte) eine Linux-Installation durchführen können. Erweiterungen bei den Gestaltungsmöglichkeiten für Layouts. Ab sofort können die Nutzer Bereiche, Zeilen und Spalten über indexbasierte Pseudo-Selektoren von Standard-CSS3 (Programmierstandard für Oberflächen von Web- und mobilen Apps) auswählen. Alle damit verbundenen Designs werden im Vorschau- und Bearbeitungs-Modus angezeigt. Ebenfalls in dieser Funktion enthalten ist ein Page/Body-Wrapper (Programm-Container, der die Darstellung und Seitenränder einer Website festlegt) mit dem die Nutzer Vorlagen für die gesamte Website hinzufügen können. Technischer Support Unsere umfassende Unterstützung technischer Standards beinhaltet: Java: Das Java 8 Runtime Environment (Programmierumgebung) wird nun auch in TeamSite OpenDeploy, LiveSite und Search unterstützt. Tomcat: Tomcat 8.0.36 (ein Open-Source-Webserver) wird nun zusätzlich in LiveSite unterstützt. OpenSSL: OpenSSL ist eine freie Sicherheits-Software für Netzwerkprotokolle und Verschlüsselung. Die Komponenten von TeamSite 8.2 sind auf einer Linux-Installation automatisch mit OpenSSL 1.0.1e verbunden. Grundsätzlich werden aber alle OpenSSL 1.0.x Standards unterstützt. Unter Windows verbindet sich TeamSite 8.2 mit OpenSSL 1.0.2.e. Jetzt haben Sie einen ersten Überblick über die neuen Funktionen von TeamSite 8.2. Dieser Text wurde aus dem Englischen übersetzt.

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Content Marketing World 2016 – Was Content mit Jedis und Komikern zu tun hat

Content Marketing

Was Content mit dem Krieg der Sterne zu tun hat? In beiden Fällen geht es darum, eine gute Story zu erzählen. Das Ergebnis ist im Falle Star Wars bekannt, was Millionen Fans rund um den Globus sicher enthusiastisch bestätigen würden: die Story um Luke Skywalker, R2D2, Leia und Han Solo gehört zu den erfolgreichsten der Kinogeschichte. Und sie lehrt uns, was ein effektives Storytelling für Unternehmen leisten kann. Mark Hamill ist ein guter Typ. Ich gehöre zu den Glücklichen, die ihn schon bei den verschiedensten Anlässen persönlich getroffen haben, und war gespannt auf seine Rede, die er im Rahmen der aktuellen Content Marketing World (Englisch) in Cleveland halten sollte. Aber aus dem angekündigten Vortrag des Krieg-der-Sterne-Helden wurde nichts. Mark und der Gründer des Content Marketing Institute (Englisch), Joe Pulizzi, veranstalteten stattdessen eine höchst unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Q&A-Session. Hamill gewann das Publikum auf Anhieb mit einem Verweis auf den Blog-Post (Englisch) des Content-Marketing-Experten Michael Brenner. Trotz provokanter Überschrift stellt dieser Autor eine schlüssige These zum Zusammenhang der Heldenreise, die auch den Star-Wars-Mythos begründet, und dem Storytelling im Marketing auf. Und auf das Storytelling, dem Erzählen einer Geschichte, kam Hamill im Laufe der Unterhaltung immer wieder zurück. Er unterstrich, dass es sich dabei um die effektivste Form von Kommunikation handelt. Eine, die wir alle aus unserem tiefsten Inneren verstehen. Auf einem effektiven Storytelling beruht nicht nur das Marketing, sondern jede Form der geschäftlichen Kommunikation „Luke Skywalker“ hatte sicher einen hohen Unterhaltungsfaktor, aber es war ein anderer Gast der Veranstaltung, der durch seinen Auftritt zur wahren Inspiration der Konferenz wurde. Als der Komiker Michael Jr. angekündigt wurde, war die Überraschung groß. Was hatte er mit dem Thema der Konferenz zu schaffen? Sein, auf einer ausgezeichneten Beobachtungsgabe beruhender, ganz spezieller Stand-up-Humor sorgte jedoch schnell für Lacher – nicht ganz einfach am letzten Morgen einer intensiven Konferenz. Am meisten inspirierten jedoch seine Randbemerkungen, die sich um das Anpacken von Herausforderungen drehten. Sein Ansatz: im Leben wie im Business ginge nicht so sehr um das, was wir tun, sondern warum wir es tun. Das „was“ (der taktische Aspekt) kann sich immer wieder ändern, aber das „warum“ (die Strategie) sollte konstant bleiben. Das Gleiche gilt für jede geschäftliche Transaktion und Kommunikation. Solange wir nicht wissen, warum wir etwas tun, spielt das was wir tun, keine Rolle und führt auch nicht zum Erfolg Auf meinem Rückflug dachte ich noch einmal über diesen letzten Konferenztag nach. Ich habe im Rahmen meiner beruflichen Laufbahn unzählige Konferenzen besucht und davon profitiert. Ich habe großartige Referenten gehört, einige davon brillant, die zu vielen unterschiedlichen Themen sprachen. Aber jeder dieser Redner könnte zu jedem beliebigen Konferenzthema antreten. Und auf dieser Marketing-Konferenz lieferten ausgerechnet ein Komiker und ein Filmstar einige der wichtigsten Erkenntnisse und sorgten – wenn der Twitter-Stream zum Konferenz-Hashtag ein Indikator ist, für die Momente der Veranstaltung, die lange im Gedächtnis bleiben. Das gab mir zu denken. Wie vermitteln wir eigentlich unsere Story? Verlassen wir uns stets auf die üblichen Experten und Influencer? Vielleicht lohnt es sich ja, wenn wir ein paar neue Stimmen zu Wort kommen lassen, die einen so nachhaltigen Eindruck machen, wie es ein Jedi-Ritter und ein Komiker in dieser Woche in Cleveland taten. Dieser Text wurde aus dem Englischen übersetzt.

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